Die USA haben, wie von Präsident Donald Trump bei seinem Amtsantritt vor einem Jahr angekündigt, die Weltgesundheitsorganisation (WHO) verlassen. Nun reagiert die WHO mit einem Statement und meint, dieser Entscheid mache die USA und die Welt «weniger sicher».
Kritik an ihrem intransparenten, undemokratischen und autoritären Regime weist die WHO pauschal zurück. Den Schwarzen Peter der Pandemie reicht sie den Mitgliedstaaten weiter und weist jede Verantwortung von sich: «Die WHO empfahl die Verwendung von Masken, Impfstoffen und physischer Distanzierung, aber zu keinem Zeitpunkt empfahl sie Maskenpflicht, Impfpflicht oder Lockdowns. Wir unterstützten souveräne Regierungen dabei, Entscheidungen zu treffen, die ihrer Meinung nach im besten Interesse ihrer Bevölkerung lagen, aber die Entscheidungen lagen bei ihnen.»
Weiter schreibt die WHO: «Als der Generaldirektor der WHO am 30. Januar 2020 Covid-19 gemäss den Internationalen Gesundheitsvorschriften zu einer gesundheitlichen Notlage von internationaler Tragweite erklärte – der höchsten Alarmstufe nach internationalem Gesundheitsrecht –, gab es ausserhalb Chinas weniger als hundert gemeldete Fälle und keine gemeldeten Todesfälle.»
Was will sie damit sagen? Dass alles nur Panikmache war? Dass sie mehr wusste, als öffentlich bekannt war über die Machenschaften in Wuhan? Dass der Generaldirektor ohne wissenschaftliche Grundlage einen weltweiten Notstand ausrief, der dann die ganze Massnahmenmaschinerie in Gang setzte?
Kein Wort lässt die WHO vernehmen zum gigantischen Experiment mit der mRNA- und modRNA-Gentherapie, die von ihr extrem gepusht wurde, obwohl sämtliche wissenschaftlichen Sicherheitsstandards ausser Kraft gesetzt worden waren. «Rauchen ist gesund, gezeichnet Dr. Marlboro» hiess es früher. Heute heisst es: «Impfen ist gesund, gezeichnet Dr. Tedros.»