Suchbegriff

Die Weltwoche bietet tägliche Analysen, exklusive Berichte und kritische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und Kultur.

Konto Anmelden
Die Weltwoche

Müller-Milch wehrt sich gegen die Hetzkampagne von Campact

Anhören (60 sek ) 1.0× +
Müller-Milch wehrt sich gegen die Hetzkampagne von Campact
Müller-Milch wehrt sich gegen die Hetzkampagne von Campact
0:00 -0:00
1.0×
100%
Mehr ▾

Wenn es eines Beweises bedurft hätte, dass in linken Köpfen Nazidenken nistet, hat ihn der Verein Campact erbracht. Er sieht sich als Organisation zur Verteidigung der Demokratie. Tatsächlich bedient er sich Methoden, die – vorsichtig formuliert – fragwürdig sind.

Etwa gegen den Unternehmer Theo Müller (Müller-Milch), der sich juristisch gegen Hass und Hetze von Campact zur Wehr setzt.

LILLI FÖRTER / KEYSTONE
Müller-Milch wehrt sich gegen die Hetzkampagne von Campact
LILLI FÖRTER / KEYSTONE

Der Verein hatte ihm unterstellt, die AfD zu unterstützen. Als «Beweis» führte er unter anderem ein Foto an, dass Müller bei den Bayreuther Festspielen mit AfD-Chefin Alice Weidel zeigte.

Die Kampagne, die Campact gegen das Unternehmen mit seinen mehr als 30.000 Beschäftigten lostrat, war beispiellos. Aufkleber, Plakate, Installationen denunzierten Müller-Produkte als «Nazi».

Was unter dem Strich worauf hinauslief? Deutsche, kauft nicht bei … Müller.

Der Unternehmer bestreitet, der AfD Geld gespendet zu haben oder in die Partei eintreten zu wollen. Doch selbst wenn – ist das verwerflich? Verboten? Strafbar?

Strafbar sollte das Vorgehen von Campact sein. Aber daraus wird wohl nichts, solange staatliche Akteure ihre schützende Hand über linke Nazis halten.

Abonnement
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Abo prüfen
Startdatum: 01.04.2026
Mit der Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs.
Ihre Angaben
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
    (Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden)

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.