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Grüezi miteinander, ganz herzlich willkommen und einen wunderschönen guten Morgen, meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Freunde aus nah und fern. Ich begrüsse Sie zur schweizerischen Ausgabe von Weltwoche Daily, die andere Sicht, unabhängig, kritisch, zuversichtlich, am Donnerstag, dem 8. Januar 2000. 26. Ich habe mich entschieden, kurzfristig das redaktionelle Hauptquartier für ein paar Tage in Gran Montana aufzuschlagen. Und ich habe auch ein paar Kollegen mitgebracht. Das Ziel unserer Reise ist klar. Wir möchten ein noch genaueres Verständnis und auch Gefühl entwickeln für die Umstände, die zu dieser Brandkatastrophe führen konnten. Es ist ein Fall, wir haben das bereits ausgiebig angesprochen, es ist ein Fall von grossem menschlichem Versagen auf der Stufe der Betreiber, aber auch auf der Stufe der Behörden. Es gibt noch viele offene Fragen, vor allem strafrechtliche Fragen, die sehr genau abzuklären sind und es mehren sich die Zweifel. dass die Walliser Staatsanwaltschaft hier die nötige Entschlossenheit und Unbefangenheit und auch personelle Qualität mitbringt, um diese Untersuchungen zu führen. Wenn ich in die Medien schaue, dann sehe ich Anzeichen eines immer mehr sich zusammenbrauenden, auch internationalen Tribunals, bei dem die Schweiz auf der Anklagebank steht, bei dem das Wallis, der Kanton, auf der Anklagebank steht und diese ganze Affäre zu einem Fall Schweiz hochgestemmt werden soll. Und ich will hier keine Missverständnisse aufkommen lassen, meine Damen und Herren. Ich war vermutlich einer der Ersten, der mit schärfsten und klarsten Worten das Verhalten hier kritisiert hat. Das Verhalten der Barbetreiber, mutmasslich kriminell, aber auch die Nonchalance. und kollusionshafte, filzig wirkende Pflichtvergessenheit der Behörden. Und es ist ganz klar, für unser Land, für die Schweiz, für den Kanton Wallis, für auch das Unterwallis, wir sind hier im französischsprachigen Teil des Kantons, ist das von grösster Bedeutung, dass diese Vorgänge aufgeklärt werden und zwar restlos. Das ist der Respekt, den man... gegenüber dem Rechtsstaat, aber auch gegenüber den Opfern, den Betroffenen an den Tag legen muss. Und wir sehen das Bild, wir haben das hier auch ganz klar angesprochen, die Behörden sind überfordert, heillos überfordert, vor allem die Gemeindebehörden. Die Staatsanwaltschaft wirkt überhaupt nicht auf der Höhe ihrer Aufgabe. Die Generalstaatsanwältin, die das Ganze jetzt delegiert hat, dann eine sehr junge Kollegin, Man hat da mehrere Personen involviert, das sieht bereits nach Diffusion der Verantwortung aus. Das sind schwierige Dinge. Und ich habe im Leitartikel der heutigen Weltwoche, die jetzt erscheint, den Gedanken nahegelegt, der Kanton Wallis müsste von sich aus, nicht von aussen jetzt, da dass die Ausserkantonalen kommen und die Zürcher und die Berner oder wer auch immer und gewissermassen wie Kolonialherren ein Protektorat aufziehen wollen, das ist Unsinn. Nein, aber vielleicht wäre es zu überlegen. dass der Kanton Wallis von sich aus sagt, das ist eine sehr delikate Geschichte. Da geht es auch um politische Seilschaften oder könnten solche zumindest dem Anschein nach im Raum stehen. Und deshalb ist es besser, nehmen wir uns auch aus der Schusslinie, wenn wir das an ausserkantonale Justizbehörden abgeben würden. Oder dass zumindest die einbeziehen würden, etwa vom Kanton Genf, auch ein internationaler Kanton. Das wäre zu überlegen. Aber ich denke, dass der Kanton Wallis hier den Lied haben muss. Denn es ist ein Vorfall, der sich in diesem Kanton ereignet hat. Heute Morgen, wenn Sie in die Medien schauen, die Medien, die Zeitungen, die Journalisten auch in der Schweiz, sie sind jetzt aufgewacht. Es ist ein grosses kritisches Bewusstsein da. Am Anfang waren wir ziemlich allein auf weiter Flur hier mit der Weltwoche. Aber jetzt ist da doch endlich das Offensichtliche klar geworden. Und in den internationalen Medien sieht es nach einem Tribunal gegen die Schweiz, gegen den Kanton Wallis aus. Vor allem die italienischen Medien sind voller Zorn, das ist mein Eindruck. Es gibt Talkshows der Schweizer Botschafter in Rom, Roberto Balzaretti, ein bekannter Name in der Schweizer Diplomatie. Die Diplomatie ist dort meines Erachtens mit guter Präsenz daran, die Schweiz auch zu verteidigen. Und jetzt geht es eben darum, hier den differenzierten Mittelton zu finden. Und das ist auch mit ein Grund dafür, warum ich mit meinen Leuten nach Grand Montana gekommen bin. Ja, es ist ein extrem schlimmer Vorfall. Es ist eine Katastrophe. Es ist ein Schock. Es gibt auch... schwerwiegende strafrechtliche Fragen, die abzuklären sind. Aber daraus jetzt gewissermassen der ganzen Schweiz einen Strick drehen zu wollen oder dem Kanton Wallis, das ist ungerecht. Und auch aus der Überforderung dieser Behörden heraus, die so offenkundig ist, dass sie angesprochen werden muss. Aber die sind bei allem... menschlichen Versagen und all dem Ungenügen, das sich hier zeigt, sie sind natürlich auch Symptome des Menschlichen. Und man darf jetzt das Kind mit dem Bade auch nicht ausschütten. Das heisst, man muss den Kanton Wallis auch unterstützen, man muss ihn auch mental unterstützen, mit so etwas fertig zu werden. Und ich bekomme viele Zuschriften, auch von Gastronomen, die entsetzt sind und sagen, wir haben so strenge Auflagen und wir halten uns daran. Und jetzt ist hier etwas passiert und Ich halte es für möglich, dass das nicht einfach nur ein Vorfall ist, der im Kanton Wallis oder in der Schweiz passieren könnte. Denn dieses Phänomen der Innenraum-Wunderkerzen oder dieser Party-Vulkane, die sich da so verheerend ausgewirkt haben, in diesem völlig unsachgemäss schallisolierten Untergeschoss dieser sehr populären und in der Silvesternacht überquellenden Bar mit jungen Leuten, auch viel zu jungen Leuten, auf Umsatz getrimmt, natürlich auf sehr viel Geld getrimmt. Das ist diese Party-Dekadenz, diese billige Party-Dekadenz, mit der dieses Lokal auch geworben hat, meine Damen und Herren. Das ist ein weltweites Phänomen, das gibt es nicht nur in der Schweiz. Das ist ein gesellschaftliches Phänomen. Diese Party-Dekadenz der überfüllten Keller mit diesen Wunderkerzen, Die Lokale werben damit, die Betreiber betreffen sie. Buhlen unter sich. Das ist ja auch, wir haben es gesehen in den Aufnahmen, ein Handy, ein Internetphänomen, offensichtlich ein Wettbewerbsfaktor, der umsatzsteigernd gewirkt hat, aber nicht nur in der Schweiz. Es gibt eine wohldokumentierte Reihe von Club-Branden weltweit, es kommt immer mehr heraus. Wir haben erwähnt das Beispiel Brasilien, aber es gibt auch andere Länder und sicherlich auch in der Schweiz viele Lokale, in denen so etwas vorkommt, wo man diese Pyrotechnik in Innenräumen verwendet, das ist ein internationales Phänomen, das an sich schon verboten gehört. Denn es ist doch heller Wahnsinn, in Innenräumen mit diesen Sprühvulkanen aufzutreten. Vor allem dann, wenn man auch noch unsachgemäss Materialien an die Decke oder an die Seitenwände montiert hat. Und ja, das ist ein Versagen der Betreiber. Es ist aber auch ein Versagen der Behörden, so etwas nicht zu kontrollieren. Aber es ist beileibe nicht ein isoliertes Walliser oder ein isoliertes schweizerisches Problem, sondern es ist etwas, was ein dunkles Schlaglicht wirft auf die ganze Kultur dieser Partyszene. Was wir auch sehen, das ist das Thema einer Verflechtung, dem werden wir auch nachgehen, der Verflechtung zwischen umsatztreibendem Massentourismus und den Behörden, die ein oder zwei Augen zudrücken. Auch das ist etwas, was uns zu denken geben muss über den Fall Wallis hinaus. Sie sehen also meine gewissermassen Zerrissenheit in dieser Sache. Auf der einen Seite bin ich sehr empört und natürlich bin ich dafür, dass man das Ganze aufklären muss. Aber wir dürfen dabei auch das menschliche Mass nicht verlieren. Und wenn ich jetzt lese... Dass auch in Schweizer Zeitungen mit dem Kanton Wallis integral abgerechnet wird, ja, das sei die Arroganz der Bergler und der Dorfkönige, das mag ja etwas haben. Aber die Berglerkultur in der Schweiz darf jetzt nicht auch noch sozusagen pauschal in die Tonne getreten werden, denn diese Kultur ist letztlich auch die Kultur, ist natürlich eine Kultur der, wie sagt man dem, der Almentmässigen des Zusammenhaltens. der Seilschaften, die in den Bergen halt auch überlebensnotwendig waren über Jahrhunderte. Ich bin kein Bergler, ich bin jemand, der mit grossem Respekt vor dieser Berglerkultur steht. Das hat auch Abgründe, das hat Probleme, die sehen wir jetzt in Grand, aber jetzt einfach nur mit dem Flammenschwert der heiligen und selbstgerechten Empörung da drauf zu hauen, das scheint mir nicht der richtige Weg zu sein. bleibt und es ist wichtig und gerade jetzt scheint es mir wichtig, differenziert zu bleiben. Ja, die Missstände schonungslos zu benennen, all diese Dinge aufzuklären, aber gleichzeitig auch jene Realitäten in den Blick zu nehmen, die eben auch geeignet sind. Hier vielleicht diesem, ja, ich habe mit vielen Leuten schon gesprochen, zutiefst geschockten Kanton. da auch etwas zusammenzustehen und den Schweizen zu sagen, ja, wir müssen das jetzt zusammen, ihr müsst das ausbaden, aber wir unterstützen euch, so gut es auch nur geht. Und nicht da mit diesem billigen Zynismus und der Besserwisserei aus anderen Kantonen jetzt die Walliser fertig machen. Wir müssen auch schauen, dass jetzt nicht Überreaktionen stattfinden, Schauprozesse und eben auch nationale Klischees. und nationale Rankünen ausgetragen werden. Vor allem die italienischen, die französischen Medien sind voll mit Anklagen gegen die Schweiz, so als ob in diesen Ländern die Infrastruktur und alles in bester Ordnung wäre. Und ich erinnere einfach daran, dass das hauptverantwortliche Betreiberpaar, die Morettis, das sind Franzosen. Und wie der Name sagt, möglicherweise italienischer Abstammung. Also wenn man jetzt die nationale Karte spielt, dann könnte man ja auch von der schweizerischen Seite her diese fruchtlose Bahn beschreiten. Es gibt systematische Probleme der Zuwanderung, der Kontrollen, es gibt da offene Fragen. Der Barbetreiber ist laut französischen Medien ein verurteilter Straftäter in Frankreich wegen Zuhälterei. Wie das im Schweizer Strafsystem beurteilt wird, ist mir noch nicht bekannt. warum man ihm eine Lizenz erteilt hat, warum er in der Schweiz ein Lokal betreiben kann, in Frankreich aber ihm offensichtlich jede unternehmerische Tätigkeit verboten ist. Das sind Fragen. Dann gibt es natürlich Fragen, die aufgekommen sind im Zusammenhang mit diesem Betreiberpaar, was die finanziellen Mittel angeht. Da hat es Meldungen gegeben, die hätten sich grosse Immobilien gekauft, Cash gezahlt, keine Hypotheken. Woher kommt das Geld? Das kann ja nicht von einer Bar allein kommen. Gibt es da noch Verbindungen zum Verbrechen? Das sind jetzt reine Spekulationen, die man abklären muss und die man auch abklären wird. Selbst wenn es jetzt ein Ungenügen gibt, da bei dieser Walliser Staatsanwaltschaft, und das zeichnet sich ab, ich bin nach wie vor überzeugt, um daran keinen Zweifel aufkommen zu lassen, dass die Schweiz in der Lage sein wird, diesen Fall aufzuklären und dass wir in der Lage sein werden, die richtigen Lehren daraus zu ziehen. Und so verständlich auch die empörten Reaktionen aus dem Ausland sind, so ist es doch auch die Aufgabe der Politik, zu demonstrieren und zu sagen, dass man das kann, dass man das machen wird. Und eben auch die Entschlossenheit demonstriert, diesen Vorfällen auf den Grund zu gehen. Also Sie spüren hier bei aller Kritik und auch bei aller Anprangerung, die ich hier geleistet habe, ist es mir wichtig, auch diese Dimension zu zeigen, dass man in so einer Notlage... eben auch zusammenstehen muss. Und die rein kritische und auch vernichtend kritische Haltung allein, die genügt in diesem Zusammenhang wohl noch nicht. Wir werden sie also jetzt auf dem Laufenden halten. Ich bin sehr gespannt und sehr neugierig, was da auf uns zukommt, was wir sehen, was wir erleben, was man uns sagen wird. Aber das ist auch mein journalistisches Credo. Es ist immer besser, irgendwo hinzugehen, als aus der Distanz. Manchmal geht es nicht anders. als aus der Distanz heraus zu berichten. Und vielleicht auch einige Eindrücke, die ich bis jetzt geschildert habe, einem Realitätstest zu unterziehen, damit Sie aus erster Hand über diese doch jetzt signifikante, bedeutende, einschneidende Katastrophe zum Jahresbeginn richtig informiert werden. Meine Kollegen Roman Zeller, David Biener und auch Hubert Moser. David Biener und Hubert Moser sind Walliser und mit Hubert Moser werden wir auch ein Interview machen. Er wird uns etwas einführen, dann heute Nachmittag, auch in die Kultur dieses Kantons, in die Stärken dieses Kantons, in die Geschichte dieses Kantons. Also die Weltwoche ist dabei, aus dieser Katastrophe auch irgendwo ein Verständnis heraus zu entwickeln für den Kanton und seine Eigenheiten, der nicht einfach nur reduziert werden kann auf diese Brandkatastrophe, wie jetzt natürlich die Neigung in der allerersten Schockwirkung selbstverständlich da ist. Gehen wir auf andere Themen. Es gibt ja beileibe noch anderes, worüber man zu reden und zu berichten hat. Und etwas, was da natürlich im Vordergrund steht, ist diese abenteuerliche Tankerverfolgungsjagd. Ein Tanker mit russischer Flagge, offensichtlich Teil einer russischen Schattenflotte beim Ölhandel, ist von einer Amerikanerin. der amerikanischen Einheit beschlagnahmt, gewissermassen gekapert und geändert worden. Moskau hält sich mit Reaktionen zurück. Das ist die neue alte Geopolitik der Reviere, der Raubtiere, der Amerikaner sagt, wir wollen keine Einmischung in die Monroe- oder in die Donro-Doktrin, wie es auch heisst. US-Präsident Trump macht ernst mit seiner Sicherheitsdoktrin. Wir sind der Chef in der westlichen Hemisphäre. Wir sind nicht mehr der Chef. Auf der ganzen Welt, der Weltpolizist, da ziehen wir uns zurück, vielleicht auch aus den fernen Osten, diesen Gebieten, sicherlich aus der Ukraine. Wir können uns diese weltweite Präsenz gar nicht mehr leisten, aber wir verteidigen unsere Hemisphäre mit rücksichtslosen Mitteln. Wir haben es gesehen in Venezuela und jetzt auch gegenüber russischen Tankern. Das sind gefährliche... Brandgefährliche Entwicklungen, brandgefährliche Entwicklungen. Ich mache mir da immer grosse Sorgen, auch wenn ich die Wahrscheinlichkeit für Weltkriege usw. gering halte. Aber unterschätze nie den Faktor Inkompetenz in allen menschlichen Dingen und die Emotionen. Und es kann eben auch da etwas schief gehen und hochschaukeln. Und dann haben wir es nicht mehr mit einem Clubbrand zu tun, meine Damen und Herren, mit pyrotechnischem Wahnsinn in Innenräumen. sondern dann haben wir es mit bürotechnischem Wahnsinn auf der Weltbühne zu tun. Und das gilt es auch zu bedenken in diesen Zusammenhängen. Also da die Grossmächte kollidieren und mein Appell hier in diesem Zusammenhang für die Schweiz, ganz klar, wir müssen zur Neutralität zurück. Und wer es jetzt noch nicht gemerkt hat, der sollte es schleunigst, sozusagen seine Festplatten und seine Software überprüfen. Die Schweiz muss zur integralen Neutralität zurück. Alles andere ist Selbstmord, ist gefährlich. Und wir sehen ja, wie das jetzt da auf diesen Ebenen klopft und tätscht. Und wir sehen, dass die Europäische Union wild entschlossen scheint, zumindest stur versessen darauf ist, mit Russland den Konflikt aufrechtzuerhalten. Das ist also auch eine mottende, eine lodernde, offene... Flamme sozusagen, ein Brandherd, von dem sich die Schweiz fernhalten muss, weil wenn da ein Brandherd explodiert und das haben wir in Grand gesehen, dann bist du nur sicher, wenn du dich nicht auch noch da hinein begibst. Also das sind so elementare Überlebenstechniken, die jetzt wieder ins Bewusstsein, auch weltpolitisch, kommen müssen. Ja, die NZZ hat hier nun eine Polemik. gemacht, Wallis, Land des Schmerzes und der Schuld, ein sehr gut geschriebener Artikel von einem Walliser Autor, Samuel Burgener, er hat das gut geschrieben, aber meines Erachtens spricht da vielleicht etwas ein zu starkes Ressentiment gegenüber der Bergler-Kultur aus diesen Zeilen. Und es gilt jetzt da auch etwas gegen Steuer zu geben. Die Bergler, denen verdankt die Schweiz sehr, sehr viel. Natürlich gibt es auch da Missstände, aber wer ohne Fehler ist, der werfe den ersten Stein. Illusion der Schweiz, da bricht ja eben Italien herein Verzicht. Auch darüber haben wir uns bereits ausgiebig unterhalten. Wir werden da jetzt dranbleiben mit verschiedenen Gesprächspartner. Eindrücken, bleiben Sie dran hier auf diesem Kanal. Meine Person Roman Zeller heute, dann der Hubert Moser und David Biener. Wir werden aus Gran Montana berichten, etwas mit Tiefenschärfe und Hintergrundwissen ausgestattet, dann Ihnen Auskunft geben über weitere Entwicklungen und zur generellen Einschätzung und richtigen Beurteilung dieser fürchterlichen Katastrophe. Ganz herzlichen Dank, Ihnen alles Gute, einen schönen Tag und übrigens, ich bin gar nicht mehr darauf zu sprechen gekommen, heute erscheint die neue Weltwoche, ist sie schon draussen, natürlich mit der Brandkatastrophe von Gran. ganz gross drin, aber viele, viele andere Themen, natürlich auch Venezuela, Aussenpolitik, die ganze Geopolitik ist drin, Kultur, auch Aspekte jetzt nicht nur dieser düsteren Art, eine Ausgabe mit sehr viel Inhalt. Bitte schauen Sie sich die an. Ich möchte aus Zeitgründen jetzt nicht mehr länger werden. Vielen herzlichen Dank, bis bald, alles Gute, wir melden uns zurück.

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Köppel und Co. in Crans: Recherchen im Katastrophenort. Trotzdem: Lob des Wallis und der Bergler. Botschafter Balzaretti kontert italienische Polemik. Pyro-Dekadenz: Crans ist überall. Raubtierpolitik: USA kapern Russen-Tanker

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Köppel und Co. in Crans: Recherchen im Katastrophenort. Trotzdem: Lob des Wallis und der Bergler. Botschafter Balzaretti kontert italienische Polemik. Pyro-Dekadenz: Crans ist überall. Raubtierpolitik: USA kapern Russen-Tanker
Köppel und Co. in Crans: Recherchen im Katastrophenort. Trotzdem: Lob des Wallis und der Bergler. Botschafter Balzaretti kontert italienische Polemik. Pyro-Dekadenz: Crans ist überall. Raubtierpolitik: USA kapern Russen-Tanker
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