Sie haben den Oscar als beste weibliche Hauptdarstellerin für Ihre Rolle als Shakespeares Ehefrau in dem Film «Hamnet» bekommen, ein Familiendrama um den frühverstorbenen Sohn Hamnet, hochverdient.
Aber die eigentliche Sensation war Ihre Dankesrede: Ergreifend und gleichzeitig mutig haben Sie dem linksliberalen Kino-Adel Ihr flammendes Plädoyer für Familie und Mutterschaft serviert, also einer Kundschaft, die sich den traditionellen Werten entgegenstellt und sich scheinmutig den Genderquatsch und das Recht auf unbegrenzte Abtreibung auf ihre Fahnen geschrieben hat.
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