Suchbegriff

Die Weltwoche bietet tägliche Analysen, exklusive Berichte und kritische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und Kultur.

Konto Anmelden
Die Weltwoche

Grüezi miteinander und ganz herzlich willkommen und einen wunderschönen guten Tag, meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Freunde aus nah und fern. Ich begrüsse Sie zu einer weiteren Folge von Meilensteine der Schweizer Geschichte mit Professor Christoph Mörgeli. Heute berichten wir aus dem Kanton... Zürich in hügeliger Umgebung und an geschichtsträchtiger Städte aus dem Innenhof eines Berühmten. Schloss es doch, ich übergebe gleich an den Historiker, an Christoph Mörgel. Ja, ich begrüsse dich zur Sendung. Wo sind wir? Lüfte das Geheimnis. Vielleicht die Schüler oder die ehemaligen Schüler haben es schon erkannt, der Quergang. Hinter uns sehr malerisch. Ja, wo sind wir heute? Was ist das Thema? Grüezi miteinander. Es ist tatsächlich so, jedes Zürcher Schulkind kennt wahrscheinlich die Kieburg. Verbunden auch mit einem Dorf, einem eigentlich bäuerlichen Dorf mit 500 Einwohnern, gehört seit 2016 zur Stadt Ilnau. Efretikon ist also eingemeindet worden. Und wir befinden uns in einer der berühmtesten Burgen. der Schweiz, das kann man wohl sagen, auch einer der am besten erhaltenen Burgen der Schweiz, die Kieburg, das Wort kommt wahrscheinlich von Kuh, von Kühen, Kuhburg, Kuhberg oder ähnlich fünf Kilometer südlich von Winterthur in wunderbar hügeliger Landschaft, gelegen auf einem Moränisch Born, es geht dann steil runter Richtung Töss und es war eigentlich ein Ein Ort, der natürlich sehr gut geschützt war, kein Wunder. Die Kieburg wurde erstmals errichtet als Fluchtburg des Geschlechts der von Winterthur. Wirklich beeindruckend, dass diese Burg, dieses Schloss, ich versuche da noch mit einem Kameraschwenk ein paar Eindrücke zu vermitteln, da sind keine Spuren von Verwüstungen zu erkennen. Ist diese Kieburg tatsächlich verschont durch all die Jahrhunderte durchgekommen? in diesem vergessenen Aussenposten der Weltgeschichte? Oder ist das die Kunst der Restaurateure, die hier alle Spuren und Narben verwischt hat? Es ist erstaunlich viel erhalten geblieben. Es gab aber auch hier unruhige Zeiten, Zerstörungen im alten Zürichkrieg beispielsweise. Oder als die alte Eidgenossenschaft 1798 zu Ende ging, hat man die Kieburg auch. gestürmt, zum Glück nicht niedergefackelt. Die erste Erwähnung geht zurück auf das Jahr 1027. Man muss sich das vorstellen, sehr alt. Aber die Bausubstanz und die Anlage, die wir heute kennen, ist eigentlich aus den Jahren 1200 bis 1250. Die damals typische Burg mit einem Herrenhaus, einem Palast, dem Bergfried, dem gewaltigen, dicken und hohen... Dann natürlich ein Ritterhaus, das dazu kam, eine Kapelle, prächtige Wehrgänge im Innern und dieser geschlossene Hof innerhalb der Burgmauern mit einem Ziehbrunnen. Also ein wunderbares Ensemble, eigentlich wirklich typisch dastehend für die Burgarchitektur des Beginnenden der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Für mich ist der Name Kieburg, ich war natürlich als Schüler auch hier, aber die Waffenkammer bewundert die eiserne Jungfrau, die hellen Barden, all diese Ausstellungsobjekte. Für mich ist das verbunden mit dem Namen der Familie Zeringer. Du hast eine andere Familie zuerst erwähnt oder vielleicht auch eine andere Bezeichnung der gleichen Familie. Was hat es dynastisch auf sich mit dieser Kieburg? Wer hat sie da gegründet und welche Rolle spielte diese Festung in der Geschichte? Der Schweizerischen Eidgenossenschaft ist ja älter als die Schweizerische Eidgenossenschaft. Es gab mehrere Wechsel der Geschlechter. Ich habe zuerst von der Familie von Winterthur gesprochen, dann kamen die Lenzburger, dann ging es über an die Zähringer, bekannt als Städtegründer, beispielsweise von Bern, von Freiburg, im Preissgaui von Freiburg, im Ödland. Aber natürlich dann vor allem der Übergang, als die Zähringer dann ausgestorben sind. Von Dillinger, ein süddeutsches Geschlecht, die nannten sich nach diesem Ort dann von Kieburg. Und diese Familie der Kieburger, das war dann eine Grafschaft mit beträchtlich umliegenden Territorien, die kam wiederum dann beim Aussterben 1264 an die Habsburger. Und der Habsburger König Rudolf ist hier oft gewesen. Und es ist sogar so, dass die Reichskleinodien vom letzten Viertel des 13. Jahrhunderts bis zum ersten Viertel des 14. Jahrhunderts hier auf der Kieburg aufbewahrt wurden. Als König war er dann nicht mehr so oft hier, aber die Habsburger haben hier ebenfalls geherrscht. Sie waren nicht mehr oft hier, weil sich ihr Reich dann Richtung Osten verschoben hat. Aber der Kaiser. Franz Josef von Österreich-Ungarn hat noch bis 1916 zu seinem Tod und dann auch noch seinen Nachfolger für zwei Jahre den Titel gefürsteter Graf von Kieburg getragen. Ja, man sieht es ja auch an dem Aufgang, das Wappen der Reichsadler, der Habsburger, der Österreicher ist hier zu sehen. Was ist der Grund, dass diese Kiburg eine derartige Bedeutung erlangen konnte? Ist das die strategische Lage südlich von... Was ist der geopolitische Kontext der Bedeutung dieses Schlosses? Das ist wirklich eine interessante Frage, denn wir sind ja etwas abseits der Welt. Es ist hier wirklich wunderbar grün und wenig überbaut. Wir sind inmitten von Bauerndörfern, aber früher war das doch ein wichtiges Verwaltungszentrum eines grossen Territoriums, denn die Befestigung war wichtig. Die Habsburger haben es dann aber. nicht halten können, sowohl die Territorien wie die Kieburg ging im Jahr 1424 an die Stadt Zürich. Im letzten Jahr hat man 600 Jahre Kieburg zürcherisch gefeiert. Und so sollte es dann auch mit einem kurzen Unterbruch bleiben. 1442 bis 1452 haben die Zürcher auch infolge der Toggenburger Erbfolgekriege, Zürcher Kriege, des alten Zürichkriegs, diese Kieburg und die Herrschaft wieder an die Habsburger vorübergehend verloren, aber wieder dann die Sache erwerben können. Und das Territorium machte fast die Hälfte des zürcherischen Staatsgebietes aus, das mit dieser Kieburg verbunden war. Also ein gewaltiges Besitztum und dank der Kieburg und der gesamten Grafschaft. Hat sich Zürich zum Territorialstaat, stadtstaatlich organisiert, aber zum Territorial, zum Flächenstaat entwickelt? Es ist einiges passiert in der Lebenszeit dieser Kiburg. Wir haben den Aufstieg und Niedergang zahlreicher Geschlechter erlebt, du hast es angedeutet. Wir haben auch den Aufstieg und Fall der alten Eidgenossenschaft in dieser Lebensspanne zu kommentieren, 1798 usw. Was sind vielleicht so Meilensteine? Der Schweizer Geschichte, die sich hier speziell abgebildet haben, also ich denke etwa an den Dreissigjährigen Krieg oder aber den Zusammenbruch der alten Neidgenossenschaft, die napoleonische Zeit. Was ist da noch speziell zu erwähnen in der Biografie der Kiburg? Nach der Ritterzeit, nach dieser Zeit des Hochadels, so darf man es sagen, kommt dann eben die bürgerlich-städtische Verwaltung hierher. Das heisst, es residiert hier ein Landvogt mit seiner Familie, der über die Grafschaft Kieburg gewissermassen herrscht. Der übernimmt zum Beispiel die hohe Gerichtsbarkeit, das heisst, er kann über Leben und Tod entscheiden an Gerichtstagen, hat auch viele kleinere Delikte natürlich zu beurteilen und er nimmt die Abgaben entgegen, die eben die Untertanen der Stadt. und diesem Landvogt Schulden. Das waren jeweils wichtige und grosse Festlichkeiten. Und man darf sagen, dass diese Herrschaft Kieburg oder Grafschaft Kieburg Die bedeutendste Landvogtei war der Stadt Zürich und so hat man eigentlich in der Regel fähige Landvögte eingesetzt. Manche wurden nachher auch Bürgermeister. Also es war ein Sprungbrett für höhere Weihen. Sechs Jahre hat man hier wirken können und die Wappen dieser Stadtsürcher Geschlechter, die hier residierten, sind natürlich auch verewigt hier im Schloss. Also diese Zeit von 400 Jahren. Die zürcherische Landvogtei hat natürlich ebenfalls geprägt und ist auch baulich hier etwas niedergelegt worden. Ausser nach der Reformation der Kapelle ging es nicht besonders gut. Da gab es wunderbare romanische Malereien. Die Kapelle wurde nämlich als Geschützmagazin verwendet. Zerstört ist die Kiburg nie, wurden auch verheerende Brände. Muss es ja irgendwie gegeben haben, aber man sieht da tatsächlich sehr wenig. Noch ein paar Bemerkungen zu den Stürmen der Geschichte, die hier durch- und vorübergezogen sind. 1442, 44 ist der alte Zürichkrieg, da haben die Schweizer hier gewütet, die haben da einiges geplündert, haben auch Zerstörungen angerichtet, aber zum Glück nicht grundlegende. Dann war es eigentlich einigermassen friedlich bis zu einem Bauernsturm 1798. Die grösste Gefahr drohte eigentlich der Kieburg im 19. Jahrhundert. Denn diese Kieburg, 1803 an den Kanton gekommen, aber leider 1832 an einen Winterthur namens Hirtzel verkauft, der wollte die Steine verkaufen. Er wollte die Burg niederlegen, einreissen. und aus den Steinen Gewinn machen, denn es herrschte damals eine erhebliche Bautätigkeit. Zum Glück ist es nicht so weit gekommen. Die Burg wurde dann weitergekauft und verkauft, zuerst an einen Wintertourer namens Matthias V. Und der hat seine Bildersammlung hier untergebracht, hat doch bereits einiges Verständnis gehabt für diese Burg und dann noch mehr einen Nachfolgekäufer. namens Eduard Bottmer aus Oetwil am See. Er hat bereits mit Kunsthistorikern hier einiges unternommen, das auch beurteilen lassen, hat Museumsführungen bereits gemacht hier, bis dann im Jahr 1917 der Kanton Zürich diese Kieburg gekauft hat. Was noch eine wichtige Zwischenphase dann ist, sind 30 Jahre eines polnischen Grafen, der hier mit seiner Frau und seinem Sohn gehaust hat, ebenfalls im 19. Jahrhundert, zum Glück eben mit einigem Verständnis und es wurde nichts oder wenig kaputt gemacht. Also durchaus nicht unglamourös die Besitzer schafften, die sich da die Türklinke in die Hand gegeben haben. Ich habe es eingangs angesprochen, du hast es auch gesagt, jedes Zürcher Schulkind ist irgendwann einmal in dieser... Kieburg gewesen. Daran erinnert man sich sein Leben lang. Ist auch ein beliebtes Ausflugsziel für Velofahrer hier in den eben hügeligen Landschaften. Seit wann ist das eigentlich Tradition, dass die Schulklassen hierher pilgern? Kommt das aus den 50er Jahren? Ist das einfach nach dem Zweiten Weltkrieg so passiert oder noch viel jüngeren Datums? Weisst du da etwas? Es hat begonnen bereits 1927, als das Schloss eröffnet wurde für die Öffentlichkeit nach einigen Restaurierungsarbeiten und die Kiburg wurde sofort populär. Es war, wie du gesagt hast, das Ziel von Schulreisen, von Familienausflügen. Man kann hier einfach sehr vieles bestaunen und es ist natürlich noch besuchenswerter geworden durch Ausstellungen, die hier stattfinden. Ziemlich von Anfang an war eine Waffensammlung eines Sammlers namens Vogel hier ausgestellt, sehr eindrücklich dann gab es Gemälde und in neuer Zeit auch didaktisch aufbereitet die verschiedenen Geschichtsperioden, die diese Burg durchgemacht hat, also von der Adelsritterszeit über die Stadtzürcher Landvogtei, dann ins 19. und 20. Jahrhundert bis in die heutige Zeit hinein. Man kann da auch sehr viel selber erarbeiten, Ritter spielen. Und die Konservatoren bedauern nur ein bisschen, dass natürlich die Folterkammer früher... oder eben auch die Waffen usw. mehr Anklang finden. Das ist halt in der Natur der Sache, als vielleicht das Studium, wie genau man welche Früchte getrocknet hat für den Winter, um da die harten Winter zu überleben. Ich kann mich erinnern, wenn ich richtig liege, gab es hier oder gibt es hier sogar eine eiserne Jungfrau als Exponat. Dieses Folterinstrument, das ist von aussen beigezogen worden, das hat hier keine historisch verbriefte... Rolle gespielt, dieses Folterinstrument der frühen Neuzeit und des Mittelalters. So ist es, diese eiserne Jungfrau. Sie hat natürlich erheblichen Eindruck hinterlassen für jeden, der sie gesehen hat. Früher in der Folterkammer ausgestellt bis 1999. Sie ist meines Wissens immer noch Bestandteil der Dauerausstellung. Aber es wird natürlich erklärt, dass diese eiserne Jungfrau wahrscheinlich aus Kärnten kommt, dass sein Besitzer des 19. Jahrhunderts sie gekauft hat. Und dass Untersuchungen ergeben haben, dass die Eisenteile keinesfalls aus dem Mittelalter stammen, sondern neueren Datums sind. Auch sind die entsprechenden Speerspitzen, die da, wenn man die Türe zuschlägt, den Körper durchdringen sollen, etwas unphysiologisch angebracht, sodass sie also wenig getaugt hätten. Also ein Element von Hollywood schon im 19. Jahrhundert hier in den Ausstellungs... Objekten finden eigentlich auch Konzerte statt hier im Innenhof dieser Burg. Wird das auch für solche Veranstaltungen genutzt? Es gab bis vor einiger Zeit Kyburgiaden, also klassische Konzerte bei gutem Wetter. Sonst hat man es in Winterthur in einem Saal durchgeführt. Leider ist heute die Konkurrenz riesig, was Freilichtveranstaltungen betrifft. Aber es finden hier durchaus Veranstaltungen statt. mehrmals auch militärische Fahnenübernahmen oder Fahnenabgaben hier organisiert und miterlebt. Das ist ein Aspekt und es gibt andere Möglichkeiten, diese Burg zu nutzen. Es ist wirklich eine wunderbare Umgebung in sich geschlossen, wenn man drin ist, aber eben auch aus der Ferne ein eindrücklicher Anblick. Gibt es noch eine Schlussbemerkung hier zur Kieburg, weil es stürmen jetzt auch schon mehrere Schulklassen? in den Innenhof. Wir müssen zum Ende kommen. Es wäre vielleicht noch zu sagen, dass die Ausstellung wirklich jetzt neu ist, aktuell ist, auf dem neuesten Stand, dass man hier sehr viel lernen kann und ein Besuch jederzeit empfehlenswert ist. Lieber Christoph, ganz herzlichen Dank, meine Damen und Herren, auch Ihnen herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. Mit einem letzten Eindruck verabschieden wir uns da aus der Kiburg. Noch ein Blick hier auf den Nö. Ballast, da eben diese schönen Fachwerkbauten, den Turm haben wir schon angeschaut. Das war's, wir melden uns zurück, Ihnen weiter in einen schönen Sommer. Alles Gute und bis bald.

Loading the player...

Meilensteine der Schweizer Geschichte: Prof. Christoph Mörgeli über die Kyburg, Sehnsuchtsschloss im Zürcher Mittelland

Anhören ( 17 min ) 1.0× +
Meilensteine der Schweizer Geschichte: Prof. Christoph Mörgeli über die Kyburg, Sehnsuchtsschloss im Zürcher Mittelland
Meilensteine der Schweizer Geschichte: Prof. Christoph Mörgeli über die Kyburg, Sehnsuchtsschloss im Zürcher Mittelland
0:00 -0:00
1.0×
100%
Mehr ▾
Abonnement
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Abo prüfen
Startdatum: 31.03.2026
Mit der Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs.
Ihre Angaben
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
    (Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden)

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.