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Gräueltaten der iranischen Mullahs: Berichte von Schüssen in Kopf und Herz. Trump verspricht Hilfe

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Gräueltaten der iranischen Mullahs: Berichte von Schüssen in Kopf und Herz. Trump verspricht Hilfe
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Es sind verstörende Berichte, die uns aus dem Iran erreichen. Die Revolutionsgarden und andere Einheiten des Regimes des «Gottesstaates» gehen offenbar teuflisch gegen Demonstranten vor. Sie würden gezielt in den Kopf, in die Augen, ins Herz der Menschen schiessen, heisst es. Auf den Strassen lägen Leichensäcke, Angehörige suchten verzweifelt nach ihren Lieben.

Gräueltaten der iranischen Mullahs: Berichte von Schüssen in Kopf und Herz. Trump verspricht Hilfe

Und wer bietet hier Hilfe an? Sind es die Europäer? Die Russen? Die Chinesen? Nein, es sind wieder einmal die Amerikaner der so gerne verteufelten Regierung von Donald Trump.

Und noch so ein Lieblingsfeind der Europäer und des vereinigten internationalen Mainstreams trägt zur Aufklärung bei, zumindest dazu, dass uns nach der Abschaltung des Internets durch die Gewaltherrscher doch noch ein paar Bilder erreichen und der Kontakt zur Aussenwelt nicht ganz abbricht: Elon Musk mit seinem Starlink.

Ich höre den Aufschrei schon: Aber denen geht es doch nur ums Geld, ums eigene Geschäft.

Mag sein, dass es auch darum geht. The business of business is business. Doch was wäre daran so schlimm?

Neben den zweifellos vorhandenen geschäftlichen und geostrategischen Interessen geht es den Amerikanern auch um die Verhinderung von weiteren Morden. Trump hat wiederholt betont, dass er keinen Sinn habe für «sinnloses Töten». Das sagt er jetzt in Bezug auf den Iran, und er hat es schon zuvor immer wieder gesagt, auch etwa in Bezug auf die Ukraine.

Klar wäre es naiv, ihm ausschliesslich ein humanitäres Interesse zu unterstellen. Aber dieses Interesse und dieses Motiv gänzlich zu negieren, würde der Lage der Dinge, wie sie sich aktuell präsentiert, auch nicht gerecht. Die Welt ist nicht schwarz-weiss, und Trump ist eine komplexere Persönlichkeit, als es die schrecklichen Vereinfacher auf Regierungsbänken und in Redaktionsstuben wahrhaben wollen.

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