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Grüezi miteinander, ganz herzlich willkommen und einen wunderschönen guten Morgen, meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Freunde aus nah und fern. Ich begrüsse Sie aus dem sonnenstrahlenden Rom vor dem Petersdom hier im Herzen des Vatikan stehend, auf dem Petersplatz zur Schweizerischen Ausgabe von Weltwoche Daily, die andere Sicht unabhängig. Kritisch gut gelaunt am Freitag, dem 20. März 2026, kurz vor Frühlingsbeginn. Doch frühlingshafte, atmosphärische Begeisterung ist hier auch in der italienischen Hauptstadt zu spüren. Und ich muss Ihnen sagen, Rom ist im Moment die allererste Adresse in Europa. Vielleicht auf dem Planeten Erde, auf jeden Fall ganz oben in der Auswahl interessanter. Geschichtsträchtiger, kulturhaltiger, aber auch lebensfreudiger als London, Berlin, Paris und viele andere Hauptstädte, die natürlich auch mit ihren Reizen auftrumpfen können. Doch ich würde sagen, heute hat Rom sozusagen als Gesamtpaket die besten Karten, die besten Trümpfe gewissermassen in der Hand. Auf jeden Fall dringend zu empfehlen, nach Italien zu reisen und gerade hierher zu kommen. den Vatikan zu besichtigen und das sage ich als zwinglianischer Zürcher. Wir sind ja noch erzogen worden im Geist, uns nicht allzu sehr beeindrucken zu lassen vor diesen prächtigen, gewaltigen Zeugen, Monumentalzeugen der Historie, der Kultur. Aber man kann sich der überwältigenden Kraft nicht entziehen und die Begeisterung steigt dann natürlich auch in einem auf. Ich war die letzten Tage... In Rom, ich habe es Ihnen erzählt, an dieser hochvertraulichen Konferenz, an dieser Vorlesungsreihe des amerikanischen Unternehmers Peter Thiel zum Thema Antichrist. Das stösst manche, viele vielleicht, vor den Kopf. Wie kommt jetzt dieser Amerikaner auf die Idee ausgerechnet in Rom über den Antichrist dozieren zu wollen? Vielleicht ist er ja selber einer und eine Anmassung wird da beklagt. Ich muss Ihnen sagen, obwohl wir da Vertraulichkeit vereinbart haben, eine hochinteressante, sehr anregende Vortragsreihe zu einem Thema, das natürlich gerade auch im Vatikan, in der christlichen Überlieferung eine ganz grosse Rolle spielt. Ich will mir da nicht fremde Federn anschminken, sozusagen mich mit denen schmücken oder hier Kompetenzen vorspiegeln, die ich nicht habe. Aber es ist ein Thema, das natürlich interessant ist, die Verkörperung des Bösen, des Teufels. Der sich eben in Engelsgestalt den Menschen zuwendet, um eine Weltherrschaft des Humanismus, des Säkularismus, der Gottvergessenheit und der Gottverneinung aufzubauen. Ein Konformismus auch, der das Regiment des Antichrists begleitet. Das sind natürlich viele Stoffe, viele Topoi, die einen durchaus berühren und auch die einem zu denken geben. angesichts von Entwicklungen, die wir heute beobachten, auch und gerade in Europa, in der Schweiz, in der Europäischen Union. Aber ich habe mich nicht nur mit Peter Thiel unterhalten, wir haben über den Antichrist ja auch ein ganz grosses Interview gemacht in der Weltwoche, das finden Sie in unserem Archiv. Vielleicht haben meine Kollegen das aus aktuellen Gründen jetzt auch wieder auf der Website aufgeschaltet. Als Abonnent haben Sie die Möglichkeit, sich hier in dieses ausführliche... Ich glaube, ziemlich exklusive Gespräche einzulesen. Ich habe auch die Chance genutzt, mit ein paar Kardinälen zu reden. Natürlich über das Weltgeschehen, über die Situation des Christentums, über die Frage des Antichrists. Wer ist eigentlich heute der Antichrist? Da ist man natürlich etwas vorsichtig mit solchen Aussagen. Die haben eine grosse Widerhall. Kraft, wenn sie da aus dem Vatikan getätigt werden, also unterschiedliche Perspektiven auf ein Thema, das nur auf den ersten Blick etwas abgelegt und abgelegen und vielleicht nicht gerade hyperaktuell erscheint, aber es gibt da sehr, sehr viele aktuelle Bezüge. Die Auseinandersetzung eben mit dem, was wir als das Böse betrachten, gibt es das überhaupt? Ist das Gute das Überschießende, das Überschießende Gute, das Böse? Wo schlägt das Gute ins Böse um? Und wie kann man auch die verschiedenen Kriege, die wir jetzt da draussen sehen, in diesen Kategorien einordnen? Das sind ein paar Fragen, die ich jetzt hier natürlich auf die Schnelle nur anstoßen kann. Vielleicht als kleine Anregung. zur weiterführenden Debatte sicherlich nicht jetzt hier abschliessend beantworten. Was ich noch sagen kann an kardinalischen Eindrücken, ich habe natürlich gefragt, wie beurteilt man den neuen Papst Leo, den Amerikaner, und da höre ich sehr Positives. Er sei ein Hoffnungsträger, ein sehr gescheiter Mann, ein Kirchenrechtler, der... Damit der Tür nicht ins Haus falle, sich den Laden einmal anschaue, um dann entsprechend seine Schlussfolgerungen zu ziehen. Aber ein Mann des Lichts, ein Mann, mit dem man grosse Erwartungen verbindet. Er hat sich jetzt ja auch geäussert zum Iran-Krieg. Er hat gesagt, die Journalisten sollten diesen Krieg, das Gesicht des Krieges, durch die Augen der Opfer betrachten, Da miet man nicht. in die Gefahr gerät, ihn als Videospiel sozusagen zu verharmlosen. Und vor allem, und das ist ein wichtiger Satz, den er gesagt hat, Journalisten sollten nicht Megafone der Macht sein. Und ich glaube, das verbindet den Journalismus, einen Beruf, den ich sehr schätze, vielleicht auch etwas mit dem Auftrag der Kirche, um jetzt die Journalisten hier nicht zu hoch zu hängen, oder vielleicht die Kirche auch nicht zu hoch zu hängen. Das sind Institutionen, das sind Einrichtungen, das sind Errungenschaften, die immer noch den Auftrag haben, den herrschenden Zeitgeist, den politischen Zeitgeist zu hinterfragen und dagegen zu halten, die Diskussion, die Kritik und die Infragestellung dessen, was einfach allzu sehr und allzu selbstverständlich hingenommen wird, immer wieder zu leisten und da eben auch entsprechend Gegenwind ein. zu stecken, hinzunehmen, stehen zu bleiben. Wir haben übrigens mit einem Kardinal länger über den amerikanischen Präsidenten Trump gesprochen und er hat mich gefragt, wie sehen Sie denn Trump? Ist das für Sie eine problematische Figur? Er ist ja nicht ein Intellektueller, er scheint gar nicht unbedingt gewachsen zu sein, geistig den Herausforderungen seines Amtes. Und ich habe dann erwidert, ich habe bei allem, was man da kritisieren kann und bei allem, was auch schiefgehen kann, Nach wie vor ein insgesamt positives Bild von Trump. Er ist für mich auch ein Hoffnungsträger. Das heisst nicht, dass ich im Fanclub von ihm bin, aber ich beurteile einen Politiker auch danach, wie er eben mit Gegenwind umgeht. Und wissen Sie, so viele Politiker sind die grössten Konformisten. Die schauen immer um sich. Was sagen die anderen? Was sagen die Medien? Was schreiben die? Wie komme ich gut an? Sie wechseln ihre Überzeugungen, wenn sie denn welche haben. Wie ein Leibchen, wie ein Hemd, wie ihre Unterhosen am Morgen. Und Trump ist ein anderer Typus, das ist ein anderes Kaliber. Trump hat gewaltige, gewaltige Nachteile eingesteckt. Er ist nach seiner Überraschungswahl am Anfang dann mit Schimpf und Schande vom Hof gejagt worden. Er wurde juristisch verfolgt. Vor zwei, zweieinhalb Jahren hat niemand auf ihn, auch nur einen Pfifferling, gewettet. seine Getreuen, seine Befürworter haben sich mehr oder weniger scharenweise abgewandt, auch in den Medien. Aber er hat es durchgezogen. Niemand hat ihn gezwungen, das zu tun. Und allein dies ist für mich ein Zeichen, dass es Trump eben einfach nur um mehr geht als nur um sich selber. Denn als Multimillionär oder Multimilliardär, der ja geschäftlich alles erreicht hat, übrigens auch seinen eigenen Untergang überstanden hat. hätte er sich ja da auch zur Ruhe setzen können. Also seien wir da vorsichtig mit allzu schnellen Aburteilungen. Ich habe auch eine Reihe von kritischen Aussagen gemacht zu diesem Iran-Krieg, natürlich. Aber auch da, ich meine die Tatsache, dass das iranische Regime, sagen wir mal jetzt etwas vatikanisch, mit Kräften des Bösen im Verbund steht. Ich meine, wenn man Tausende der eigenen Bevölkerung einfach abschlachtet. Wenn man sich auch an Bestrebungen beteiligt, einen anderen Staat von der Landkarte zu wischen, auch wenn man das dann sozusagen linguistisch und semantisch spitzfindig zu zerreden versucht, dann sind das einfach nicht Bestrebungen, die geeignet sind, uns eine Regierung so eines Landes besonders sympathisch machen zu lassen. Und ich sage das auch eingedenk aller hoffentlich selbstkritischen... Bespiegelungen der eigenen, der westlichen Geschichte, gerade auch in diesem Raum. Die Schweiz ist da ausgenommen. Wir sind zum Glück nie eine grössere Kolonialmacht geworden, eher eine kleinere. Und deshalb steht es uns auch nicht zu, allzu leichtfertig über die Grossen zu urteilen. Wir wissen gar nicht, wie es ist, wenn man so ein grosses Land da steuern muss. Nun, was sind die Themen, die zu reden geben? Wir wollen ja nachher etwas die Aktualität hier besprechen in der schweizerischen Ausgabe. Natürlich der Gondelabsturz am... Und Titl ist bei Engelberg. Das löst ein mittlerweile schrecklich vertrautes Gefühl aus, nämlich, was ist eigentlich mit der Schweiz los? Am Anfang des Jahres dieser schreckliche Brand in Gran Montana. Ein Behördenpfusch, eine Schlamperei, kriminelles Verhalten, mutmasslich, aber das ist kriminell, wenn so viele Menschen sterben. Ein Barbetreiberpaar mit dubiosem... Geschäftlich im Hintergrund, was wir hören, eine Gemeinde, die nicht auf der Höhe ihrer Verantwortung ist, Justizbehörden, die viele Fehler machen und das Ganze mit einem schrecklichen Preis von Opfern. Und dann dieser Anschlag auf einen Bus in Kerzers von einem 65-Jährigen Verzweifelten, der angeblich in der Obhut unserer Erwachsenenschutzbehörde gestanden hat. Da sehen Sie auch, dass dieser Schutz offensichtlich überhaupt nichts wert ist. Infrastruktur getroffen, eine Bar-Infrastruktur, einen Bus. Der Bus, diese Sicherheit auf vier Rädern, diese rollende Verkörperung der Schweiz. Und jetzt also eine Gondel. Es windet ein bisschen am Berg und die stürzt ab, reisst eine Frau mit in den Tod. Ist das die Verlotterung? Ist das die totale Verluderung der Schweiz? Vieles spricht dafür. Allerdings wollen wir, um einen Kardinal zu zitieren, Seinsgerecht, wirklichkeitsgerecht urteilen, darf man auch sagen, ohne jetzt irgendetwas entschuldigen zu wollen. In der Schweiz haben sie eine grosse Dichte von stark benutzten Infrastrukturen. Dazu gehören Bahnen, dazu gehören natürlich unsere öffentlichen Verkehrsmittel, dazu gehören auch die ganzen Bergbahnen, die Gondeln. Und dass da einmal etwas passiert, liegt im Bereich des statistisch Möglichen. Also man muss auch aufpassen, dass man jetzt nicht ins Extrem verfällt, aber in der Verdichtung glaubt man darin schon fast ein Zeichen höherer Gewalten zu erkennen. Die Schweiz, dieser Hort der Sicherheit hier getroffen und eben an Orten, die natürlich exponiert sind. Eine Gondel, das ist etwas Anspruchsvolles, aber dass Gondeln vom Himmel fallen, dass Postautos in Flammen aufgehen. Und dass eine Bar zum flammenden Inferno wird, für viele auch sehr, sehr junge Menschen, das sind schreckliche Zeichen. Und ich glaube, man geht nicht falsch, wenn man das eben so interpretiert, dass die Schweiz eben wirklich aufpassen muss, dass sie nicht auch verlottert, wie so vieles um uns herum verlottert, übrigens auch in der Kirche, wie wir da die Kardinäle versichert haben. Der Ölpreis steigt auf über 200 Dollar pro... Beryl, vielleicht in der internationalen Ausgabe aus Effizienzgründen, noch ein paar Bemerkungen zum Iran-Krieg, auch zur Ukraine verlieren. Joe Kent, der Sicherheits- und Antiterrorbeauftragte der Amerikaner, der jetzt unter Absingen wüster Lieder und schwerer Kritik an der Kriegführung der Amerikaner in Iran zurückgetreten ist, viele Interviews gegeben hat. Wir haben dazu das Wesentliche auch auf unserer... Homepage auf unserer Webseite. Das ist die grosse Geschichte. Auch wie er sich da äußert, wie er sich da betätigt, wie er sich natürlich auch im sicherheitsrelevanten Bereich nun auskunftsfreudig zeigt, nicht ganz unproblematisch, diese Äußerungen des amerikanischen Offiziellen bei aller... Nachdenklichkeit, die ausgelöst wird durch seine Aussagen. Nick Hayek, der Chef des glorreichen Swatch-Konzerns, der Swatch Group, hat in Interviews Kritik geäussert an den Schweizer Banken, an der Frankenpolitik der Nationalbank. Das findet grossen Widerhall in der Wirtschaft. Eine erfreuliche Nachricht, Stadler Rail, die grossartige Leistung von Peter Spuler, dieses Unternehmen so aufgebaut zu haben. Nach dem ablaufenden Jahr 2025 über 5 Milliarden Umsatz und verzeichnete eine Gewinnsteigerung, nachdem es im Vordergrund etwas schlechter ausgesehen hat, das ist sicherlich sehr gut, sehr interessant. Dann haben die bayerischen Motorenwerke BMW einen neuen Elektro-Typus angekündigt. Und zwar schaffe der 900 Kilometer mit seiner Batterie und bereits in 10 Minuten Ladezeit Zeit habe man 400 Kilometer auf dem, sozusagen auf dem... Bildschirm in der Reichweite drin, also ein ziemlich interessanter Durchbruch oder sagen wir mal eine interessante Produktentwicklung aus der gebeutelten Automobilindustrie. Ich streiche das heraus, weil wir ja nur noch Hiobsbotschaften von der deutschen und auch von der europäischen, das ist ja vor allem die deutsche Autoindustrie, hören. Und das ist ja auch für die Schweiz wichtig, weil viele unserer Unternehmen hängen da dran. Dann der Geburtstag von Ursula Andres. Gestern Donnerstag aber auch von unserer Seite eine grossartige Vertreterin der Schweiz, ein Superstar. Sie hat ja, glaube ich, alles erlebt in Hollywood und auch alle Berühmtheiten da persönlich, zum Teil intim, kennengelernt. Eine Frau, die ich auch schon getroffen habe, anlässlich eines ihrer Geburtstage in der Nähe von Bern. Hatten auch da die Möglichkeit, etwas zu sprechen. Absolut bodenständig, eine super Frau, Ursula Andres, die ja in Rom hier lebt, allerdings jetzt gebeutelt ist von einem Betrugsfall. Ihr Vermögensverwalter hat da ganz massiv in die Kasse gegriffen. Dann habe ich gesehen, das ist jetzt eher etwas aus dem Bereich des Bullnardesken, in Norwegen das Königshaus stark gebeutelt, die Gattin von die Mutter. Unter dem besagten Prinzen hat sich jetzt, glaube ich, krank gemeldet, um da etwas den Wind der Kritiker aus den Segeln zu nehmen. Das muss uns jetzt nicht im Intensivsten beschäftigen. Ich verabschiede mich hier mit einer letzten Impression vom Petersplatz und melde mich gleich zurück mit der internationalen Ausgabe. Vielen Dank für die Aufmerksamkeit. Bis gleich und einen schönen Tag. Entschuldigen Sie, bevor Sie dieses Video nun wegklicken, was Sie eben gesehen haben, diese Art von Journalismus, die gibt es eigentlich in dieser Form fast nicht mehr auf dieser Welt. Rede und Gegenrede, die andere Sicht beleuchten, das ist die Weltwoche unabhängig, kritisch und ja, auch gut gelaunt, weil wir eben glauben, dass selbst in den schlimmsten Abgründen immer irgendwo ein Lichtblick liegt. Wir beleuchten, was andere weglassen. Wir sprechen mit jenen, mit denen sich sonst... Niemand zu unterhalten getraut. Wir schreiben, was ist. Abonnieren Sie daher die Weltwoche. Jedes Abo ist eine Liebeserklärung an die Meinungsvielfalt. Denn unabhängiger Journalismus funktioniert eben nur mit unabhängig kritischen und vielleicht auch gut gelaunten Lesern. Sie sind der Grund, warum wir machen können, was wir eben machen. Alle Abo-Optionen finden Sie auf unserer Website www.weltwoche.de sowohl für Print als auch digital und maßgeschneidert auch für Deutschland. Und wenn Sie bereits Abonnent sind, dann möchte ich mich an dieser Stelle einfach mal bei Ihnen bedanken und wünsche Ihnen nun viel Vergnügen beim nächsten Video.

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Gondel-Absturz: Verlottert die Schweiz? Nummer eins unter den Städten: Grüsse aus Rom. Viel Aufregung um Peter Thiel und den Antichristen. Papst Leos kluge Aussagen zu Krieg, Journalismus und Macht

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Gondel-Absturz: Verlottert die Schweiz? Nummer eins unter den Städten: Grüsse aus Rom. Viel Aufregung um Peter Thiel und den Antichristen. Papst Leos kluge Aussagen zu Krieg, Journalismus und Macht
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