Donald Trumps Krieg gegen das iranische Regime ist unpopulär. Mehr als die Hälfte der Amerikaner ist dagegen. Auch unter Konservativen wächst die Ablehnung. Je länger er dauert, desto eifriger sucht die Presse nach Dissonanzen: Gab es im Team des Präsidenten nicht prominente Gegner von kriegerischen Interventionen? Allen voran: Vizepräsident J. D. Vance. Kaum fiel im Iran die erste Bombe, schauten die Medien gebannt auf Trumps Stellvertreter. Er schwieg. «Wo zum Teufel ist J. D. Vance?», fragte Marjorie Taylor Greene, ehemalige Trump--Loyalistin, vormals Abgeordnete aus Georgia und überzeugte Isolationistin.
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