Im Namen der Demokratie? Nun hat sich auch Deutschlands Rettungsdienst dem «Kampf gegen rechts» verschrieben
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Im Namen der Demokratie? Nun hat sich auch Deutschlands Rettungsdienst dem «Kampf gegen rechts» verschrieben

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Im Namen der Demokratie? Nun hat sich auch Deutschlands Rettungsdienst dem «Kampf gegen rechts» verschrieben
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Die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) verschärft unter ihrer Präsidentin Ute Vogt ihren Kurs «gegen rechts». Der DLRG-Landesverband Württemberg beschloss eine Satzungsänderung, wonach Personen, die eine vom Verfassungsschutz beobachtete Organisation aktiv unterstützen, nicht Mitglied bleiben oder werden dürfen. Betroffen ist auch die AfD. Dies berichtet Apollo News.

ROBERT MICHAEL / KEYSTONE
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ROBERT MICHAEL / KEYSTONE

Nach Bekanntwerden der Entscheidung kam es zu Protesten. In sozialen Medien kündigten Nutzer an, ihre Spenden einzustellen. Der AfD-Fraktionschef im baden-württembergischen Landtag, Anton Baron, forderte «den sofortigen Stopp aller staatlichen Zuschüsse, solange die diskriminierende Satzung gilt».

Ute Vogt, frühere SPD-Bundestagsabgeordnete und ehemalige Landesvorsitzende in Baden-Württemberg, ist seit 2021 Präsidentin der DLRG.

Ende Oktober stellte Vogt eine Studie zur NS-Vergangenheit des Verbandes vor. Dabei sagte sie laut Pressemitteilung: «Die DLRG ist Teil der bürgerlichen Zivilgesellschaft und hat als solche auch die Aufgabe, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit zu verteidigen.» Der Bundesverband betonte zugleich: «Diskriminierung, Rassismus, Antisemitismus und jede andere Form von Menschenfeindlichkeit haben in der DLRG keinen Raum.»

Kurz darauf verschärfte auch der Bundesverband seine Satzung. Neu heisst es, die DLRG dulde verfassungs- und fremdenfeindliche Bestrebungen «weder in ihren Gliederungen noch bei ihren Mitgliedern».

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