Israels Ex-Premier Ehud Olmert über die Eskalation in Nahost, Kamala Harris – eine Bilanz, Eugen Sorg über Gustave Flaubert
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Israels Ex-Premier Ehud Olmert über die Eskalation in Nahost, Kamala Harris – eine Bilanz, Eugen Sorg über Gustave Flaubert

Israels Ex-Premier Ehud Olmert über die Eskalation in Nahost, Kamala Harris – eine Bilanz, Eugen Sorg über Gustave Flaubert

Die US-Politik fährt Achterbahn, und Kamala Harris rast himmelwärts. Nach dem Aus für Joe Biden machen Massenmedien die Olé-Welle für die Neokandidatin der Demokraten. Harris und ihre Sekundanten haben eine Maschinerie in Gang gesetzt, die ihre Karriere einem kompletten Facelifting unterzieht. Vergessen sollen die Wähler die katastrophale Politik ihrer Regierungszeit mit Joe Biden. Urs Gehriger misst die Frau, die als «linkste Senatorin» gilt, an ihren Taten und kommt zum Schluss: Kamala Harris ist ein Chamäleon, sie wechselt Positionen, wie es ihr gerade nützt. Seite 12

Credit: Pictorial Press Ltd / Alamy Stock Photo
Erzieher des Herzens: Flauberts Bovary.
Credit: Pictorial Press Ltd / Alamy Stock Photo

 

Ehud Olmert, ehemaliger Regierungschef Israels, ist einer der schärfsten Kritiker von Benjamin Netanjahu, seinem Nachfolger. Netanjahu habe in den vergangenen Monaten viele Fehler begangen, weil er von messianischen Koalitionspartnern abhängig sei. Im Gespräch mit Pierre Heumann spricht Olmert über die Gründe für das Versagen der Geheimdienste vor dem 7. Oktober, führt seine Gründe für eine Zweistaatenlösung an und nennt die wichtigste Eigenschaft, die aus israelischer Sicht für die Nachfolge des US-Präsidenten am besten wäre. Seite 26 

 

Unser hochgeschätzter Kollege Eugen Sorg hat am Donnerstag, 8. August, seinen 75. Geburtstag gefeiert. Bekannt geworden als Kriegsreporter, zählt der Zürcher längst zu den brillantesten Essayisten deutscher Sprache. Seinem stilistischen Vorbild Gustave Flaubert widmete er vor zwanzig Jahren einen unvergessenen Aufsatz, der bis heute kein Körnchen Staub angesetzt hat. Anlässlich seines Feiertags drucken wir den Text noch einmal. Alles Gute, Eugen Sorg, und Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, viel Vergnügen: Seite 30

 

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