Suchbegriff

Die Weltwoche bietet tägliche Analysen, exklusive Berichte und kritische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und Kultur.

Konto Anmelden
Die Weltwoche

Italiens Premierministerin Giorgia Meloni senkt Spritsteuern – Slowakei beschränkt Treibstoffverkauf

Anhören (59 sek ) 1.0× +
Italiens Premierministerin Giorgia Meloni senkt Spritsteuern – Slowakei beschränkt Treibstoffverkauf
Italiens Premierministerin Giorgia Meloni senkt Spritsteuern – Slowakei beschränkt Treibstoffverkauf
0:00 -0:00
1.0×
100%
Mehr ▾

Die italienische Regierung unter Giorgia Meloni hat per Dekret die Steuern auf Benzin und Diesel gesenkt, um die gestiegenen Spritpreise zu dämpfen. Die Regelung gilt ab Donnerstag für zwanzig Tage und soll die Preise um rund 25 Cent pro Liter senken. Zudem ist ein «Anti-Spekulations-Mechanismus» vorgesehen.

Filippo Attili/Chigi Palace PR/Keystone
Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni.
Filippo Attili/Chigi Palace PR/Keystone

Die Massnahme ist laut Regierung «vorübergehender und aussergewöhnlicher Natur». Sie reagiert damit auf hohe Energiepreise im Zuge der drohenden Ausweitung des Iran-Kriegs auf die Infrastruktur am Golf.

Auch die Slowakei ergreift Massnahmen. Die Regierung in Bratislava beschloss eine befristete Beschränkung des Treibstoffverkaufs für zunächst dreissig Tage. Pro Fahrzeug dürfen Benzin und Diesel nur noch bis zu einem Wert von 400 Euro gekauft werden. Zudem ist die Mitnahme von mehr als zehn Litern in Kanistern verboten.

Für Fahrzeuge mit ausländischen Kennzeichen gelten höhere Preise, orientiert an den Nachbarländern. Hintergrund sind Versorgungsengpässe und verstärkter Tanktourismus. Die Slowakei hatte bereits zuvor einen «Erdöl-Notstand» ausgerufen, nachdem Lieferungen über die Druschba-Pipeline ausgefallen waren.

Abonnement
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Abo prüfen
Startdatum: 01.04.2026
Mit der Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs.
Ihre Angaben
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
    (Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden)

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.