Die Schweiz hat ein Problem mit Kriminalität – genauer gesagt mit importierter Kriminalität. Das zeigt eine neue Auswertung, welche die SVP im Rahmen ihrer «Legislaturhalbzeit 2023 bis 2025» erstellt hat.
Gemäss der Kriminalstatistik wurden 2024 über 563.000 Straftaten registriert – 8 Prozent mehr als im Vorjahr. Schwere Gewaltdelikte nahmen gar um 20 Prozent zu, Vergewaltigungen um 29 Prozent und Raubüberfälle um 10 Prozent.
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Die grösste Partei des Landes liess nun berechnen, wie hoch der Ausländeranteil an diesen Verbrechen ist. Die Ergebnisse sind alarmierend: 58 Prozent (!) gehen auf das Konto von Personen ohne Schweizer Pass.
Die SVP versucht, mit Verschärfungen für Straftäter Gegensteuer zu geben – bisher mit mässigem Erfolg. Mitte-Links legt sich häufig quer, wenn es um Anpassungen geht.
Angesichts dieser Zahlen muss die Frage erlaubt sein: Wie lange dauert es noch, bis gehandelt wird? Kann es sein, dass wir massenhaft Menschen in die Schweiz migrieren lassen, die das Gastrecht auf übelste Weise missbrauchen?