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Musik Grüezi miteinander, ganz herzlich willkommen und einen wunderschönen guten Tag meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Freunde aus nah und fern. Ich begrüsse Sie einmal mehr zu einer Folge von Meilensteine der Schweizer Geschichte mit Professor Christoph Mörgeli. präsentiere ich Ihnen hier einen wunderbaren Blick über die Altstadtdächer der schönen Schweizer Handelsstadt Zürich an der Limmat. Wir stehen hier auf dem Lindenhof, das ist dort wo einst die Römer ihr Kastell, ihr Turicum, ihre Befestigungen errichtet haben diesen, man ist fast versucht zu sagen, magischen Kraftort hinweggezogen. Und also dieser wunderbare Blick im Hintergrund, wir sehen die Universität, wir sehen die ETH, wir sehen den Kreis 1, das Niederdorf da und die Flusslandschaft sozusagen, die Flussufer sind jetzt natürlich aus dieser Perspektive. Nichts zu erkennen. Ein schöner Januartag in Zürich bei fast, ja, ziemlich wolkenlosem Himmel. Aber wir wollen aus dem schwelgerischen Geniessen jetzt wieder zwinglianisch-protestantisch zur eigenen Pflicht übergehen. Und zwar mit diesem improvisierten Kameraschwenk. Der Historiker ist bereits in Stellung. wirft da ihren Blick wunderschön in die Szenerie und wir hoffen, dass das Ganze ohne störende Spiegelungseffekte nun aufgezeichnet werden kann. Ja Christoph, wir sind hier also auf dem Lindenhof, ich habe die Einführung gemacht und da ist dieses etwas speziell aufragende Gebäude zu sehen. Was ist das und was ist das Thema unserer heutigen Sendung? Grüße miteinander Tatsächlich ist dieser Lindenhof, links der Limat, der älteste Teil von Zürich. Römer, dann natürlich auch Pfalz von Karl dem Großen, wie man annimmt. Jedenfalls sagenhaft ist er da immer noch präsent. Und im Mittelalter wichtig daran erinnert der Hedwigsbrunnen vor uns. Als waren nämlich die Habsburger vor den Toren Zürichs standen, haben sich die Frauen hier vereinigt. haben Rüstungen angezogen, sind auf den Lindenhof marschiert und das Habsburgische Heer war so beeindruckt, ob diese Vorbereitungen, dass man wieder abgezogen ist. Das war 1292. Aber uns interessiert das neugotische Gebäude im Hintergrund. Das ist im Jahr 1853 bezogen worden, damals neu gebaut worden durch den Architekten Wegmann aus Zürich im Auftrag. der Zürcher Freimaurerloge Modestia Cum Libertate. Also ein Sitz, eine Art Kirche, ein Versammlungsort der Freimaurer. Jetzt habe ich immer gedacht, die Freimaurer, das sei eine etwas klandestine Veranstaltung, die im Verborgenen wirkt. Ich bin da also ein Gefangener der Klischees. Kläre mich auf, was hat es jetzt mit diesem Gebäude an so prominenter Stelle auf sich? Das war tatsächlich ein Fantasie-... Fantastischer Sitz, den sich die Frauenmauer damals Mitte des 19. Jahrhunderts gesichert haben. Sie waren vorher an anderen Orten, anfänglich im 18. Jahrhundert im Hotel zum Schwert. Das war unten an der späteren Gemüse- bzw. Rathausbrücke. Da hat übrigens Johann Wolfgang von Goethe bei seinen Zürichbesuchen beschlossen, beitreten will. Aber wie gesagt, hinter uns dann im 19. Jahrhundert das Gebäude in dieser Art errichtet, im neugotischen Stil. Man sieht da die Treppengiebelfassade und man sieht natürlich ein Stern und andere freimaurische Symbole, die bei dieser Bewegung, möchte ich mal sagen, eine Kirche ist es nicht, aber ein Logengebäude, eine Rolle spielen. Du hast ja in der Weltwoche einmal eine Titelgeschichte geschrieben über die Freimaurer, eine Würdigung der Freimaurer. Die Freimaurer sind ja auch eine Projektionsfläche von allen möglichen Theorien, Behauptungen und man würde vielleicht auch sagen Verschwörungstheorien. Kannst du vielleicht etwas zu dieser Bewegung sagen? Wer sind die Freimaurer? Es gibt ja da ganz prominente Mitglieder. Ich glaube, Charlie Chaplin war auch einer, dann Churchill und viele, viele andere, die da Spuren hinterlassen haben. Es gibt berühmte literarische Zeugnisse, etwa «Krieg und Frieden» von Leo Tolstoi, wo eine der Hauptfiguren auch bei den Freimaurern aufgenommen wird. Das wird sehr plastisch dargestellt. auf sich. Man könnte diese Liste beliebig fortsetzen, natürlich auch Mozart ist da ein bedeutender Freimaurer, Mark Twain dann immer wieder die skandinavischen Könige, das gehörte praktisch dazu, auch aus dem britischen Königshaus waren manche Freimaurer und natürlich Künstler, Literaten Wissenschaftler etc. sogar auch die ersten Mond Astronauten haben Freimaurersymbole hinterlassen auf dem Deine Frage geht in eine andere Richtung. Was weiss man überhaupt als Aussenstehender darüber? Sicher ist, dass die Freimaurerei im heutigen Sinne anfangs des 18. Jahrhunderts entstanden ist, in London gegründet, 1717, das war die allererste Loge. Und wir stehen vor der grössten schweizerischen Freimaurerloge bzw. jener Loge mit den... meisten Mitgliedern. Die Modestia Cum Libertat hat etwa 130 Mitglieder. Es sind aber auch eine ganze Reihe von anderen Logen hier tätig und eingemietet. Überhaupt gehört das ganze Quartier, was die Häuser betrifft, den Freimauern. Das ist also auch noch erheblicher Grundbesitz, der hier damit zusammenhängt. Aber die Freimaurer haben für die Schweiz eine wirklich wichtige Rolle gespielt, auch wenn das viele nicht wissen. Die Freimaurer sind Ende des 18. Jahrhunderts in England entstanden. Freimaurer, da ist das Wort Freiheit drin, modestia cum libertate, Bescheidenheit und Freiheit, Bescheidenheit mit Freiheit. Was ist das für eine Bewegung, was ist die Philosophie dahinter? 1736 wurde die allererste Loge in Genf gegründet. Die Schweizer haben die Freimaurerei vor allem. als Offiziere kennengelernt, vor allem in französischen Diensten und sie dann hergebracht. In Zürich ist die erste Loge 1740 entstanden, noch mit anderen Namen, dann wieder etwas eingeschlafen und dann als Modestia Cum Libertate erst später dann zu neuem Leben erweckt worden. Aber die Freimaurerei hatte zum Ziel die Förderung der Humanität. Man ist auch wohltätig unterwegs. Es ist aber so, dass man sich als Mensch verbessern möchte, dass man verschiedene Grade durchläuft, eben als Lehrling, Geselle, Meister. Und es gibt dann noch Hochgrade in dieser Freimaurerei. Es gibt ein Ritual, es gibt Zeremonien, es gibt einen Tempel, wo das alles stattfindet. gerne gesehen, denn man hatte das Gefühl, das geht gegen unsere Staatsgewalt. Das galt für die gnädigen Herren in der Alteneidgenossenschaft, die Logen nicht gerne sahen, weil da eben auch freiheitliche, bürgerliche Gedanken aufkamen und ebenfalls die Monarchen hatten es nicht gern, in Frankreich schon gar nicht, denn die Freimaurer haben in der französischen Revolution auch ihre Rolle gespielt und das geht dann. bis in die neuere Zeit. Und wer immer wieder ganz scharf die Freimaurerei bekämpft hat, das war die katholische Kirche. Da gab es natürlich verschiedenste Kirchenbanne und Exkommunikationsandrohungen und auch Exkommunikationen, die dann durchgeführt wurden. Ist die Freimaurerei eine Art Nebenlinie, ein Inspirationsstrang des Liberalismus? Man kann sagen, der Liberalismus spielt eine grosse Rolle. Die Aufklärung, auch die religiöse Toleranz, denn die Freimaurer stehen allen Religionen offen. Die Freimaurer verehren Gott als allmächtigen Baumeister aller Welten. Und natürlich waren Freimaurerlogen in Zürich oder Bern vor allem vom reformierten Gedanken gut getragen. In der Schweiz heute etwa 86 Logen, ursprünglich nur den Männern vorbehalten, die sich eben Brüder nennen und durch gewisse Verhaltensweise auch weltweit selber erkennen, die aber eine gewisse geheimnisvolle Sphäre immer noch waren. Es gibt heute gemischte Logen, also hier hat eine Öffnung stattgefunden. Politisch wirksam geworden im öffentlichen Sinne, sind das die Freimaurer oder ist das eher eine private Veranstaltung mit dem Resultat, dass man daneben alle möglichen Theorien da hinein geheimnist hat? Es ist durchaus privat, aber wir wissen heute, dass in der Schweiz Freimaurer eine ganz grosse Rolle gespielt haben im öffentlichen. Das galt für Zürich, das galt sogar für das alte Zürich vor 1798, aber nachher erst recht. In dieser Loge Modestia Cum Libertate beispielsweise war sehr, sehr aktiv tätig ein Jonas Furr, der erste schweizerische Bundespräsident. Es gab auch andere erste Bundesräte, Herr Fré-Érosé von Aarau. Es war ebenfalls Freimaurer Monsieur Drue aus der Watt, ebenfalls ein freimaurerischer Bundesrat. Also da gab es grosse Einflüsse und sie waren bezeichnenderweise tatsächlich liberal, freisinnig. In der Westschweiz hat das dann sogar sicher auch dazu geführt, dass tendenziell Kirche vom Staat getrennt wurde. Auch da haben Freimaurer eine tragende Rolle gespielt. Ist die Freimaurerei eine elitäre? Veranstaltung oder steht das eigentlich allen willigen Interessierten offen? Das kann man nicht sagen, dass es elitär ist. Das ist wirklich heute offen. Das ist unabhängig vom Beruf oder vom Einkommen. Aber man muss natürlich sich zu diesen Grundsätzen bekennen. Man muss hier mitmachen wollen. Man muss sich diesen Verbesserungsabläufen wirklich stellen und das wird von vielen Menschen. Durchaus auch ernst genommen, verständlicherweise. Das wird zelebriert und da fühlt man sich auch vielfach getragen. Auch wenn natürlich durch dieses Geheimnis auch manches Gerücht und manches böswillige Gerücht in die Welt gesetzt wird. Wie muss man sich das vorstellen, die Verbesserung? Ist das so eine Art Tribunal der anderen Freimaurer, wo man sich sozusagen outen muss? Wird man da getestet? Wird man geprüft? Weisst du etwas Näheres, wie das intern funktioniert? Ich glaube nicht, dass das so ist. Wer sich interessiert, kann sich, wenn ich recht informiert bin, melden. Man bekommt natürlich Besuch, man wird etwas angeschaut: Passt er zu uns? Sicher auch der Leumund muss stimmen etc. Also haben wir von dieser Persönlichkeit in irgendeiner Weise etwas zu erwarten. Es wird da sicher mehr erwartet als in einem Serviceclub wie bei... Rotary oder den Lions oder Kivanis. Also ich glaube doch, die Ansprüche sind höher, die die Mitglieder auch an sich selber stellen. Sie möchten wirklich sich in moralisch-ethischem Sinne verbessern und gehen da von Stufe zu Stufe. Was kann man über diese Freimaurerloge sagen? Was sind da vielleicht wesentliche Akzente, die sie gesetzt hat in der Stadt Zürich? Die Modestia Cum Libertat. war dann verantwortlich für die Gründung weiterer Logen, beispielsweise 1820 die Acacia in Winterthur. Auch in St. Gallen sind Logen entstanden, überall sonst. Und es entstand hier auch die sogenannte Grossloge Alpina der Schweiz 1844. Der Historiker Johann Jakob Potzmer war hier der erste Präsident, also von Zürich aus sind wichtige Impulse. Es gab auch immer wieder Richtungsstreite, welchen Ritus will man jetzt? Die Franzosen sahen das etwas anders als die Schotten und die Engländer. Und da hat man sich immer wieder positionieren müssen, was gilt jetzt genau. Ganz sicher ist, dass die meisten Freimaurer immer noch gewisse Bezüge sehen zu den mittelalterlichen Dombauhütten. Also man hat gewissermaßen das Gefühl, man stammt. von diesem Beruf ab. Das ist wahrscheinlich doch eher Spekulation, was gesichert ist, ist dieses Jahr 1717 in London. Wer ist der eigentliche Erfinder der Freimaurer? Gibt es da eine Person, eine Persönlichkeit oder schöpft diese Bewegung auch geistig aus noch älteren Quellen? Ich meine, es gibt da sicher die bekannten Namen von dieser Londoner Loge. Das war ja wahrscheinlich nicht eine einzelne Person. sondern es müssen zumindest sieben Leute sein, damit eine Loge errichtet werden kann. Und so gesehen war das nicht ein einziger Pionier, wie ich annehme. Aber einen Einzelnamen kenne ich jetzt also nicht. Und wie hat die Stadt Zürich, wie hat die Schweiz eigentlich auf die Freimaurer reagiert? Hat man die Freimaurer gut behandelt? Hat man sie im Rahmen der allgemeinen Toleranz und Liberalität akzeptiert? Oder hat man die Freimaurer unter Druck gesetzt? Hat man sie auch geplagt? Haben sie Schwierigkeiten bekommen? Musste man das geheim halten? Was ist da das Verhältnis der Schweiz zu den Freimaurern? Vor allem im 19. Jahrhundert gab es schon Druck und es gab auch wirklich Auflösungen von... die sich da nicht haben halten können, in Freiburg beispielsweise, auch in Luzern. In katholischen Gebieten war es recht schwierig durch diese doch offene Feindschaft der römisch-katholischen Kirche. In den reformierten Gebieten war das etwas anders. Wie gesagt, bei der Begründung des Bundesstaates haben die Freimaurer eine grosse Rolle gespielt. Übrigens die Modestia Cum Libertate vor allem eben auch im Sonderbundskrieg. Denn hier wurde von der Loge aus unter Leitung des Arztes und Meisters vom Stuhl damals, das war Konrad Mayer Hofmeister, da wurde eine ganze Reihe von Equipagen, ich glaube drei Kutschen mit entsprechendem Verbandsmaterial ausgerüstet. Die Betreuer bekamen Armbinden und hatten die Auflage absolut nach den Grundsätzen von Neutralität. Freund und Feind in diesem Sonderbundskrieg zu behandeln. Und so ist das dann auch passiert. General Dufour hat noch anerkannt, dass diese Freimaurer-Aktion eigentlich aus Zürich aus die Vorgängerorganisation des Schweizerischen Roten Kreuzes oder des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz gewesen ist. Welche Rolle spielen die Freimaurer heute? Was sind die berühmtesten bekannten Mitglieder der Freimaurer in der jetzigen... internationalen und auch nationalen Szene? Ich kenne die heutigen auch nicht genau und würde sie wahrscheinlich auch nicht nennen. Man weiss, in neuerer Zeit war Gerald Ford der amerikanische Präsident sicher Freimaurer. Ein berühmter Freimaurer war auch John Wayne. Das überrascht vielleicht viele, aber auch er hat hohe Grade erreicht in der Freimaurerei. Also es gibt diese Bewegung nach wie vor. Vielfach eben schon auch angefeindet. Vor allem muss man sagen, ein etwas düsteres Kapitel in den 30er Jahren, als die Frontisten natürlich, die auch antisemitisch waren, gegen die sogenannten Geheimgesellschaften vorgingen. Es gab dann 1937 eine Freimaurerinitiative. Der Wattländer Faschist Arthur von Schala wollte die Freimaurer verbieten. Das wurde aber mit deutlicher Mehrheit, fast 70 Prozent vom Schweizer Volk abgelehnt. Christoph, ganz herzlichen Dank für diese Ausführungen. Ich glaube, wir haben nichts vergessen bei diesem Kapitel oder gibt es noch etwas? Man kann vielleicht noch sagen, dass das Zürcher Brockenhaus ebenfalls eine Gründung dieser Freimaurerloge ist. Das Brockenhaus ist bekannt, wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts gegründet. Die Loge hat auch ein Alterszentrum eröffnet und so weiter, ist also vielfach im humanitären Bereich tätig. und ist sicher jederzeit froh um Nachwuchs, wie ich das beurteile. Aber wie gesagt, es ist eine Aussensicht. Ich gehöre nicht dazu. Ich bin auch, wie Sie den Fragen entnehmen konnten, nicht vertraut mit den freimaurerischen Sitten und Gebräuchen, aber sehr interessant und natürlich auch eine Bewegung, die mir schon aufgrund ihrer ganzen historischen Präsenz und Potenz interessant ist, aber eben auch immer wieder Zielobjekt von allen möglichen. Projektionen, Vermutungen, Unterstellungen und Hypothesen. Wir danken Ihnen ganz herzlich für Ihre Aufmerksamkeit und haben hier einen sonnenbestrahlten Schlussanblick auf dieses Logengebäude. Historisch imposant über den Altstadtdächern von Zürich. In diesem Sinne verabschieden wir uns. Auf Wiedersehen, bleiben Sie dran. Wir melden uns zeitnah wieder zurück. 2020

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Meilensteine der Schweizer Geschichte: Prof. Christoph Mörgeli über die Zürcher Freimaurerloge «Modestia cum Libertate» und die Bedeutung der Freimaurer für die Schweiz

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Meilensteine der Schweizer Geschichte: Prof. Christoph Mörgeli über die Zürcher Freimaurerloge «Modestia cum Libertate» und die Bedeutung der Freimaurer für die Schweiz
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