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Kanzler Merz landet im Beliebtheits-Ranking auf dem vorletzten Platz

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Kanzler Merz landet im Beliebtheits-Ranking auf dem vorletzten Platz
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Das neue Jahr beginnt für Bundeskanzler Friedrich Merz (70, CDU) mit einem denkbar schlechten Signal: Im ersten Politikerranking 2026 des Meinungsforschungsinstituts Insa landet der Regierungschef nur auf Rang neunzehn – und damit auf dem vorletzten Platz. Lediglich Unionsfraktionschef Jens Spahn schneidet noch schlechter ab. Er hält die rote Laterne nun seit 28 Wochen in Folge.

ROLF VENNENBERND / KEYSTONE
Kanzler Merz landet im Beliebtheits-Ranking auf dem vorletzten Platz
ROLF VENNENBERND / KEYSTONE

Während die Union laut Insa-Sonntagstrend mit leichten Zugewinnen ins neue Jahr startet, gelingt es Merz nicht, seine persönliche Beliebtheit zu steigern. Der CDU-Chef bleibt damit abgeschlagen hinter politischen Mitbewerbern – und auch hinter Parteikollegen.

Spitzenreiter des Rankings ist weiterhin Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD), der seine Führungsposition behauptet. Auf den Plätzen zwei und drei folgen NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) und Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU).

Für eine Überraschung sorgt Grünen-Politikerin Franziska Brantner, die sich vom 16. auf den 13. Platz verbessert. Julia Klöckner (CDU) bleibt beliebteste Politikerin Deutschlands und liegt insgesamt auf Rang vier. Kanzleramtsminister Thorsten Frei (CDU) klettert von Platz acht auf Platz fünf.

Einen Absturz verzeichnet AfD-Chefin Alice Weidel. Sie verliert zehn Plätze und findet sich nur noch auf Rang fünfzehn wieder. AfD-Co-Vorsitzender Tino Chrupalla kommt auf Rang achtzehn, CDU-Politikerin Katherina Reiche rutscht auf Platz siebzehn.

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