Suchbegriff

Die Weltwoche bietet tägliche Analysen, exklusive Berichte und kritische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und Kultur.

Konto Anmelden
Die Weltwoche

In einem der reichsten Länder der Welt ist die Geburtenhäufigkeit so tief wie noch nie. Wir subventionieren lieber die Kinder von Migranten

Anhören ( 1 min ) 1.0× +
In einem der reichsten Länder der Welt ist die Geburtenhäufigkeit so tief wie noch nie. Wir subventionieren lieber die Kinder von Migranten
In einem der reichsten Länder der Welt ist die Geburtenhäufigkeit so tief wie noch nie. Wir subventionieren lieber die Kinder von Migranten
0:00 -0:00
1.0×
100%
Mehr ▾

Das Bundesamt für Statistik hat in den letzten Tagen bekanntgegeben, dass 2024 die durchschnittliche Kinderzahl pro Frau mit 1,29 auf dem tiefsten Stand seit Messbeginn liegt. Diese Neuigkeiten überraschen eigentlich nicht. Eltern müssen heute viel mehr Faktoren berücksichtigen, wenn es um Familiengründung geht, als zum Beispiel die Babyboomer in den 1950er und 1960er Jahren.

© KEYSTONE / CHRISTIAN BEUTLER
Kinder spielen in einer Kindertagesstaette mit Modellautos und einer Holz Eisenbahn, fotografiert am Donnerstag, 9
© KEYSTONE / CHRISTIAN BEUTLER

Der Nachwuchs kostet im 21. Jahrhundert deutlich mehr, denn Wohn-, Energie-, Mobilitätskosten, Lebensmittel, Haushaltsgüter, Krankenkassenprämien – sie alle steigen kontinuierlich. Deshalb ist es heute fast unerlässlich, dass beide Elternteile in einem reduzierten Pensum werktätig sind.

Auf den ersten Blick eine praktische Lösung, im Alter aber müssen sie bei der AHV und der Pensionskasse mit beträchtlichen Einbussen rechnen. Dieses beliebte Teilzeitmodell verlangt in den meisten Fällen auch noch nach einem Kita-Platz, wenn keine rüstigen und willigen Grosseltern mithelfen können – ein Budgetposten, der den Haushaltsetat zusätzlich belastet. Dann muss man entscheiden, ob man das eigene in die öffentliche Schule schickt, wo das Kind als Schweizer in der Minderheit ist. Eine Privatschule ist dagegen nicht für alle erschwinglich.

Das alles ist nicht gerade dazu angetan, dass Schweizerinnen und Schweizer verstärkt Kinder in die Welt setzen. Stattdessen subventionieren wir die Kinder von Migranten – die auch mehr Kinder gebären als Schweizerinnen.

Spätestens da geht wohl den meisten Paaren die Puste aus, und das Projekt Nachwuchs geht in der Kostenlawine unter.

Abonnement
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Abo prüfen
Startdatum: 01.04.2026
Mit der Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs.
Ihre Angaben
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
    (Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden)

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.