Unter dem Slogan «No Kings» gingen in den Vereinigten Staaten massenweise Trump-Gegner auf die Strasse. Als ob der bereits zum zweiten Mal gewählte Präsident ein Monarch wäre.
Die Protestler haben offenbar vergessen, dass Trump vor noch nicht einmal einem Jahr die demokratischen Wahlen überwältigend klar gewonnen hat. Er holte die deutliche Mehrheit der Elektorenstimmen und entschied jeden der sieben umstrittenen Swing States für sich. Demokratischer und klarer kann ein Wahlsieg nicht sein.
Doch nicht nur das. Die «No Kings»-Rufer verkennen – oder vielmehr: Es dürfte ihnen missfallen –, dass Trump seit Amtsbeginn eine Reihe von Reformen eingeleitet hat, um die amerikanische Demokratie zu stärken und ihre Abhängigkeit von undemokratischen globalistischen Organisationen wie der Weltgesundheitsorganisation zu schwächen.
Er kappte auch die Abhängigkeit der Behörden von mächtigen Lobbys und Konzernen, etwa im Gesundheitsbereich, wo die Pharmaindustrie unter dem demokratischen Vorgänger Joe Biden in Washington ein und aus ging und ihre Interessen – Stichwort: Covid-Impfung – ohne jeden demokratischen Widerstand durchsetzte. Trump avanciert, wenn er durchhält, zum demokratischsten Präsidenten im Weissen Haus seit George Washington.
Senator Ted Cruz hat schon recht, wenn er über die Protestler bemerkt: «Sie sind verrückt, weil wir keinen König Biden oder König Obama oder keine Königin Kamala haben.» Die nervigen Wähler haben ihre Pläne durchkreuzt.