Das A-Team ist es nicht, das sich wieder einmal in London trifft, um Friedensbemühungen für die Ukraine zu torpedieren. Eher Auslaufmodelle von der politischen Resterampe.
Sehen wir uns an, wer die vier Männer sind, die sich aufplustern, als entschieden sie über das Schicksal des Planeten.
Nehmen wir den Gastgeber, Britanniens Premier Keir Starmer, über dessen politische Zukunft offen spekuliert wird. Nicht ob er von seiner eigenen Partei gestürzt wird, sondern wann und von wem.
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Frankreichs Emmanuel Macron ist ein gerupfter gallischer Hahn, der keine Mehrheit mehr hat – weder im Parlament noch bei den Wählern.
Kanzler Friedrich Merz hat im Rekordtempo die Wähler betrogen und nun die eigene Partei verprellt, als er – offen unterstützt von Kommunisten – sein Rentenpaket durchboxte.
Ehrengast Wolodymyr Selenskyj verliert rapide das Vertrauen der Bürger. Sie machen ihn verantwortlich für verlustreiche Fehlentscheidungen an der Front und trauen ihm in puncto Korruption nicht über den Weg.
Warum nur spielen sie sich auf? Um von der Tristesse daheim abzulenken.