«Make Europe Healthy Again»: Im Herzen der Finsternis in Brüssel läuten prominente Wissenschaftler eine neue Gesundheitspolitik ein
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«Make Europe Healthy Again»: Im Herzen der Finsternis in Brüssel läuten prominente Wissenschaftler eine neue Gesundheitspolitik ein

Der 15. Oktober 2025 ist der Geburtstag einer neuen, am Menschen orientierten Gesundheitspolitik. Im Europäischen Parlament, im Herzen der Finsternis des Von-der-Leyen-Pfizer-Imperiums, wurde die Bewegung «Make Europe Healthy Again» (Meha) aus der Taufe gehoben – mit prominenten Wissenschaftlern aus aller Welt. Pate stand mit Robert Malone ein Aushängeschild der gesundheitspolitischen Wende, die US-Präsident Donald Trump und sein Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. unter dem Motto «Make America Healthy Again» eingeläutet haben.

«Make Europe Healthy Again»: Im Herzen der Finsternis in Brüssel läuten prominente Wissenschaftler eine neue Gesundheitspolitik ein

Malone gilt als Erfinder der mRNA-Technologie, gehört heute aber zu deren gewichtigsten Kritikern. Er ist auch Mitglied im Advisory Committee on Immunization Practices, das die Regierung in Impffragen berät. Kennedy hatte die mit der Pharmalobby unter einer Decke steckenden Vorgänger entlassen und stattdessen unabhängige Fachleute wie Malone ernannt. Prompt wurden die Covid-Impfempfehlungen in den USA aufgehoben, während sie in Europa entgegen allen Fakten und Erkenntnisse zu den gefährlichen Nebenwirkungen immer noch bestehen.

Der Gastgeber der Meha-Gründungskonferenz, der österreichische EU-Abgeordnete Gerald Hauser, betonte, dass in Europa «immer noch völlig falsche Narrative» herrschten. Die Gesundheitspolitik müsse sich endlich am Interesse der Bevölkerung orientieren, nicht an jenem der Pharmaindustrie.

Der Staat dürfe nicht über die Körper der Bürger verfügen, sagte Robert Malone. Die Rechte des Individuums müssten immer im Zentrum stehen.

Mit «Make America Healthy Again» kehre Trump alles um, um wieder die Gesundheit der Bevölkerung, insbesondere jene der Kinder, zu fördern. Kritisches Denken sei wieder erlaubt, während sich in der bleiernen Covid-Ära gerade auch in der Seuchenschutzbehörde CDC eine Unkultur einer nicht auf Evidenz beruhenden Wissenschaft entwickelt habe, in der Zweifel an den «Impfungen» als schlecht und böse gegolten hätten. Nach dem Motto: «Wenn du eine Frage stellst, bist du eine Gefahr für das Gesundheitssystem.»

Eine solche neue – und eigentlich alte, auf bewährten medizinethischen Grundsätze beruhende – Gesundheitspolitik will «Make Europe Healthy Again» mit der Inspiration von Übersee nun auch auf dem Alten Kontinent fördern. Dies müsse Hand in Hand gehen mit der Wiederherstellung der freien Rede, betonten mehrere weitere Redner am Kongress.

Malone machte den Europäern dabei Mut: Es sei seine «grosse Botschaft», dass die Menschen «die Hoffnung nicht aufgeben». Auf lange Sicht werde auch Europa wieder gesund werden.

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