Suchbegriff

Die Weltwoche bietet tägliche Analysen, exklusive Berichte und kritische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und Kultur.

Konto Anmelden
Die Weltwoche

Hamburgische Bürgerschaft stimmt für Vorbereitung eines AfD-Verbotsverfahrens

Anhören (58 sek ) 1.0× +
Hamburgische Bürgerschaft stimmt für Vorbereitung eines AfD-Verbotsverfahrens
Hamburgische Bürgerschaft stimmt für Vorbereitung eines AfD-Verbotsverfahrens
0:00 -0:00
1.0×
100%
Mehr ▾

Die Hamburgische Bürgerschaft hat sich mehrheitlich für den Einstieg in ein mögliches AfD-Verbotsverfahren ausgesprochen. Das Landesparlament stimmte einem Antrag von SPD und Grünen zu, der den Senat auffordert, sich für eine Bund-Länder-Arbeitsgruppe unter Federführung des Bundes einzusetzen. Dies berichtet das Online-Portal Apollo News.

MARCUS BRANDT / KEYSTONE
Hamburgische Bürgerschaft stimmt für Vorbereitung eines AfD-Verbotsverfahrens
MARCUS BRANDT / KEYSTONE

Voraussetzung ist, dass das Verwaltungsgericht Köln im laufenden Rechtsstreit dem Bundesverfassungsschutz recht gibt und die Einstufung der AfD als «gesichert rechtsextrem» bestätigt. Sollte die Arbeitsgruppe zu dem Schluss kommen, dass ein Verbotsverfahren angezeigt ist, soll sich Hamburg dafür einsetzen oder alternativ einen Ausschluss der AfD von der Parteienfinanzierung prüfen.

Vertreter von Grünen, SPD und Linkspartei griffen die AfD scharf an. Die Grünen-Abgeordnete Sina Imhof sprach von einer «systematischen, aggressiv-kämpferischen Strategie der Zersetzung». Innensenator Andy Grote erklärte, das Grundgesetz schütze auch seine Gegner, setze aber Grenzen, wenn Parteien planvoll darauf hinarbeiteten, die Verfassungsordnung zu beschädigen oder zu beseitigen.

Abonnement
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Abo prüfen
Startdatum: 01.04.2026
Mit der Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs.
Ihre Angaben
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
    (Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden)

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.