Eigentlich sollte es nicht überraschen, dass die Linkesjugend Hannover ein Bild veröffentlicht hat, in dem AfD-Chefin Alice Weidel in einem Fadenkreuz steht.
Eher überraschend ist, dass es so lange gedauert hat, bis sich die verbale Gewalt, die seit Gründung der Partei über sie, ihre Funktionäre und Wähler niedergeht, niedergeschlagen hat in einem unverhüllten Mordaufruf.
]Diesen Aufkleber verteilt die Jugendorganisation der Linken in Hannover. Das ist nicht nur ein Gewaltaufruf, das ist eine Anschlagsaufforderung im Geist der linksterroristischen Antifa. Der radikalen Linken gehört endlich der Stecker gezogen. Strafanzeige geht raus! pic.twitter.com/4TO9RT4I8E
— Thorsten Weiß, MdA (@WeissAfD) October 1, 2025
Aus Worten werden Taten, predigen scheinheilig unsere selbsternannten Demokraten – allerdings ohne sich ihrer eigenen Heuchelei bewusst zu sein.
Sie sind es, die gewohnheitsmässig alles, was AfD heisst, als Nazi titulieren. Nazi ist das inkarnierte Böse. Es muss bekämpft werden, gnadenlos, rücksichtslos, unbarmherzig. Mit allen Mitteln.
Notfalls auch mit Gewalt?
Es ist wohl nur eine Frage der Zeit, bis aus dem aufgemalten Fadenkreuz ein echtes wird, das einen Schuss ins Ziel lenkt.
Das Blut, das dann vergossen wird, klebt auch an den Händen aller, die geschichtsvergessen einen politischen Gegner mit Hass, Hetze und Häme übergossen haben.