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Merz: «Das Schicksal der Ukraine ist unser Schicksal»

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Merz: «Das Schicksal der Ukraine ist unser Schicksal»
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Der deutsche Kanzler Friedrich Merz hat zum vierten Jahrestag des russischen Angriffs auf die Ukraine den europäischen Zusammenhalt bekräftigt und weitere Unterstützung zugesichert. Auf der Plattform X schrieb Merz: «Seit vier Jahren ist jeder Tag und jede Nacht für die Ukrainerinnen und Ukrainer ein Albtraum. Und nicht nur für sie, sondern für uns alle. Denn der Krieg ist zurück in Europa.»

Kay Nietfeld/DPA/Keystone
Bundeskanzler Friedrich Merz.
Kay Nietfeld/DPA/Keystone

 

Weiter erklärte der CDU-Politiker: «Nur mit gemeinsamer Stärke werden wir ihn beenden. Denn das Schicksal der Ukraine ist unser Schicksal.» Damit stellte Merz die anhaltende Unterstützung Deutschlands und Europas für die Ukraine in den Zusammenhang mit der eigenen Sicherheit.

Auch Deutschlands Vizekanzler Lars Klingbeil von der SPD äusserte sich zum Jahrestag. «Niemand sehnt sich mehr nach Frieden als die Ukrainerinnen und Ukrainer. Auf diesem Weg stehen wir weiter fest an der Seite der Ukraine», erklärte er.

Zugleich richtete Klingbeil eine deutliche Botschaft an den russischen Präsidenten Wladimir Putin. Dieser solle sich keinerlei Illusionen machen, dass die Unterstützung für die Ukraine bröckeln könnte. «Es liegt an Russland, endlich ein ernsthaftes Interesse an einem gerechten Frieden zu zeigen.» Putin müsse seinen brutalen Angriffskrieg beenden.

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