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Joe Germanotta über Mamdani, Trump und seine Tochter Lady Gaga, Wolfram Knorr verneigt sich vor Richard Burton

Joe Germanotta über Mamdani, Trump und seine Tochter Lady Gaga, Wolfram Knorr verneigt sich vor Richard Burton

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Joe Germanotta über Mamdani, Trump und seine Tochter Lady Gaga,  Wolfram Knorr verneigt sich vor Richard Burton
Joe Germanotta über Mamdani, Trump und seine Tochter Lady Gaga, Wolfram Knorr verneigt sich vor Richard Burton
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Mit einer La-Ola-Welle hat der europäische Mainstream den neuen Bürgermeister von New York, Zohran Mamdani, begrüsst. Für viele Unternehmer in der grössten Metropole der USA ist der selbstdeklarierte Sozialist hingegen ein Albtraum. Zu Ihnen zählt Joe Germanotta, Vater von Lady Gaga. «Ich bin in dem Masse beunruhigt, dass ich darüber nachdenke, wegzuziehen», sagt der Philanthrop und Restaurantbesitzer. Urs Gehriger hat Germanotta in seinem legendären Ladenlokal «Joanne» an der Upper West Side erreicht. Im Gespräch erklärt er, wie «Kommunist» Mamdani New York in den Abgrund führen wird und warum er Trumps Wirtschaftsperformance «sensationell» findet. Und er verrät, wie er seiner Tochter half, zur vielseitigsten Pop-Ikone des 21. Jahrhunderts aufzusteigen. Seite 16

2011 Gamma-Rapho
Risse im Gerüst einer Seele: Richard Burton, Liz Taylor.
2011 Gamma-Rapho

 

Diese Woche wäre Richard Burton hundert Jahre alt geworden. Der Schauspieler, der aus dem walisischen 830-Seelen-Dorf Pontrhydyfen kam, die ganze Welt eroberte und in der Schweiz starb, ist unvergessen. Seine zwei Ehen mit Elizabeth Taylor waren mindestens so berühmt wie der Film «Cleopatra», bei dessen Dreharbeiten die wohl leidenschaftlichste Hollywoodbeziehung überhaupt Fahrt aufnahm. Wolfram Knorr würdigt in dieser Ausgabe den grossen Film- und Theatermann Burton und schreibt: «Keiner konnte die Risse im Gerüst einer Seele so intensiv zum Ausdruck bringen wie er.» Seite 46

 

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