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«Möge er zugrunde gehen»: Selenskyjs Weihnachtsansprache mit versteckter Botschaft an Putin?

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«Möge er zugrunde gehen»: Selenskyjs Weihnachtsansprache mit versteckter Botschaft an Putin?
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In seiner Weihnachtsansprache 2025 hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj mit einem einzigen Satz Spekulationen ausgelöst – und womöglich eine unmissverständliche Botschaft an Kremlchef Wladimir Putin gesendet. In dem am Heiligabend auf X veröffentlichten Video sagt Selenskyj: «Möge er zugrunde gehen, mag jeder von uns insgeheim denken.» Der Satz fiel in einem Abschnitt über Weihnachtswünsche, die – so der Präsident – in der Heiligen Nacht von Gott besonders erhört würden.

«Möge er zugrunde gehen»: Selenskyjs Weihnachtsansprache mit versteckter Botschaft an Putin?

Obwohl Selenskyj nicht klar ausspricht, wen er meint, legt sich die ukrainische Zeitung Kyiv Independent fest: Es sei ein kaum verhüllter Verweis auf Wladimir Putin – den Mann, der für die Ukrainer seit 2022 Sinnbild des Leids ist.

Selenskyj relativierte die Aussage sofort und sprach über die tiefergehende Hoffnung seines Landes: «Doch wenn wir uns an Gott wenden, bitten wir natürlich um etwas Grösseres. Wir bitten um Frieden für die Ukraine. Wir kämpfen dafür. Und wir beten dafür. Und wir haben ihn verdient.»

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