Was hatten Politik und Medien hyperventiliert, weil Thüringens CDU-Chef Mario Voigt zum TV-Duell mit AfD-Kontrahent Björn Höcke bereit war.
Nazis keine Plattform geben! Nicht salonfähig machen! FDP-Amazone Strack-Zimmermann gelobte, die Sendung sicher nicht sehen zu wollen. Selbst wenn sie Zeit hätte.
Und dann war es doch so wie immer, wenn ein AfD-Vertreter mal ins Fernsehen darf: Einer gegen alle.
«Gift für das Land, das ich liebe»: Björn Höcke (l.), Mario Voigt.
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