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Grüezi miteinander, ganz herzlich willkommen und einen wunderschönen guten Morgen meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Freunde aus nah und fern. Ich begrüsse Sie zur schweizerischen Ausgabe von Weltwoche Daily. Die andere Sicht unabhängig, kritisch, gut gelaunt am Mittwoch dem 21. Januar 2026. Ja, wir... sind besorgt, aber tiefenentspannt angesichts der geopolitischen Verwerfungen. Die Eisplatten prallen aufeinander und die Schweiz, dieser Zwerg unter den Staaten, schaut damit gelegentlich fassungsloser Entgeisterung auf das Schauspiel, das sich da vor unseren Augen vollzieht. Ja, wir leben in einer gefährlichen Welt. Das ist ja nichts Neues. der Normalzustand, aber der flache Menschenverstand bildet sich eben immer wieder ein. Es sei ganz anders und die Welt funktioniere so, wie wir es in der Sonntagsschule gelernt und gehört haben. Aber irgendwann beschleicht uns dann doch wieder eine Ahnung von der Wirklichkeit und wir realisieren, nein, wenn es draussen stürmt, dann können wir den Sturm nicht stoppen, wir Schweizer Stürmer, Ohnehin nicht, aber wir müssen lernen, im Sturm wieder richtig zu segeln. Selber die Segel setzen, selber das Steuer bedienen, schnell ausweichen können, kein Block denken, sich ja nicht einmischen in die Händel und Konflikte der Grossen. Das sind die bewährten alten Überlebensrezepte unserer Altvorderen. unseren Vorfahren, aber der Mensch, ein eitles Wesen unter der Sonne, bildet sich ein, dass er das Rad und auch die Schweiz immer wieder neu erfinden kann. Das kommt nicht gut heraus und einen Versuch, die Schweiz sozusagen auf die verquere Art in die Gegenwart hineinzudeuten, einen solchen Versuch hat vorgelegt unser Aussenminister Ignacio Cassis einmal mehr neben den Schuhen Interview, das er gemeinsam geführt hat mit der österreichischen Außenministerin Meinl Reisinger. In der Neuen Zürcher Zeitung haben sie das protokolliert, diesen gemeinsamen Auftritt vor den Medien. Faktisch, theoretisch sind ja Österreich und die Schweiz zwei neutrale Staaten, aber wir sehen da eben auch in Österreich noch etwas ausgeprägter in einen Abgrund der Neutralitätsverlotterung hinein. etwas später in der Sendung, jetzt zuerst zum World Economic Forum in Davos. Heute ein tektonisches Ereignis wird erwartet, eine Art Erdbeben der amerikanische Präsident Trump, der Mann mit der grossen Wasserverdrängung wird kommen, er wird reden und er wird natürlich alle Register ziehen. Die Journalisten fiebern dem mit einer gewissen freudigen Erwartung entgegen, die sie allerdings nicht zeigen, denn man muss ja gegen aussen hin empört wirken und empört scheinen gegen den Berserker aus Washington. Und natürlich hat dieser Auftritt seine Schatten schon vorausgeworfen. Ein Vorbeben fand schon gestern statt. Trump, sozusagen der erwartete Abwesende, war natürlich ausgesprochen oder unausgesprochen das grosse Thema in den verschiedenen Reden. Und wir sehen natürlich, dass da der Hausfrieden schief hängt zwischen den USA und der europäischen Union. Union und die EU ringt um eine Position, man klagt, man jammert, man ist unzufrieden, aber gleichzeitig muss man natürlich auch eingestehen, dass man gar nicht die Machtmittel hat, um dieses politische Duracell-Phänomen, dieses Energiephänomen aus Washington in die Schranken zu weisen. Und das gab den Auftritten von Macron und von der Leyen etwas Tragisches. etwas pseudo-heroisch verquältes gewissermassen. Der Beziehungsstress ist da, war da in Davos mit Händen zu greifen. Und da lässt sich eben nun in Echtzeit besichtigen der Zusammenbruch einer internationalen Ordnung. Wir erleben das haben Sie schon oft gesagt Die Ära der Nationen, die Rückkehr der Nationen, der nationalen Interessenbündnisse, internationale Vereinbarungen, das Völkerrecht, dieses Heereideal, all diese Dinge, die sind eben immer nur schon, wenn man es nüchtern betrachtet hat, Ausdruck der Machtverhältnisse gewesen. Und wenn die Machtverhältnisse sich ändern, dann sind eben auch diese Bündnisse prekär und sie bieten im Konfliktfall keinen Schutz, sondern... Der Starke, der Tapfere muss sich eben selber helfen und muss sich selber zu helfen wissen. Und das ist die Lehre, die man ziehen muss. Nationale Interessen. Es knirscht natürlich und lodert und mottet aufgrund von Grönland. Die Vereinigten Staaten von Amerika sind da wild entschlossen, Grönland sich einzuverleiben. Das ist ein eiskalter Akt der Einflusssphären-Sicherung. Und da ist die Empörung natürlich gross, aber wenn man es nüchtern betrachtet, wie etwa der amerikanische Finanzminister Scott Besant, dann klingt das plötzlich ganz rational. Ich habe das in einer Sondersendung schon angesprochen, er hat gestern angesprochen auf diesen handgreiflichen Akt, auf diese Rübeleien da gegenüber Grönland, cool zur Antwort gegeben. Ja wissen Sie, wenn es dann mal... dazu kommen sollte, was ja nicht unwahrscheinlich ist, dass eine andere Macht die Finger ausstreckt nach Grönland, zum Beispiel China oder Russland, dann werden die Amerikaner sowieso von Europa geholt. Man ruft uns an, man braucht die Kavallerie, weil man selber nicht verteidigen kann. Da sagen wir, es ist billiger und effizienter, wenn wir von Anfang an die Sicherung von Grönland, von der Arktis übernehmen. Da kommt schon gar niemand auf solche dummen Ideen. Anstatt jetzt hier gleich schon wieder in heillose, lodernde Empörung auszubrechen, wäre es vielleicht ratsam, den Feuerlöscher rauszupacken und etwas ruhig zu bleiben. Durchzuatmen, tief durchzuatmen, wie Scott Besson das auch gesagt hat, und nicht gleich nach der Keule zu rufen. In der Aussenpolitik regiert die Macht. Das ist immer schon so gewesen. Das ist nichts Schönes. Das gilt es nicht zu glorifizieren. Aber man sollte es zur Kenntnis nehmen. ändert sich eigentlich auch nicht viel, ausser dass man für sich selber bzw. fürs eigene Land die falschen Optionen ausspielt. Und in dieser Welt der nationalen Interessen kann es auch passieren, was jetzt in den Medien auch kritisiert wird, nämlich dass da Chatprotokolle, private Konversationen geleakt werden. Die Amerikaner senden die jetzt auf die Nätter, jeder kann schauen, wie da die Beziehung niederliegt. Das sind schon etwas gewöhnungsbedürftige Methoden, aber so... geht es halt zu und her zwischen den Mächtigen. Man muss hier nicht moralisieren und da sozusagen scheinheilig sich empören. Ja, es menschelt auch auf diesen Stufen, aber das Entscheidende ist, dass man eben in diesen Stürmen richtig navigiert. Und am World Economic Forum macht ein Mann aus der Schweiz genau das Richtige, nämlich er schweigt. Guy Parmelin, der Bundespräsident, der gestern... an der Eröffnung einen sehr sachlichen, überzeugenden Auftritt hingelegt hat. Kein Pfau, der sich da glamourös aufspreizt, aber sehr nüchtern gesagt hat, für die Schweiz in dieser Situation gilt es zwei wichtige Sätze. Erstens, wir wollen gute Beziehungen zu allen Staaten. Das ist die Diplomatie, also man versucht hier möglichst viele Fluchtwege sich offen zu halten, möglichst viele Optionen, also gute Beziehungen pflegen. mit allen und zweitens, wir stehen für den freien Handel, für die Wirtschaft. Wir wollen mit allen zusammenarbeiten. Ganz entscheidend: Sich nicht einmischen in die Kriege der anderen. Und ich sage etwas, was heute wieder einmal völlig als unmöglich erachtet wird im schweizerischen Medien-Mainstream, denn die haben sich da mächtig aufgeregt über das Schweigen des Herrn Parmelin, aber ich lege da noch einen drauf und sage: Grönland liegt nicht in der Grönland liegt nicht in der Schweiz und Grönland ist auch nicht im nationalen Interesse der Schweiz. Und ob in Grönland die Wikinger oder die Amerikaner herrschen, das hat nun einmal für die Schweiz, soweit es mir tut, keine weltbewegende Bedeutung. Das ist die Situation. Und wenn man das einmal eingesehen hat, dann schwindet auch etwas die Neigung, sich da anzupassen als Staat einmischen zu wollen. Und das ist jetzt der zweite entscheidende Punkt. Als Staat, das ist die staatliche Neutralität. Mund halten, sich nicht einmischen, sich nicht wichtig machen, sich auch nicht moralisch aufplustern, pseudomoralisch da den Riesenzwerg markieren. Das ist die staatliche Überlebensdoktrin, die Vernunft der Neutralität. Aber was Sie und ich persönlich darüber denken, das ist doch völlig enttäuschend. ein Ganz anderes, das sind zwei Paar Schuhe. Das hat nichts miteinander zu tun. Das eine berührt nicht das andere. Wir können privat die dezidiertesten Meinungen zu diesen Vorgängen haben, übrigens auch im Ukraine-Krieg. Und wer für die Neutralität einsteht, ist nicht für Amerika oder für Russland. Wer für die Neutralität einsteht, ist für die Schweiz, meine Damen und Herren. Die Frau Meinl-Reisinger überhaupt nicht begriffen, diese NEOS-Dame aus dieser sehr volatilen, angeblich liberalen Partei in Österreich. Sie hat gesagt, es gebe falsche Patrioten, die unter dem Deckmantel der Neutralität die Russlandnähe zelebrieren. Das hat sie verwendet im Gespräch mit Ignacio Cassis, hier eben die Neutralität in Misskredit zu bringen und ihre eben nicht neutrale Neutralität gewissermassen als hehres Gegenmodell zu vermitteln. dagegen zu stellen. Das ist Unsinn, das ist Humbug, meine Damen und Herren. Die staatliche Neutralität und die private Meinung, wie man über Konflikte denkt, sind zweierlei. Und leider hat das auch unser Aussenminister nicht verstanden, der sich dann noch so fast windend etwas gerechtfertigt hat. Nein, die Schweiz, die habe eben eine flexible Neutralität und diese flexible Neutralität habe er uns aus mehreren Weltkriegen schon herausgehalten. Das sind Fake News, meine Damen und Herren. Das sind offizielle... Unwahrheiten aus Bundesbern. Stimmt gerade nicht, ich habe in meiner Albi-Sküttli-Rede ja zitiert einen damaligen Neutralitätsversteher, einen Sachverständigen, nämlich den ehemaligen NZZ-Chefredaktor Willi Bretcher, der nach dem Einmarsch, nach dem Überfall der Wehrmacht auf Polen mit 1,5 Millionen Soldaten am 1. September 1939, sein Leitartikel erschien am 17. Oktober, hat sich das also sehr gut überlegt, 17. Oktober 1939, die schweizerische... Neutralität gilt uneingeschränkt und absolut. Sie bedeutet die bedingungslose Gleichbehandlung aller Kriegsparteien. Dahinter steht der versammelte Wille des Schweizer Volkes. Aber von dieser Unanfechtbarkeit und von dieser Unbezweifelbarkeit der Neutralität nicht betroffen, sind eben die privaten Meinungen des gleichen Schweizer Volkes. Er hat alles schon ganz klar dargelegt. Er hat auch gesagt, es sei unstatthaft, den Neutralitätsbegriff zu verändern, auszuweiten, abzuschwächen. All das, was man jetzt tut, der Bundesrat hat nicht das Recht beizutragen. die Neutralität flexibel zu gestalten. Und nicht die flexible Neutralität, sondern die absolute Neutralität hat uns aus den Weltkriegen herausgehalten. Also hier braucht unser Aussenminister ganz entschieden historischen Nachhilfeunterricht. Wir sind sehr gerne bereit, das unentgeltlich zur Verfügung zu stellen bei Weltwoche Daily. Das also die Situation in Davos. Angesichts der Stürme, angesichts der Verwerfungen sind da einige... nicht mehr ganz schüstiert mit dem neutralitätspolitischen Kompass. Umso wichtiger ist es, dass wir uns hier im Hauptquartier der Meinungsvielfalt, im Institut für fortgeschrittene Gegenwartskunde, nicht irre machen lassen. Es knallt und klöpft und das lässt sich besichtigen am World Economic Forum. Heute mit Donald Trump, der dann morgen seine gegen UNO-Fraktion einläuten, inaugurieren will. Es gab aber schon prominente Absagen, zum Beispiel der israelische Premierminister Netanyahu ist nicht begeistert, Emmanuel Macron hat schon abgelehnt und Russland ist eingeladen, aber... Der Präsident Putin hat in einer seiner letzten bedeutenden Ansprachen, es ist eben gar nicht schlecht, wenn man da auch mal zuhört und sich da ein Bild macht, gesagt, das könnte man vielleicht auch mal zur Kenntnis nehmen, dass für Russland die UNO nach wie vor ein maßgebliches und wichtiges Gremium ist, auch wenn man eingesteht, dass eben diese nationalen Interessen heute der bestimmende Faktor sind und dass die regelbasierte Ordnung, wie sie die Amerikaner während... der Zeit ihrer Alleinherrschaft nach dem Ende der Sowjetunion installiert haben, dass diese regelbasierte westliche Dominanzordnung heute eben nicht mehr spielt. Weitere Fakten und Facetten im Fall Gran Montana, im Fall Moretti. Aber es ist schon interessant, also es hat sich an der Situation nichts grundlegend verändert und die Sendung, die ich gemacht habe gleich nach den Ereignissen am Samstag, bildet eigentlich all die Missstände und Fakten und Faktoren ab, die jetzt auch in den weiteren Abklärungen durchsicken. Wir haben ja damals eine sehr dezidiert kritische Position eingenommen. Allerdings, und das muss ich hier gleich nachschicken, mir behagt eben nicht an diese Scharfrichter-Mentalität von Ausserkantonsvertretern, die da aufs Wallis einprügeln. Weniger, weil ich glaube, dass da... keine gewaltigen Missstände vorherrschen würden im Kanton Wallis jetzt in dieser ganzen Hinsicht. Und bei diesem Fall ist also sehr, sehr vieles sehr, sehr schief gelaufen mit tragischen, fürchterlichen Konsequenzen, über die man sich natürlich zu Recht aufregen kann. Aber was mir nicht behagt, ist die Pose der Selbstgerechtigkeit, dass man mit dem Finger auf die Walliser zeigt. Ich habe darauf hingewiesen, zum Beispiel, es waren nicht die Walliser, die die Swissair und die Credit Suisse in den Sand gesetzt haben. die die Neutralität mit Füssen treten oder die Masseneinwanderungsinitiative im Bundeshaus nicht umgesetzt haben usw. Also kein Grund zur Selbstgerechtigkeit. Kritik ja, schonungslos, aber immer auch ohne diesen Anspruch, sich selber da moralisierend aufplustern zu wollen. Das ist natürlich immer ein Kantengang und etwas schwierig, aber einfach der Vollständigkeit halber soll das nicht unerwähnt bleiben. Inazio Cassis, wir haben gesprochen, die USA sind gerade Gestalter der Welt und wir sind alle davon betroffen. Schweigen, Herr Aussenminister, wie Bundespräsident Guy Parmelin, der ohne grosses Aufhebens das sehr richtig und korrekt hier vollzieht. Ohne grosses Spektakel. Trump veröffentlicht private Chats mit Europas Spitzenpolitiken. Ja, man muss sich fernhalten von Trump. Das ist auch eine Lehre. Ich würde mich jetzt da nicht anbieten als Schweizer Bundesrat in Davos Distanzwaren. freundlich, aber sich ja nicht da in diesen Orbit der geleakten Chats, der Schmeicheleien und dieses freundschaftlichen Pfauengetue hineinziehen lassen. Schauen Sie nur den französischen Präsidenten Macron an, diesem begnadeten Schauspieler. Der hat ja so viel investiert, auch so viel zwischenmenschliche Energie da. inszeniert, öffentlich sich als Freund gebärdet mit seiner wunderbar theatralischen Art. Das alles ist doch nur Schall und Rauch. Das ist irrelevant. Zwischen Staaten gibt es keine Freundschaften, zwischen Staaten gibt es Interessen. Und man soll auch nicht so tun, als seien das Freunde. Und diese ganzen Umarmungen und diese Rituale, das ist lächerlich. Das sollte die Schweiz nicht tun. Haltet euch auf Distanz, nicht nur zu den Amerikanern, Haltet euch zu allen auf Distanz, vor allem auch zur Europäischen Union. Lasst euch nicht hineinziehen in die Hölle der Bürokratie und in die fremden Konflikte. Das ist die Devise für die Schweiz. Nach allen Seiten Freundschaft, Entschuldigung, freundlicher, da hat es mich auch schon erwischt, freundlicher Abstand, Distanz, aber Besinnung aufs eigene. Haltet euch fern da von diesen, ja... Meteoroiden von diesen Planetoiden mit ihrer eigenen Anziehungs- und Abstossungskraft versuchen wir selber unsere schweizerische Umlaufbahn so gut wir können zu steuern. So, jetzt mit diesem Schleuderabgang verabschiede ich mich fürs Erste, melde mich zurück mit der internationalen Ausgabe. Danke Ihnen für die Aufmerksamkeit. Bis gleich, wir sind gespannt, was heute am WEF uns alles erwartet. Bis gleich. Entschuldigen Sie, bevor Sie dieses Video nun wegklicken. Was Sie eben gesehen haben, diese Art von Journalismus, die gibt es eigentlich in dieser Form fast nicht mehr auf dieser Welt. Rede und Gegenrede, die andere Sicht beleuchten, das ist die Weltwoche unabhängig, kritisch und ja auch gut gelaunt, weil wir eben glauben, dass selbst in den schlimmsten Abgründen immer irgendwo ein Lichtblick liegt. niemandem zu unterhalten getraut. Wir schreiben, was ist. Abonnieren Sie daher die Weltwoche. 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Grönland liegt nicht in der Schweiz. Internationale Rüpeleien: Parmelin schweigt, Cassis redet. Bundesräte, haltet euch fern von Trump. Und der EU. Trump in Davos erwartet

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Grönland liegt nicht in der Schweiz. Internationale Rüpeleien: Parmelin schweigt, Cassis redet. Bundesräte, haltet euch fern von Trump. Und der EU. Trump in Davos erwartet
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