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«Luxuriöse Gefängnisse»: Junge Tunesier schwärmen von der Schweiz. Man könne dort «prima klauen und dealen»

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«Luxuriöse Gefängnisse»: Junge Tunesier schwärmen von der Schweiz. Man könne dort «prima klauen und dealen»
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Junge Tunesier schwärmen von Schweizer Gefängnissen. Dies berichtet der Blick. «So luxuriös», sagt der 17-jährige Wajdi in Sfax. Wenn er in der Schweiz keinen Job finde, könne man dort «prima klauen und dealen». Zwei weitere junge Männer erklären, sie würden die Schweizer Gefängnisse der Freiheit in Tunesien vorziehen.

MOHAMED MESSARA / KEYSTONE
epa03597034 A Tunisian man holds the national flag and flashes the victory signs during a demonstration to put pressure on the authorities to ensure that those responsible for the assassination of Chokri Belaid be quickly identified, at the Avenue Habib Bourguiba in Tunis, Tunisia on 23 February 2013
MOHAMED MESSARA / KEYSTONE

Der 24-jährige Anwar sagt: «Natürlich wollen alle weg hier, jeder Einzelne. In Tunesien gibt es für uns keine Zukunft.» Wenn er keine Europäerin finde, «die mich heiraten will», wolle er «das Schiff nehmen und die harka machen, die Überfahrt». Sie koste 6000 Dinar (1700 Franken).

Laut den Polizeikorps der Schweiz machen sich Täter aus dem Maghreb besonders bei Fahrzeugdiebstählen bemerkbar. Die Stadtpolizei Zürich spricht von vielen Wiederholungstätern. Die Kantonspolizei Bern berichtet, sie seien häufig «frech und vorlaut» und verhielten sich oft «renitent».

2023 stellten 572 Tunesier ein Asylgesuch in der Schweiz, 42 Prozent mehr als im Vorjahr. Die Anerkennungsquote liege bei rund 1 Prozent, seit Januar gelten 24-Stunden-Schnellverfahren.

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