Täter häuslicher Gewalt sind vor allen Dingen Ausländer. Zu dieser banalen Evidenz, die unter anderem vom Bundesamt für Statistik (BfS) festgehalten wird, ist nun auch der Bundesrat gekommen. Wie der Blick berichtet, hat die Landesregierung mit folgenden Zahlen auf einen Vorstoss von SVP-Nationalrat Pascal Schmid geantwortet:
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Im Jahr 2024 betrug die Anzahl beschuldigter Personen pro 10.000 Einwohner (der entsprechenden Bevölkerungsgruppe) 33,3 bei ausländischen Männern, 13,3 bei ausländischen Frauen, 12,6 bei Schweizer Männern sowie 4,4 bei Schweizer Frauen. Das heisst: Selbst ausländische Frauen sind gewalttätiger als Schweizer Männer.
Wird jetzt SP-Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider die Präventionskampagne des Bundes gegen «häusliche, sexualisierte und geschlechtsbezogene Gewalt» anpassen und zusammen mit ihrem SP-Kollegen, Migrationsminister Beat Jans, die wahren Ursachen bekämpfen? Wann startet die grosse Kampagne gegen eine migrationsbezogene, importierte Gewalt?