Innsbruck: E-Busse bleiben in Bergstrasse stecken – Fahrgäste müssen aussteigen
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Innsbruck: E-Busse bleiben in Bergstrasse stecken – Fahrgäste müssen aussteigen

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Innsbruck: E-Busse bleiben in Bergstrasse stecken – Fahrgäste müssen aussteigen
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In Innsbruck müssen Fahrgäste der Buslinie 502 derzeit gelegentlich zu Fuss weitergehen – die eingesetzten Elektrobusse schaffen die Steigung am Schusterbergweg nicht. Wie der Verkehrsverbund Tirol (VVT) mitteilte, handelt es sich um ein technisches Problem der Fahrzeuge des Herstellers MAN.

Betroffen ist eine besonders steile Passage auf dem Weg nach Eichat. «Es handelt sich um ein vereinzeltes Software-Problem, das ausschliesslich beim Bergauffahren auftritt», erklärte Alexander Ledermair, Geschäftsführer des Busunternehmens Ledermair, das die E-Busse seit Dezember betreibt. Die Software gebe den Motoren in bestimmten Situationen nicht die volle Leistung frei, um eine Überhitzung zu verhindern.

© KEYSTONE / ENNIO LEANZA
Der neue Elektrobus der spanischen Firma Irizar e-mobility "ie tram" praesentiert sich anlaesslich einer Medienkonferenz der Verkehrsbetriebe Schaffhausen, aufgenommen am Freitag, 3
© KEYSTONE / ENNIO LEANZA

Der Hersteller arbeite an einem Update, das bis spätestens Anfang März installiert werden soll. Bis dahin setzt das Unternehmen ersatzweise acht Dieselbusse ein.

Ledermair betonte, die Ausfälle seien selten: «Täglich fahren zehn Busse diese Steigung hinauf.» Auf anderen Strecken, etwa in Serfaus oder Fiss, funktionierten die E-Busse bereits einwandfrei – dort laufe eine modernere Softwareversion.

Der VVT bedauerte die Vorfälle und sprach von Anfangsschwierigkeiten bei der Umstellung auf neue Technologie.

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