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Iran-Krieg: Mehrere Regierungen in Nordafrika warnen vor wirtschaftlichen Folgen und neuer Instabilität

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Iran-Krieg: Mehrere Regierungen in Nordafrika warnen vor wirtschaftlichen Folgen und neuer Instabilität
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Copyright 2026 The Associated Press. All rights reserved
Mojtaba Ferdousi Pour, Iranian Ambassador to Egypt, prays in front of a a makeshift memorial for Iran's late Supreme Leader Ayatollah Ali Khamenei, who was killed in a major attack by Israel and the United States, at the Iranian embassy in Cairo, Thursday, March 5, 2026
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In Nordafrika wird der Krieg gegen Iran vor allem mit wirtschaftlicher und sicherheitspolitischer Sorge verfolgt. Regierungen von Marokko über Algerien bis Ägypten rufen zur Zurückhaltung auf und warnen vor einer weiteren Eskalation im Nahen Osten.

Besonders die Auswirkungen auf Energiepreise und internationalen Handel bereiten den Staaten der Region Kopfzerbrechen. Steigende Ölpreise und unsichere Transportwege könnten viele Volkswirtschaften empfindlich treffen.

In Medienkommentaren wird der Konflikt häufig als weiteres Zeichen einer zunehmend instabilen Weltordnung interpretiert. Gleichzeitig warnen Sicherheitsexperten davor, dass radikale Gruppen versuchen könnten, den Krieg propagandistisch auszunutzen.

Die Grundstimmung ist daher vor allem von Distanz geprägt: Nordafrika steht nicht im Zentrum des Konflikts, fürchtet aber seine langfristigen Folgen.

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