Brutale Gewalt gegen Ordnungskräfte, brennende Autos, Plünderungen, Vandalismus: Die Innenstadt von Los Angeles gleicht einer «Kriegszone» (Bild).
Und was machen die verantwortlichen Politiker? Sie klagen gegen US-Präsident Donald Trump, der die Beamten schützen und die öffentliche Ordnung wiederherstellen will. Er ist in den Augen von Gavin Newsom, dem Gouverneur Kaliforniens, und anderer demokratischer Politiker der Schuldige.
Es ist eine klassische Form von Schuldumkehr: Die Täter werden zu Opfern erklärt, und wer gegen sie vorgeht, wird selbst zum Täter.
Dabei waschen die Demokraten und ihre Verteidiger in den Medien gleich ein doppeltes Vergehen rein: die illegale Migration, die die US-Regierung bekämpft, und den illegalen gewalttätigen Aufstand gegen das Gesetz und gegen die Hüter des Gesetzes.
Dieser Heiligenschein für Kriminelle ist Symbol für die fehlgeleitete Einwanderungspolitik des Westens: Illegale Migration wird als Menschenrecht betrachtet; der Schutz der eigenen Bevölkerung – auch der bereits eingewanderten – wird sträflich vernachlässigt zugunsten aller, die kommen wollen, wer immer sie auch seien.
Doch warum sollte die Politik, sollte die Souveränität der Staaten und Völker gerade in diesem massgebenden Bereich des politischen Lebens nicht gelten, während die Politik sonst jedes noch so kleine Detail regelt, bis hin zur Frage, welche Glühbirne oder welches Raschelsäckchen wir verwenden oder nicht verwenden dürfen?