Suchbegriff

Die Weltwoche bietet tägliche Analysen, exklusive Berichte und kritische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und Kultur.

Konto Anmelden
Die Weltwoche

Israel wirft dem New Yorker Bürgermeister Zohran Mamdani Antisemitismus vor. Grund sind dessen erste Entscheidungen im neuen Amt

Anhören ( 1 min ) 1.0× +
Israel wirft dem New Yorker Bürgermeister Zohran Mamdani Antisemitismus vor. Grund sind dessen erste Entscheidungen im neuen Amt
Israel wirft dem New Yorker Bürgermeister Zohran Mamdani Antisemitismus vor. Grund sind dessen erste Entscheidungen im neuen Amt
0:00 -0:00
1.0×
100%
Mehr ▾

Das israelische Aussenministerium hat dem neuen Bürgermeister von New York City, Zohran Mamdani, antisemitisches Handeln vorgeworfen. Anlass sind mehrere Entscheidungen, die Mamdani unmittelbar zu Beginn seiner Amtszeit getroffen hat und die in Israel sowie bei jüdischen Organisationen auf scharfe Kritik stossen.

Copyright 2026 The Associated Press. All rights reserved.
New York City Mayor Zohran Mamdani arrives at City Hall in New York, Friday, Jan
Copyright 2026 The Associated Press. All rights reserved.

Konkret hob Mamdani an seinem ersten Amtstag mehrere Anordnungen seines Vorgängers Eric Adams auf. Dazu zählt die formelle Übernahme der Antisemitismus-Definition der International Holocaust Remembrance Alliance durch die Stadtverwaltung. Diese Definition war bislang als Referenzrahmen für städtische Behörden im Umgang mit antisemitischen Vorfällen vorgesehen.

Ebenfalls aufgehoben wurden interne Richtlinien, mit denen städtische Boykott- oder Desinvestitionsmassnahmen gegen Israel eingeschränkt worden waren. Die Vorgaben sollten verhindern, dass sich kommunale Stellen an politischen Boykottkampagnen beteiligen.

Das israelische Aussenministerium wertete diese Schritte als politisches Signal und warnte vor einer Abschwächung klarer Leitlinien im Kampf gegen Antisemitismus.

Mamdani und sein Umfeld weisen den Vorwurf zurück. Man halte am Engagement gegen Judenhass fest, wolle jedoch keine Definitionen oder Regelwerke anwenden, die aus ihrer Sicht legitime politische Kritik einschränkten.

Abonnement
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Abo prüfen
Startdatum: 01.04.2026
Mit der Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs.
Ihre Angaben
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
    (Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden)

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.