Suchbegriff

Die Weltwoche bietet tägliche Analysen, exklusive Berichte und kritische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und Kultur.

Konto Anmelden
Die Weltwoche

Kaja Kallas will Nutzung russischer Vermögenswerte für Ukraine-Finanzierung prüfen

Anhören (58 sek ) 1.0× +
Kaja Kallas will Nutzung russischer Vermögenswerte für Ukraine-Finanzierung prüfen
Kaja Kallas will Nutzung russischer Vermögenswerte für Ukraine-Finanzierung prüfen
0:00 -0:00
1.0×
100%
Mehr ▾

Die EU-Aussenbeauftragte Kaja Kallas erwägt erneut, eingefrorene russische Vermögenswerte zur Finanzierung der Ukraine zu nutzen. Kallas erklärte, dies bleibe eine Option, falls ein bereits vereinbartes Darlehen in Höhe von 90 Milliarden Euro scheitern sollte. Der Vorschlag zur Nutzung der Vermögenswerte war im Dezember nach Widerstand mehrerer Mitgliedstaaten, insbesondere Belgiens, zurückgestellt worden.

Kay Nietfeld/DPA/Keystone
EU-Aussenbeauftragte Kaja Kallas.
Kay Nietfeld/DPA/Keystone

«Es wurde im Europäischen Rat vereinbart. Und wir arbeiten einfach daran, dass auch die Mitgliedstaaten diese Vereinbarung respektieren, die auf der Ebene der Staats- und Regierungschefs getroffen wurde», sagte Kallas. «Aber wenn das nicht funktioniert, können wir immer noch auf die eingefrorenen Vermögenswerte zurückgreifen.» Dies sei der «Plan A» der EU gewesen, bevor er auf Eis gelegt worden sei.

Das alternative Darlehen über 90 Milliarden Euro, das im Dezember politisch vereinbart wurde, ist durch ein Veto Ungarns gefährdet. Das Paket erfordert Einstimmigkeit. Ungarn verweigert die Ratifizierung und verlangt, dass Kiew die Druschba-Ölpipeline repariert, bevor Budapest zustimmt. Die Weltwoche berichtete.

Abonnement
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Abo prüfen
Startdatum: 01.04.2026
Mit der Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs.
Ihre Angaben
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
    (Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden)

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.