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«Ich vergebe dem Mörder»: Erika Lane Kirk an der Trauerfeier ihres Ehemannes Charlie Kirk

Diese Rede hielt Erika Kirk am 21. September 2025 bei der Abdankung ihres Ehemannes Charlie Kirk. Wir dokumentieren sie im Wortlaut und übersetzt.

Hallo. Gott segne Sie alle, dass Sie aus aller Welt hierhergekommen sind, um meinen Charlie zu ehren und zu feiern. Vor zwei Jahren, nur wenige Kilometer von hier entfernt, hielt Charlie auf dem America-Fest 2023 eine Rede auf der Bühne für unsere TPUSA-Glaubensveranstaltung (der Organisation Turning Point USA, die Red.).

Copyright 2025 The Associated Press. All rights reserved.
Erika Kirk reacts as she prepares to speak at a memorial for her husband, conservative activist Charlie Kirk, Sunday, Sept
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Charlie liebt es, frei zu sprechen. Er war sehr gut darin, ohne Skript. Ich persönlich wusste also nicht, was er sagen würde. Und worüber er an diesem Tag sprach, war seine Hingabe an den Willen Gottes. Er zitierte einen seiner Lieblingsverse aus der Bibel, Jesaja, Kapitel 6, Vers 8: «Hier bin ich, Herr. Sende mich.» Nachdem Charlie fertig war, traf ich ihn hinter der Bühne und sprach mit ihm, und ich werde das nie vergessen. Ich sagte: «Charlie, Schatz, bitte sprich das nächste Mal mit mir, bevor du diese Aussage machst. Denn wenn du so etwas sagst, hat dieser Vers so viel Kraft. Wenn du sagst: ‹Hier bin ich, Herr. Benutze mich›, wird Gott dich beim Wort nehmen.» Und das hat er getan. Mit Charlie.

Vor elf Tagen hat Gott die völlige Hingabe meines Mannes angenommen und ihn dann zu sich gerufen. Mehr als alles andere wollte Charlie nicht seinen Willen, sondern Gottes Willen tun. Und in den letzten elf Tagen, trotz all des Schmerzes, habe ich noch nie so viel Trost gefunden wie jetzt in den Worten des Vaterunsers: «Dein Wille geschehe.»

Gottes Liebe wurde mir an dem Tag offenbart, an dem mein Mann ermordet wurde. Am Nachmittag des 10. September kam ich in einem Krankenhaus in Utah an, um das Unvorstellbare zu tun. Um den ermordeten Körper meines Mannes direkt anzusehen. Ich sah die Wunde, die sein Leben beendet hatte. Ich fühlte alles, was man erwarten würde. Ich war schockiert. Ich war entsetzt. Und ich verspürte einen Herzschmerz, von dem ich nicht einmal wusste, dass es ihn gibt. Aber da war noch etwas anderes.

Selbst im Tod konnte ich den Mann sehen, den ich liebe. Ich sah das eine graue Haar an der Seite seines Kopfes, von dem ich ihm nie erzählt hatte. Jetzt weiss er es. Tut mir leid, Schatz, dass ich es dir jetzt sage, aber ich habe es ihm nie erzählt. Ich wollte es nicht.

Ich sah auch etwas anderes. Ich sah auch ein ganz leichtes Lächeln auf seinen Lippen. Und das sagte mir etwas Wichtiges. Es offenbarte mir eine grosse Gnade Gottes in dieser Tragödie. Als ich das sah, wusste ich, dass Charlie nicht gelitten hatte. Sogar der Arzt sagte mir das. Es geschah so schnell, dass – selbst wenn Charlie im Operationssaal erschossen worden wäre – nichts mehr zu machen gewesen wäre. Es gab keine Angst. Keine Qualen.

In einem Moment tat Charlie noch das, was er liebte. Er diskutierte und debattierte auf dem Campus. Er kämpfte für das Evangelium. Und für die Wahrheit. Vor einer grossen Menschenmenge. Und dann blinzelte er. Er blinzelte. Und sah seinen Erlöser im Paradies. Und alle himmlischen Geheimnisse wurden ihm offenbart. Gottes Liebe wurde mir auch in den folgenden Tagen weiterhin offenbart.

Am nächsten Tag traf ich Usha Vance, eine wertvolle Frau, auf dem Rollfeld in der Air Force Two. Ich hielt ihre Hand und sagte ihr, dass ich ehrlich gesagt nicht wüsste, wie ich das durchstehen sollte. Sie sagte mir: «Weisst du, wenn du mit deinen Kindern im Flugzeug sitzt, und es sind noch fünfzehn Minuten bis zur Landung, und alles ist chaotisch, die Kinder machen nicht mit, Spielsachen fliegen durch die Luft und alle schreien, und du denkst dir: Ich kann es kaum erwarten, dass dieser Flug endlich landet. Und es sind noch fünfzehn Minuten bis zur Landung.» Und sie sagte mir: «Du wirst diese fünfzehn Minuten überstehen, und die nächsten fünfzehn Minuten danach auch.»

Usha, ich glaube, du hast es damals nicht bemerkt, aber diese Worte waren genau das, was ich hören musste. Vor allem aber wurden mir in den letzten zehn Tagen nach Charlies Ermordung Gottes Gnade und Gottes Liebe offenbart. Wir haben keine Gewalt gesehen. Wir haben keine Ausschreitungen gesehen. Wir haben keine Revolution gesehen. Stattdessen haben wir gesehen, wofür mein Mann immer gebetet hat, dass er es in diesem Land sehen würde. Wir haben eine Erweckung gesehen.

In der vergangenen Woche haben wir Menschen gesehen, die zum ersten Mal seit einem Jahrzehnt eine Bibel aufgeschlagen haben. Wir haben Menschen gesehen, die zum ersten Mal seit ihrer Kindheit gebetet haben. Wir haben Menschen gesehen, die zum ersten Mal in ihrem Leben einen Gottesdienst besucht haben. Charlie hat gerne Tagebuch geschrieben. Ich sage das, weil er es tat, um sich an wichtige Momente und Sprüche zu erinnern, die ihn bewegt haben. Und eines der Dinge, die er in sein Tagebuch schrieb, war Folgendes: «Jedes Mal, wenn du eine Entscheidung triffst, hinterlässt das Spuren in deiner Seele.»

An alle da draussen, die gerade diese Entscheidung getroffen und den ersten Schritt in Richtung eines spirituellen Lebens gemacht haben, sage ich: Danke und willkommen. Ich hoffe, dass ihr eines Tages zurückblickt und erkennt, dass es die wichtigste Entscheidung eures Lebens war. Denn das ist es.

An alle, die bereits gläubig sind: Es ist eure Aufgabe, diese Menschen zu begleiten. Nehmt das nicht auf die leichte Schulter. Bewässert den Samen ihres Glaubens. Schützt ihn und helft ihm zu wachsen. Jeden Tag, wenn Charlie ins Büro fuhr, ging er seine Kontaktliste durch. Und ich weiss, dass viele von euch davon beeinflusst wurden. Er ging seine Kontaktliste durch und verschickte Bibelverse für den Tag. Er wusste, dass Glaube eine Gewohnheit ist. Je mehr man ihn lebt, desto mehr wächst er.

Aber wisst auch Folgendes: Der Same wurde gerade erst gesät. Der Feind wird euch in einer Zeit wie dieser am meisten in Versuchung führen. Gott wird immer für euch da sein, aber ihr müsst euch entscheiden, eure Seele erneut zu prägen. Und zwar erneut in Richtung Christus. Betet erneut. Lest erneut die Bibel. Geht nächsten Sonntag in die Kirche und auch am Sonntag danach und befreit euch von den Versuchungen und Fesseln dieser Welt. Ein Nachfolger Christi zu sein, ist nicht einfach. Das soll es auch nicht sein.

Jesus sagte: «Wer mir nachfolgen will, der verleugne sich selbst, nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach.» Er sagte, dass er verfolgt werden würde. Er sagte, dass wir verfolgt werden würden. Und Charlie wusste das und trug sein Kreuz freudig bis zum Ende. Und ich möchte, dass ihr alle wisst, dass Charlie zwar viel zu früh gestorben ist, aber auch bereit war zu sterben. Es gab nichts, gar nichts, was er aufgeschoben hätte. Es gab nichts, was zu schwer oder zu schmerzhaft gewesen wäre, und nichts, was er einfach nicht tun wollte. Er hat diese Welt ohne Reue verlassen. Er hat jeden Tag 100 Prozent gegeben. Aber ich möchte, dass Sie etwas wissen. Charlie ist mit unvollendeter Arbeit gestorben, aber nicht mit unerledigten Angelegenheiten. Aber ich werde ihn vermissen.

Ich werde ihn so sehr vermissen, weil unsere Ehe und unsere Familie wunderschön waren. Das sind sie immer noch. Das wichtigste Anliegen in Charlies Leben war es, die amerikanische Familie wiederzubeleben. Wenn er mit jungen Menschen sprach, erzählte er ihnen immer begeistert von Gottes Vision für die Ehe. Und davon, wie sie, wenn sie es nur wagten, diese Vision zu leben, jeden Teil ihres Lebens bereichern würden, so wie sie auch unser Leben bereichert hat. Jemand fragte mich einmal, wie Charlie und ich unsere Ehe so stark halten konnten, obwohl er so viel unterwegs war.

Unser kleines Geheimnis waren Liebesbriefe. Jeden Samstag schrieb Charlie einen für mich, und er verpasste keinen einzigen Samstag. In jedem einzelnen Brief erzählte er mir, was sein Highlight der Woche war und wie dankbar er für mich und unsere Kinder war. Am Ende stellte er immer die schönste Frage. Er beendete sie immer mit der Frage: «Bitte lass mich wissen, wie ich dir als Ehemann besser dienen kann.» Charlie verstand vollkommen, welche Rolle Gott einem christlichen Ehemann zugedacht hat. Ein Mann, der führt, damit er dienen kann. An alle Männer, die weltweit zuschauen: Nehmt Charlies Herausforderung an und lebt echte Männlichkeit. Seid stark und mutig für eure Familien. Liebt eure Frauen und führt sie. Liebt eure Kinder und beschützt sie. Seid das geistliche Oberhaupt eures Hauses. Aber bitte seid ein Führer, dem es sich zu folgen lohnt. Eure Frau ist nicht eure Dienerin. Eure Frau ist nicht eure Angestellte. Eure Frau ist nicht eure Sklavin. Sie ist eure Helferin. Ihr seid keine Rivalen. Ihr seid ein Fleisch, das gemeinsam für die Ehre Gottes arbeitet.

Ich war Charlies Vertraute. Seine engste und vertrauenswürdigste Beraterin, seine beste Freundin. Ich habe mich ihm hingegeben und ihn so sehr geliebt, dass ich ihm Kraft gegeben habe. Denn seine Liebe zu mir hat mich dazu gebracht, eine bessere Ehefrau zu sein. Jeden Tag hat er mich geehrt, und ich habe gebetet, dass ich die Ehefrau sein könnte, die Gott für meinen Mann vorgesehen hatte. Frauen, ich habe auch eine Herausforderung für euch. Seid tugendhaft. Unsere Stärke liegt in Gottes Plan für unsere Rolle. Wir sind die Beschützerinnen. Wir sind die Ermutigerinnen. Wir sind die Bewahrerinnen. Bewahrt euer Herz. Alles, was ihr tut, entspringt daraus. Und wenn ihr Mütter seid, dann erkennt bitte, dass dies eure wichtigste Aufgabe ist.

Da Charlie viel unterwegs war, versuchten wir ihn zu begleiten, wann immer es möglich war. Aber ich sorgte dafür, dass unser Zuhause für Charlie ein heiliger Ort war, wenn er von der Arbeit zurückkam. Ein Ort fernab von den Sorgen der Welt. Ich gab ihm kein schlechtes Gewissen, wenn er zu lange oder zu oft weg war oder zu spät nach Hause kam. Ich habe ihm immer gesagt: «Dein Zuhause ist hier für dich, und es wird für dich bereit sein.» Und ich habe es zu einem Ort gemacht, an dem er so schnell wie möglich sein wollte, wenn er unterwegs war. Es gab keine Punktewertung zwischen uns. Wir waren ein Team, das gemeinsam für dieselbe Mission arbeitete. Ich wollte niemals diejenige sein, die zwischen Charlie und der Aufgabe stand, die Gott für ihn vorbereitet und ihm gestellt hatte. Und ich wusste, dass Charlie immer sein Bestes geben würde, um mir dabei zu helfen.

Meine Ehe mit Charlie war das Beste, was mir je passiert ist. Und ich weiss, dass es auch für ihn das Beste war, was ihm je passiert ist. Er wollte, dass jeder diese Freude erlebt. Und das ist das Schöne an Gottes Plan für die Ehe: Jeder kann diese Freude erleben. Ich könnte endlos darüber sprechen, und das werde ich in den kommenden Jahren auch tun. Aber Charlies Mission richtete sich vor allem an diejenigen, die nicht verheiratet sind. Er hat seiner Organisation einen passenden Namen gegeben. Er wusste, dass in Amerika etwas nicht stimmte, insbesondere bei den jungen Menschen. Und sie brauchten eine neue Richtung. Charlie wollte unbedingt die verlorenen Jungs im Westen erreichen und retten.

Die jungen Männer, die das Gefühl haben, keine Richtung, keinen Sinn, keinen Glauben und keinen Grund zum Leben zu haben. Die Männer, die ihr Leben mit Ablenkungen verschwenden, und die Männer, die von Ressentiments, Wut und Hass zerfressen sind. Charlie wollte ihnen helfen. Er wollte, dass sie bei Turning Point USA ein Zuhause finden. Und wenn er auf den Campus ging, wollte er ihnen einen besseren Weg und ein besseres Leben aufzeigen, das ihnen offenstand. Das wollte er ihnen zeigen. Mein Mann Charlie wollte junge Männer retten, genau wie denjenigen, der ihm das Leben genommen hat. Dieser junge Mann, dieser junge Mann am Kreuz, unser Erlöser, sagte: «Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun.» Diesem Mann, diesem jungen Mann, vergebe ich. Ich vergebe ihm, weil es das war, was Christus getan hat, und weil es das ist, was Charlie tun würde. Die Antwort auf Hass ist nicht Hass. Die Antwort, die wir aus dem Evangelium kennen, ist Liebe und immer Liebe.

Liebe für unsere Feinde und Liebe für diejenigen, die uns verfolgen. Die Welt braucht Turning Point USA. Sie braucht eine Gruppe, die junge Menschen vom Weg des Elends und der Sünde abbringt. Sie braucht etwas, das die Menschen von der Hölle und dieser Welt wegführt und in die nächste Welt hinein. Sie braucht junge Menschen, die auf Wahrheit und Schönheit hingewiesen werden. Und so verspreche ich Ihnen heute, dass jeder Teil unserer Arbeit grösser werden wird. Ich fühle mich sehr geehrt, der neue CEO von Turning Point USA zu sein. Ich nehme das nicht auf die leichte Schulter. Charlie und ich waren uns einig in unserem Ziel. Seine Leidenschaft war meine Leidenschaft, und jetzt ist seine Mission meine Mission. Alles, was Turning Point USA durch Charlies Vision und harte Arbeit aufgebaut hat, werden wir durch die Kraft seiner Erinnerung um das Zehnfache vergrössern. Die Ortsgruppen werden wachsen. Tausende neue werden gegründet werden. TPUSA wird Tausende neuer Pastoren und Gemeinden hinzugewinnen. Und ja, die Campus-Veranstaltungen werden fortgesetzt. Und wir werden weiterhin Debatten und Dialoge führen.

Der erste Zusatzartikel unserer Verfassung ist der menschlichste Zusatzartikel. Wir sind von Natur aus sprechende Wesen, von Natur aus gläubige Wesen, und der erste Zusatzartikel schützt unser Recht, beides zu tun. Kein Attentäter wird uns jemals davon abhalten, für diese Rechte einzutreten, niemals. Denn wenn man das Gespräch, wenn man den Dialog unterbindet, dann passiert genau das. Wenn wir die Fähigkeit und die Bereitschaft zur Kommunikation verlieren, kommt es zu Gewalt. Und während ich hier stehe und dieses wunderschöne Foto meines Mannes vor mir betrachte, das im Stadion hängt, denke ich an meinen Mann vor dreizehn Jahren. Ich hatte ihn damals noch nicht kennengelernt. Er war achtzehn Jahre alt. Ein Mann, der gerade die Highschool abgeschlossen hatte und ohne einen Dollar in der Tasche und ohne einen einzigen Kontakt in seinem Telefon durch die Hallen des RNC lief. Die Leute sagten, er wisse nicht, was er tue, aber das tat er doch. Er wusste sehr wohl, was er tat. Er wusste genau, was er tat. Er wollte die Welt verändern, und das hat er auch getan.

Charlies Leben war ein Wendepunkt für dieses Land. Es war ein Wunder. Lasst dieses Wunder, das Charlies Leben war, auch euren Wendepunkt sein. Entscheidet euch für das Gebet. Entscheidet euch für Mut. Entscheidet euch für Schönheit. Entscheidet euch für Abenteuer. Entscheidet euch für die Familie. Entscheidet euch für ein Leben im Glauben. Und vor allem: Entscheidet euch für Christus. Ich liebe dich, Charlie Baby. Und ich werde dich stolz machen. Gott segne Sie alle, und Gott segne Amerika.

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