Suchbegriff

Die Weltwoche bietet tägliche Analysen, exklusive Berichte und kritische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und Kultur.

Konto Anmelden
Die Weltwoche

Iran-Forscher Abbas Milani, Ehud Barak im Interview, David Mamet über Al Pacino

Iran-Forscher Abbas Milani, Ehud Barak im Interview, David Mamet über Al Pacino

Anhören ( 1 min ) 1.0× +
Iran-Forscher Abbas Milani, Ehud Barak im Interview,  David Mamet über Al Pacino
Iran-Forscher Abbas Milani, Ehud Barak im Interview, David Mamet über Al Pacino
0:00 -0:00
1.0×
100%
Mehr ▾

Nach der blutigen Niederschlagung der landesweiten Proteste im Iran ist offenbar wieder Ruhe eingekehrt. Das Mullah-Regime scheint das Volk wieder in eisernem Griff zu haben. Der Eindruck täusche, sagt Abbas Milani, führender Iran-Forscher an der Stanford University in Kalifornien. Das brutale Vorgehen zeige: «Das Regime befindet sich in der schwächsten Verfassung seit der Revolution 1979.» Doch wann gelingt dem Volk der Umsturz? Könnte Reza Pahlavi, Sohn des letzten Schahs, das Land anführen? Hat Donald Trump die Iraner verraten, als er Hilfe versprach und keine entsandte? Urs Gehriger analysiert mit Milani die turbulenten Tage der jüngeren Geschichte Irans. Seite 14

Nobby Clark/Popperfoto / Popperfoto via Getty Images
Mann, der zu viel will: Archetyp Pacino.
Nobby Clark/Popperfoto / Popperfoto via Getty Images

 

Was macht den Schauspieler Al Pacino so gut? Wir baten Hollywoodlegende David Mamet um seine Einschätzung. Mamet, der als Regisseur, Drehbuchautor und Dramatiker mit vielen Grössen der Film- und Theaterwelt zusammengearbeitet hat, sieht in Pacino den Archetyp des Kompromisslosen: «Seine schauspielerischen Leistungen werden nicht von Gefühlen angetrieben, sondern von Notwendigkeit», so Mamet, Pacino verkörpere auf geniale Weise den «Mann, der zu viel will». Seite 24

 

Der ehemalige israelische Ministerpräsident und Generalstabschef Ehud Barak analysiert im Gespräch mit Pierre Heumann die tektonischen Verschiebungen im Nahen Osten – nüchtern, präzise, ohne diplomatische Schonung. Er erklärt, weshalb Irans Atomprogramm weiterhin brandgefährlich ist und warum der gewonnene Gaza-Krieg für Israel zum strategischen Desaster wurde. Er spricht über verpasste Chancen, die Friedenskonferenz von Camp David im Jahr 2000, den verstorbenen Palästinenserführer Jassir Arafat – und sagt, warum er den Glauben an eine politische Lösung trotzdem nicht aufgegeben hat. Seite 28

 

Ihre Weltwoche

Abonnement
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Abo prüfen
Startdatum: 31.03.2026
Mit der Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs.
Ihre Angaben
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
    (Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden)

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.