Was in diesem Gremium mit dem sperrigen Namen «Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung» gerade passiert, hat der wunderbare Stefan Zweig in seiner Biografie über Maria Stuart, die gleichzeitig eine Biografie über ihre -grosse Gegenspielerin Elisabeth I. ist, einst so beschrieben. Es geht um den Machtkampf zwischen den beiden Frauen: «Wäre doch», schreibt der Dichter, «nur die Art nicht so erbärmlich kleinlich, in der er durchfochten wird!» Schuld sei «die Schwäche ihres Geschlechts», der Umstand, dass «trotz ihrem überragenden Format beide Frauen immerhin Frauen bleiben». Und dann spekuliert Zweig: «Ständen statt Maria Stuart und Elisabe ...