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Die Weltwoche

Grüezi miteinander, ganz herzlich willkommen und einen wunderschönen guten Morgen, meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Freunde aus nah und fern. Ich melde mich zurück nach einem Tag Daily-Pause und begrüsse Sie umso herzlicher zu dieser schweizerischen Ausgabe unserer Sendung. Unabhängig, kritisch, zuversichtlich, selbstverständlich wie gehabt, auch an diesem Mittwoch, dem 26. November 2020. 25 gestern sind wir einfach nicht zum aufzeichnen gekommen am vorabend hatte ich intensives programm musste noch schreiben für die aktuelle ausgabe man erst auf gar nist an artikel aus die ganz großen reportagen folgen dann in der kommenden woche ich bringe nicht einfach alles und breite nicht alles aus muss mir zuerst einmal einen überblick verschaffen und die eindrücke auch etwas sich setzen lassen dann ging es mit der interessanten gesprächstermine weiter Und dann eine Fahrt in den Norden, ins Panjshir-Tal. Dieses legendäre Reduit der Nordallianz. Vielleicht erinnern Sie sich noch mit der sagenumrangten Gestalt von Shaikh Massoud, dem Kommandeur der charismatischen Heerführerpersönlichkeit, die auch im Westen magnetisierte und elektrisierte. Viele Afghanen sehen ihn weniger romantisch, sie sehen ihn als Vertreter. der Feinde der fremden Mächte, der Besatzer der korrupten amerikanischen Einmischer und Eindringlinge hier in Afghanistan. Trotzdem steht im Panjirtal ein grosses Monument zu Ehren von Sheikh Massoud. Es gibt übrigens auch interessante Verbindungen zur Weltwoche. Unser früherer Autor, manchmal greift er noch zum Griffel, Eugen Sorg, hat noch im Tagesanzeiger Magazin, im Jahr 2001 das vermutlich letzte Interview gemacht mit Sheikh Massoud. Wenige Tage oder Wochen später wurde er durch einen Sprengstoffattentat eines saudi-arabischen Fernsehteams ermordet. Und dann hat der Sohn die Geschäfte übernommen und auch bis ins Jahr 2020 Widerstand geleistet gegen die Taliban. Dort hat der Krieg bis zuletzt gewütet. Darum natürlich interessant. Wie sieht es heute in dieser Hochrisikozone von einst aus? Und ich kann hier berichten, ich bin, glaube ich, einer der wenigen Journalisten, der sich in der letzten Zeit dort aufgehalten hat. Ich kann berichten, dass die Sicherheit dort gewährleistet ist. Die Leute bewegen sich frei. Es ist auch nicht so, dass überall Truppen herumstehen. Es gibt eine kerkliche, natürlich der Lebensstandard ist nicht sehr hoch, aber es gibt eine pulsierende Vitalität, einen Alltag. Es gibt... Viele Geschäfte, einfache Geschäfte, einfache Behausungen. Wir haben dann noch Besuch zum Tee. Einen Taliban-Kommandeur aus Helmand, einer anderen Region, der damals Guerillakrieg geführt hat gegen den Sohn von Scheich, Massoud, 42 Jahre alt. 18 Jahre davon habe er im Krieg verbracht. Man muss sich das einmal vorstellen. Immer wieder diese Realität, 50 Jahre Krieg hat Afghanistan hinter sich. Das kann man nicht erwarten. dass hier schon alles zum Besten steht. Und man muss auch sehen, eine kriegerische Bevölkerung, wenn man das wieder in den Frieden hineinführen will, das braucht auch Regeln. Afghanistan scheint mir ein ziemlich wildes Land zu sein, ein zerklüftetes Land, ein Land mit vielen Völkern, mit vielen Ethnien, mit vielen politischen Vektoren, auch religiösen Traditionen. Der Islam ist ganz wichtig, das wird mir hier von verschiedener Seite bestätigt. dass eben die Religion noch wichtiger sei als die Tradition und die orthodoxe Auffassung, die jetzt vertreten wird. Wobei, ich halte mich einfach zurück damit urteilen. Ich bekomme unterschiedliche Meinungen, unterschiedliche Darlegungen zu hören. Ich kann die hier einfach wiedergeben, ohne sie selber bewerten zu können. Aber das, was wir im Westen über die Taliban lesen, scheint mir nicht vollständig zu sein, scheint mir nicht der vielschichtigen Wirklichkeit in diesem Land gerecht zu werden. Wir tasten uns ran. Ich versuche auch in Sendungen, habe eine Spezialsendung aus dem Panjirtal gemacht, immer auch da wieder Einblicke zu geben und natürlich dann in der gedruckten Weltwoche die durchreflektierte Fassung. Ich habe hier ja keine geskripteten Texte vor mir. Ich interpretiere und spreche sozusagen aus dem Moment heraus. Das sind keine Doktorarbeiten, die ich Ihnen hier vortrage. Also eine vielschichtige Wirklichkeit und interessant zu sehen, das ist der vielleicht stärkste Eindruck nach den ersten Tagen, die ich hier habe. Afghanistan hat heute eine Sicherheit, die... grösser ist, ausgeprägter ist, als das, was wir auch in den Warnhinweisen bei uns auf den Websites lesen können. Ich sage nicht, dass man da einfach easy in den Ferien sozusagen einfach ein paar Ausflüge machen kann, das will ich hier nicht sagen, aber mein Eindruck ist, das Land kehrt zu einer gewissen Normalität zurück. Die Sicherheit ist gewährleistet, das wird bestätigt. Natürlich immer noch viele Waffen zu sehen, vor allem in Kabul, viele Männer mit Kalaschnikows. Allerdings auch viele verwaiste Kommandoposten, viele Ausgugsnester sind tot. Immer noch Mauern, die stehen wegen der Autobombenanschläge natürlich während der amerikanischen Zeit, aber diese Mauern werden auch zurückgebaut. Und ich hatte gestern die unglaubliche Gelegenheit, und das hat sich als etwas sehr Segensreiches und Grossartiges erwiesen, hatte die Möglichkeit zu sprechen mit einem Schweizer. afghanischer Herkunft, aus sehr nobler Familie, heute im Kanton Solothurn leben. Dort ist auch seine Familie. Er verheiratet mit einer Schweizerin, hat mehrere Kinder, die in der Schweiz studiert haben, auch Töchter. Er selber gehört einer alteingesessenen afghanischen Familie an, die auch hineingerissen wurde in diese Kriegswirren der letzten Jahrzehnte. Der Vater studierte in Bern, war Jurist. Ganz wichtig, während der Monarchie, hat die konstitutionelle Monarchie hier verfassungsmässig installiert sich damit auch die Kritik des Königshauses zugezogen, das vorher absolutistisch regiert hat. Und der Sohn, mit dem ich eben gesprochen habe, heute über 70 Jahre alt, hat ebenfalls in der Schweiz studiert, an der Hochschule St. Gallen, ist im agrarischen Sektor unternehmerisch tätig. Hier in Afghanistan besitzt Ländereien, Grossgrundbesitz, würde man vielleicht als schweizerischer Warte sagen. Also jemand, der mit schweizerisch geprägter Brille, auch schweizerisch sozialisiert, könnte man sagen, aber immer noch sehr treu seiner Angelegenheiten. afghanischen Herkunft verbunden. Er hat mir etwas Übersetzungshilfe, kulturelle Simultanübersetzung hier geliefert. Und das war hochinteressant. Ich werde das dann in der Ausgabe von kommender Woche ausführlich darlegen im Heft. Hier nur ein paar ganz kurze Ansätze. Afghanistan beurteilt er auf einem guten Weg. Er beurteilt die Taliban-Regierung bei allen Fehlern. die da gemacht würden, als insgesamt dem Lande dienend, patriotisch, nicht extrem und nicht so finster und düster, wie das bei uns in den Medien dargestellt würde. Und er hat auch ein differenziertes Bild der ersten Taliban-Regierung geliefert, die bei uns ja aufs Fürchterlichste verrissen wurde. Auch da natürlich immer mit Schattierungen, es habe auch Fehler gegeben, natürlich auch politische Massnahmen. die nicht richtig waren, aber insgesamt müsse man einfach zur Kenntnis nehmen bei uns, dass eine grosse Mehrheit der Bevölkerung heute hinter dieser Regierung steht, weil sie die Sicherheit ins Land zurückgebracht hat, auch eine Einheit aufrechterhalten könne. Und die Taliban-Stärke sei eben, dass diese Regierenden, nicht alle vom gleichen Stamm der Pashtunen, mit den verschiedenen Völkern auch sprechen, auf Tuchfühlung sind mit der Bevölkerung. Und die Korruption ginge... Es wurden auch Bauwerke errichtet, es werde intensiv gearbeitet, ganz im Unterschied zu den letzten 20 Jahren, als die Amerikaner hier waren, als Milliarden ins Land hineingeflossen seien. Die hätten allerdings Afghanistan vergiftet, korrupt gemacht und es sei überhaupt nichts gebaut, es sei überhaupt nichts investiert worden in die Infrastruktur. Wir haben uns dann etwas länger darüber unterhalten, wie er das einschätzt mit den Frauenrechten. Das ist natürlich das, was wir tun. heikle Thema, dass dieses Land und diese Regierung international, vor allem im Westen, im Misskredit gebracht hat. Die Restriktionen, die Verbote, da gibt es ja regelrechte Hiobsbotschaften, die man immer wieder gehört hat, dass Frauen da sozusagen eingesperrt würden, überhaupt nichts machen können. Also eine archaische Form der Frauenunterdrückung, das ist ja so etwas, dass das Image kursiert. Ich kann dazu noch kein... abschliessendes Urteil ihnen geben. Ich kann ihnen nur sagen, was mir erzählt wird. Und jetzt hier von diesem Grenzgänger ein differenziertes Bild. Er sagt, es könne überhaupt keine Rede davon sein, dass Frauen nicht Ausbildung absolvieren können. Es stimme zwar, die offizielle Schulbildung Ende für Mädchen mit zwölf, aber es gäbe Privatschulen später, auch universitäre Ausbildungen, die gemacht werden können. Ausserdem würden Frauen heute arbeiten können in Afghanistan. dann natürlich... Gäbe es auch traditional gepflegte und geprägte Gesellschaften, bei denen die Frauen dann stärker sozusagen ans Haus gebunden sind? Ich gebe das hier jetzt aus der Sicht der Frauen. Wieder aber mein Eindruck aus diesem Gespräch war, dass wir da vielleicht auch einige unserer Sichtweisen und Darstellungen in den Medien kritisch überprüfen müssen. Die Bereitschaft zumindest, einen Revisionsprozess möglicherweise einzuleiten. Aber auch ganz unabhängig davon, selbst wenn uns das nicht passt, wie hier zum Teil gehandelt wird, auch intern, welche Regeln und Gesetze da sind, müssen wir uns die Frage stellen, machen wir es besser? Wenn wir Afghanistan isolieren, wenn wir es ausstossen oder wäre es nicht vorteilhafter, in jedem Fall, wenn man sich auch wirtschaftlich engagiert, damit hier eben eine gewisse Prosperität entstehen kann, ein gewisser Wohlstand, der natürlich dann auch kulturelle Veränderungen mit sich bringt. Mein Gesprächspartner Sedi Kamet hat mir viele Beispiele. Gebracht auch Anschauungen aus den Städten, in denen er seine landwirtschaftlichen Betriebe hat. Er hat gesagt, die Frauen fühlen sich auch heute sicherer in Afghanistan. Sie treten selbstbewusster auf. Er hat mir Strassenszenen berichtet, etwa in Chalalabad, wie Frauen da auf dem Markt sehr selbstbewusst auch Männern den Preis runterhandeln. Solche Episoden, auch wie zum Beispiel die Taliban-Regierung, ganz archaische. Gepflogenheiten gegen Frauen in den Bergen verboten hätten, dass das nicht mehr möglich sei. Also ich gebe hier einfach wieder, was mir erzählt wird. Auf der anderen Seite möchte ich nicht unterdrücken, gibt es aber auch ganz andere Einschätzungen. Ich habe mit einem jungen Afghanen geredet, der im Ausland studiert. Und er hat mir gesagt, die Taliban seien da sehr, sehr streng. Und er glaube, sie hätten die... Schrauben sogar ein bisschen angezogen, es seien stärkere Restriktionen. Ich habe solche Aussagen gehört auch aus NGO-Kreisen. Also hier widerspricht sich das Bild etwas, aber zumindest gibt es unterschiedliche Wahrnehmungen und verschiedene Einschätzungen. Das hier nur in ganz verknappter Form ein paar Eindrücke. Ich möchte jetzt noch zu den Tagesnachrichten gehen, vielleicht der Grund, warum sie überhaupt eingeschaltet haben. Was bewegt in der Schweiz? Wir haben hier übrigens gute Internetverbindungen. Die Strassen sind auch in einem erstaunlich guten Zustand. Es ist also nicht so, dass da alles in Ruinen läge. Es gibt Ruinen, aus diesen Ruinen blüht allerdings neues Leben. Die Infrastruktur funktioniert. Es gibt viele Geschäfte, viele Güter, die man kaufen kann. Ich habe in einem Supermarkt... der gehobenen Preisklasse gezeigt. Das ist richtig. Ich habe ein paar Reaktionen bekommen. Viele positive, aber auch ein paar kritische, die gesagt haben, ja, aber kann sich der durchschnittliche Afghane das leisten? Das glaube ich nicht. Das ist sicherlich ein privilegiertes Geschäft, das ich Ihnen gezeigt habe in diesem Film. Aber auf YouTube, Sie können ihn auch auf unserem Kanal anschauen. Aber es ist ein Geschäft, das zumindest allen offen steht, nicht irgendwo abgesperrt in einer privilegierten Gegend. Die meisten Afghanen versorgen sich natürlich bei Strassenständen oder in den vielen Geschäften, die da den Strassen entlang sich aneinanderreihen, die die Strassen säumen. Aber es ist also nicht eine Mangelwirtschaft. Es ist auch nicht so, dass man hier jetzt laufend nur bettelnde Kinder und bettelnde Menschen sehen würde, auch auf dem Land draussen nicht. Also da verdichtet sich schon der Eindruck, dass Afghanistan irgendwie in einem besseren Zustand ist, als das Bild, das uns da im Westen vermittelt wird. Nun zu den Ereignissen in der Schweiz. Ja, die Schweiz ist eine Insel der Glückseligen. Da beschäftigt man sich in den Medien mit dem trüben Regenwetter. Das soll bald enden, meine Damen und Herren. Das lese ich in den Internetportalen. Ab Mittwochabend viel Neuschnee und Sonne. Man dürfe sich auf perfektes Pistenwetter freuen, für alle, die am Wochenende schon ans Skifahren denken. Bundesrat ist beim Ständemehr in Erklärungsnotstand. Das ist eine gute Analyse von Katharina Fontana in der NZZ. 4 zu 3 im Bundesrat. Dieser allerdings widerspricht sich. Aussenminister Gassis sagt, der Verzicht aufs Ständemehr sei aus politisch-taktischen Gründen erfolgt. Kollege Martin Pfister hingegen behauptet, man habe sich auf rein rechtliche Aspekte abgestützt. Führende Staatsrechtler und Denker fordern ein Ständemehr, so die Professoren Andreas Glaser. Karl Bautenbacher, Paul Richli, Tobias Straumann, Oliver Zimmer usw. Die SRG baut 900 Stellen ab. Das ist die grosse Ankündigung. Das wird viele Jahre gehen. Kaum jemand sagt, wie viel in den letzten Jahren ausgebaut wurde. Diese Information wird Ihnen einfach nicht gebracht. Das ganze, dieser Abbau, diese Redimensionierung wäre natürlich undenkbar, ohne die Initiative. 200 Franken sind... Genug und der Politologe Lukas Golder kommentiert in den Medien auch, die SRG habe gar keine andere Wahl gehabt, denn der Druck der Initiative sei nicht mehr da. zu gross, doch er bezweifelt, dass die SRG-Kritiker damit besänftigt werden. Das Jüdische Museum in Basel öffnet seine Tore nach prächtiger Sanierung im Lagerhaus auf drei Etagen. Direktorin Naomi Lubrich sagt zum zunehmenden Antisemitismus, Zitat, auf dem linken Auge waren wir lange blind, auch auf dem muslimischen, Zitat Ende. Sie spricht von 30'000 abgewiesenen Juden im Zweiten Weltkrieg. Doch diese Zahl ist wissenschaftlich umstritten, im Grunde widerlegt. Die frühere Schätzung von 24'500 abgewiesenen Personen stammt aus dem Bergier-Bericht. Doch neuere Studien, wie die von Historikerin Ruth Fiva Silbermann, legen nahe, dass die Anzahl der Abweisungen über den gesamten Krieg in etwa bei 2'850 Personen an der Westgrenze und die Gesamtzahl der abgewiesenen jüdischen Flüchtlinge bei rund 3'000 lag. Das sind immer noch horrende Zahlen. Aber wenn man mit Zahlen argumentiert, sollte man sich schon auf den aktuellen Vorstand begeben. Die Immunität von Nationalrat Simon Michel wird nicht aufgehoben. Mit 8 zu 0 Stimmen bei einer Enthaltung. Wahrscheinlich geht es bei der Strafklage um die Behauptung des Nationalrats. Alt-Bundesrat Johann Schneider-Ahmann sei gesundheitlich nicht mehr fähig, einen Artikel zu verfassen. Schneider-Ahmann hat sich in der NZZ gegen den EU-Aufruf verletzt. Anbindungsvertrag ausgesprochen, der sehr hoch eingeschätzt wird, für den Simon Michel weibelt. Laut Blick soll der Top-Diplomat Gabriel Lüchinger, früher Generalsekretär der SVP, die Fäden gezogen haben, dass die Ukraine-Friedensgespräche in Genf stattfanden. Er hat auch die Birkenstock-Friedenskonferenz eingefädelt und habe gute Beziehungen in Sicherheitskreise der USA. Ein Zuschauer macht mich aufmerksam auf die Doppelmoral ehemaliger SP-Politiker. Beispiel Christian Lefranc. Der macht als VR-Präsident der Post genau das, was er früher als Politiker und Gewerkschaftler verurteilt hat. Er baut Poststellen und damit Personal ab. Als Überbringer dieser Botschaft schickt er dann allerdings andere vor. Er hält sich ruhig im Hintergrund, kassiert aber eine geschätzte Gesamtvergütung von 270'000 Franken. für sein 50%-Pensum. Es gäbe auch weitere ehemalige SP-Politiker, die, sobald sie dick verdienen, ihre soziale Verantwortung eher abstreifen und sich nicht unbedingt mehr so unmittelbar daran erinnern. Meine Damen und Herren, das war es in aller Kürze Weltwoche Daily Schweiz. Jetzt dann gleich die internationale Ausgabe. Ihnen wünsche ich einen schönen Tag. Heute geht es bei uns hier auch weiter nach Csalalabad. Dort werden wir die Gelegenheit haben, die Landgüter von Sediq Hamed anzuschauen, aber auch andere Impulse hier aus dem Wirtschaftsleben mitnehmen. Ich halte Sie da auf dem Laufenden. Bis bald und einen schönen Tag.

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Im Land der Taliban: Vorurteile, Realität. Schneefall in der Schweiz. EU-Verträge: Bundesrat widerspricht sich. SRG muss sparen wegen der Volksinitiative. Christian Levrat macht das Gegenteil von dem, was er früher gepredigt hat

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Im Land der Taliban: Vorurteile, Realität. Schneefall in der Schweiz. EU-Verträge: Bundesrat widerspricht sich. SRG muss sparen wegen der Volksinitiative. Christian Levrat macht das Gegenteil von dem, was er früher gepredigt hat
Im Land der Taliban: Vorurteile, Realität. Schneefall in der Schweiz. EU-Verträge: Bundesrat widerspricht sich. SRG muss sparen wegen der Volksinitiative. Christian Levrat macht das Gegenteil von dem, was er früher gepredigt hat
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