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Grüezi miteinander, ganz herzlich willkommen und einen wunderschönen guten Morgen, meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Freunde aus nah und fern. Ich begrüsse Sie zur schweizerischen Ausgabe von Weltwoche Daily, die andere Sicht, unabhängig, kritisch, gut gelaunt, am Montag, dem 9. Februar 2026. Hinweis in eigener... Sache, ich habe gestern aufgezeichnet ein Interview mit dem koreanisch-amerikanischen IT- und künstliche Intelligenzunternehmer Yang Son. Eine wichtige Unternehmerpersönlichkeit in diesem technologischen Feld. Seit vielen Jahrzehnten, er bekleidete hohe Positionen bei Samsung nach wie vor. Er war dort zuständig, unter anderem für die ganze technologische Weiterentwicklung dieses weltumspannenden Erfolgskonzerns aus Südkorea. Und seit einigen Jahren ist er als Investor vor allem im Bereich der künstlichen Intelligenz tätig. Wir haben gesprochen über die Möglichkeiten der Maschinen, über die Revolution der Artificial Intelligence. Wird der Mensch überflüssig? Werden uns die Maschinen übertrumpfen, überflügeln? Vor allem hat mich auch interessiert, welche Länder die Nase vorn haben. Die USA sind da ja ganz stark dabei. Was sind eigentlich die Qualitäten der Vereinigten Staaten, die immer wieder dazu führen, dass die besten, die grössten, die hervorragendsten Talente der Welt nach Amerika gehen? Das ist zweifellos der Fall, gerade auch in diesem ganzen technologischen Bereich. Was können wir lernen in der Schweiz? Was können wir lernen in Europa? Was kann Deutschland lernen? Und das vielleicht etwas Beruhigende in die Finsternis der schlechten Nachrichten, die wir da ja täglich immer wieder aus Europa hören, vor allem auch aus Deutschland. Wobei, solange man über schlechte Nachrichten redet und selbstkritisch ist, ist ja auch noch nicht jede Hoffnung verloren. Aber das Erfreuliche ist, dass Yang Son doch vor allem auch die Universitäten einige in Europa genannt hat, unter anderem die ETH und die EPFL Lausanne. Das heisst, wir haben hier durchaus noch den Anschluss, allerdings dann bei der Umsetzung und vor allem, wie er sich ausdrückte, bei der Skalierung dieser neuen technologischen Möglichkeiten, da hinke Europa ganz massiv zurück. Künstliche Intelligenz, Chancen, Risiken, das grosse Gespräch mit einem der herausragenden Exponenten dieser Branche auf unserem Kanal bei Weltwoche Daily. Ist ja hochinteressant, wenn man so alles über den Weg läuft. Hier auf Hawaii, also alles andere als abgenabelt vom Rest der Welt, dieses Südsee-Inselparadies. Nein, da sind eben sehr viele interessante Leute zugange, mit denen man sich unterhalten kann. Ich habe ja auch unter anderem gesprochen mit Leslie Mandoki, der Musikerlegende vom Starnberger See, aus der Nähe von München, seit auch Jahrzehnten eine Erfolgskarriere, ein bodenständig gebliebener Star. seines Feldes, seiner beruflichen Sphäre. Und interessant, was er zu sagen hat, nicht nur über die Musik, sondern auch über die Politik. Das haben wir ja schon vor einigen Tagen hier auf den Sender gestellt. Nun aber zu den Nachrichten, die aus schweizerischer Sicht interessieren und auch in Hawaii, wobei nicht so sehr zu reden geben. Olympia-Abfahrtsgold für die Schweiz in der Königsdisziplin. Das Downhill, eben der Abfahrtsrennen in Cortina gleich zu Beginn. Franjo von Almen oder Franjo vor allen. Genau vier Jahre nach Beat Feutz gewinnt er die Goldmedaille und frühere Sieger. Wir sind ja tatsächlich eine olympische Grossmacht im Abfahrtsrennsport. Bernhard Russi natürlich die absolute Legende. Sapporo 1972, damals noch unter auch tatkräftiger Mithilfe, keines geringeren. als Adolf Ogis, dem späteren Bundesrat. Wir gönnen natürlich diesen Olympia-Pionieren der Schweiz die Erfolge. Pirmin Zurbriker nicht zu vergessen, 1988, und Didier Defago, 2010. Jetzt also Franjo von Almen. Marco Odermatt hat es nicht aufs Siegerpodest geschafft. Das gibt es eben auch, dass die Dominatoren ganze Saisons am Schluss, genau dann, wenn man sozusagen noch die Krone aufsetzen könnte, dass sie es dann eben nicht ganz hinkriegen, da die Nation hin und her gerissen zwischen Stolz und Trauer, zeigt natürlich auf was für einem hohen Anspruchsniveau wir uns schief ansehen. ...bewegen. Der Tessiner SVP-Nationalrat Paolo Bamini, Doktor der Wirtschaftswissenschaft, Lehrbeauftragter und diplomierter Steuerexperte, hat nachgerechnet, dass bei einem Ja zur Individualbesteuerung alleinerziehende und unverheiratete Eltern benachteiligt werden. Das passt natürlich schlecht zum progressiven Frauen- und Menschenbild, das den Initianten oder den Initiatoren und ihrem Vorhaben Zugrunde liegt auch der ehemalige Chef der eidgenössischen Finanzverwaltung Serge Geier von der SP und jetzt das frühere SP-Wirtschaftsschwergewicht, jetzt allerdings in intellektueller Hinsicht, sozusagen körperlich eher feingliedrig, Susann Leutenecker-Oberholzer. Auch sie ist gegen, beide sind gegen die Individualbesteuerungsvorlage. Das ist doch bemerkenswert, dass sich da nun also namhafte SP-Exponenten doch gedrängt fühlen, sich zu Wort zu melden. Und das sind schon Stimmen, die man in diesem Zusammenhang, meine ich, ernst nehmen sollte. Unglaublich liest sich die Lebensgeschichte des Kosovo-Albaners, der letzte Woche einen Juden mit Faustschlägen und Beleidigungen traktiert hat. Der 40-Jährige, müssen Sie sich einfach vor Augen halten, das ist ja wie eine Karikatur des schweizerischen Migrationsgeschehens, der schweizerischen Migrationskrise. Der 40-Jährige ist gläubiger Muslim, notorisch kriminell, kam mit zwölf Jahren durch Familiennachzug in die Schweiz, hat die Lehre geschmissen, stattdessen viele Straftaten verübt, wurde vom Zürcher Migrationsamt weggewiesen. Doch das Bundesverwaltungsgericht in St. Gallen hat die vorläufige Aufnahme verordert. Das ist eben dieses Gauner-Wort, die vorläufig Aufgenommenen, die dann für immer bleiben und hier ihr Unwesen treiben, wegen des Gesundheitszustands. Der besagte Kosovare bezieht 100% IV-Rente und soll diese auch bekommen, wenn er in den Kosovo zurück muss. Der Fall liest sich, ich habe es bereits gesagt, wie eine Karikatur der schweizerischen Migrationskrise. Und dann ist mir aufgefallen, absolutes No-Go-Alarm im Sperrbezirk gewissermassen. Der Bundesrat will mit der Erhöhung der Mehrwertsteuer, wir haben darüber gesprochen, Wehrminister Pfister, Aufrüstung der Schweizer Armee, Instandsetzung der Verteidigungsfähigkeit. Aber sie wollen es gar nicht in Waffen und Soldaten investieren, sondern eben auch 500 neue Stellen schaffen. Neue Funktionäre im Fettpol, im Nachrichtendienst, in anderen Bundesämtern. Das sind die unglaublichen Staatsaufblähungsbemühungen aus diesem wirklich... inkompetent geführten VBS. Man muss das einfach so sagen, wenn man jetzt die ganze Verwaltung aufbläht und den Leuten vorgaukelt, es gehe eigentlich darum, die Armee mit Waffen auszustatten und hier wieder auf Vordermann zu bringen, dann ist das einfach eine mutwillige Täuschung und eine auch fürchterliche Selbstverständlichkeit, mit der sich da einfach dieser Gewaltsapparat in Bern immer mehr vergrösst. Das können wir uns nicht leisten. Und bevor da irgendeine neue Stelle im Verwaltungsapparat in diesem Moloch geschaffen wird, sollte man diese 100 Kommunikationsspezialisten, mindestens 100, die dafür das VPS ihre Propagandabroschüren abdrucken und abknipsen, soll man die mal zuerst rausschmeissen und rauswerfen. Ich erinnere daran, dass in den Vereinigten Staaten von Amerika, die eben nach wie vor ein Inspirationsvorbild der Freiheit bleiben, auch wenn sich alle an Präsident Trump die Schuhe abputzen, manchmal kritisiert man ihn auch zu Recht, man muss sich ja nicht alles zu eigen machen. Aber die USA, bevor man sich da überheblich darüber äussert, muss man immer wieder sehen, was sie eigentlich gut machen. Und Trump hat jetzt gerade ein Gesetz durchs Parlament gebracht, das es ihm erleichtert, 50'000 Staatsstellen zu streichen. Bei uns wird ja nicht einmal im Ansatz der Versuch gemacht, in diese Richtung zu gehen. Neuanfang bei der Bank Bär. In der NZZ am Sonntag fordert der neue Chef Stefan Bolliger ein Register für fehlbare Banker. Sie sollen nicht mehr einfach zum nächsten Bankinstitut wechseln können. Also den Bankenpranger hier wird da in eine Forderung verpackt. Herr Bolliger hat 20 Jahre bei Goldman Sachs gearbeitet und widerspricht dem UBS-Präsidenten Kelleher. Er hat ja an einer Investorenkonferenz kürzlich gesagt, die Schweiz habe eine Identitätskrise. Sie wisse nicht mehr so genau, wo sie im internationalen Banking stehen möchte. Und das weist nun also der Bank-Bär-Chef zurück. Die Schweiz habe keine Identitätskrise und ein Wegzug aus der Schweiz wäre für die UBS nicht plausibel. Das sind doch interessante Debatten, die da geschehen. geführt werden und jetzt auch öffentlich von den sonst ja sehr um Diskretion bemühten Chefs dieser Bankinstitute. Der Weg der Schweiz wird durch die EU-Anbindung keineswegs geebnet. Das ist auch ein ganz wichtiges Thema. Man erzählt ihnen ja Land auf Land ab, wenn wir diese EU-Unterwerfungsverträge unterzeichnen. Dann gehen überall goldene Portale, goldene Pforten, goldene Tore auf, dann wird uns der rote Teppich ausgerollt in die blühenden Gärten der EU-Wirtschaft, dann wird unsere Exportindustrie erst richtig florieren, alles geht gut, grossartig, fantastisch. Aufgepasst, akute Fake-News-Gefahr, meine Damen und Herren. Wenn wir jetzt sehen, wie trotz existierenden Marktzugangsabkommen sektoriell beglaubigt, schon jetzt schwarz auf weiss, wenn wir sehen, wie jetzt eben dieser problemlose angebliche Zugang zum Binnenmarkt schon blockiert wird. Die italienischen Vorkommnisse sind hier zu erwähnen. Neue Zölle auf Stahl und Diskriminierung der Schweizer Maschinenbauer in Italien. Und das haben wir jetzt, obwohl das nicht vertragskonform ist. Und jetzt behaupten also diese Unterwerfungsenthusiasten in Bern, Wenn wir dann da neue Verträge unterschreiben, das ist alles grossartig. Wir sehen ja jetzt schon, dass eben im Konfliktfall die Länder ihre nationalen Interessen über diese Verträge stellen, von denen man sich im Schweizer Establishment so viel verspricht. Also das ist wichtig zu sehen, denn die Befürworter argumentieren ja mit der praktischen Bedeutung, mit den Wohlstandschancen, die mit diesen Verträgen einhergehen sollen. damit. Wollen sie ihnen sozusagen die Volksrechte aus der Tasche ziehen? Und das ist natürlich Katzengold, was ihnen da versprochen wird. Das ist Schlangenöl, das ihnen verkauft wird. Wenn Sie die Realität anschauen, wie sie sich darstellt, dann sehen wir, die Schweiz wird jetzt schon diskriminiert. Und zwar diskriminiert aufgrund von Gegenverträge, die man unterschrieben hat. Also nicht so, dass man in Zukunft dann durch neue Verträge diese Diskriminierung beheben könnte. Nein, es ist jetzt schon vertragswidrig. was Italien macht. Und das ist einfach die Verfassungswirklichkeit, die Vertragswirklichkeit in der Europäischen Union. Die Schweiz darf sich nie und nimmer dieser EU unterwerfen. Punkt, fertig. Nur schon aus staatsbürgerlichen Gründen nicht, aber auch nicht mit diesen eben versprochenen Katzengold- und Schlangenöl-Argumenten der Befürworter. Es ist schon skandalös, wie sich Professoren mit ihrer Funktion staatlich besolden, vom Steuerbezahler. vom Steuerzahler bezahlt, wie sie sich jetzt auch aufbäumen und ins Zeug legen für die SRG. Das ist doch nicht der Auftrag der schweizerischen Universitäten, da Werbung zu machen, Abstimmungswettkampf zu betreiben für die SRG. Durch den Willen des Volkes, heisst es auf den Gebäuden der Universität Zürich, durch den Willen des Volkes und der Wille des Volkes hat auch zu entscheiden, wer da am Schluss wie viel Geld bekommt. aus den Portemonnaies des Volkes. Und wenn sich jetzt da die Volksangestellten, die Angestellten der Stimmbürger, also die Professoren, da sozusagen in dieser Art und Weise in einen souveränen Entscheid der Bevölkerung einmischen, dann hat das einen sehr merkwürdigen Nachgeschmack und könnte unter anderem auch dazu führen, dass sie dann einmal den Unwillen des Volkes zu spüren bekommen. Also diese Einmischung in den Abstimmungskampf durch faktische, Ja, Staatsbesoldete, Steuerzahlerbesoldete, das hat einen Gou, der mir überhaupt nicht gefällt. Neue Vorwürfe wegen Grand Montana. IT-Chaos im Kanton sei Schuld an mangelhaften Sicherheitskontrollen. Dies hat der Sicherheitschef der Gemeinde in dreistündiger Befragung ausgesagt. Er habe mehr Personal beantragt, der Gemeindepräsident habe das nicht bewilligt. Seit 2019 gab es im brennenden Lokal keine Sicherheitskontrollen. Mehr als ein Missstand jagt hier den anderen. Und dann habe ich gesehen auf Teletext, dass der Schweizer, der prominente, diskriminierte, wegen seiner Meinung diskriminierte Schweizer sanktioniert in Brüssel entrechtet. Jacques Pau, der soll nun wegen einer humanitären Ausnahmeregelung gnädigerweise wieder Zugriff erhalten auf seine Bankkonten. Das ist gemeldet worden, also dieses unmenschliche Sanktionsregime, dieses aussenpolitische Kriegsinstrument, das da angewendet wurde, auf einen in der EU lebenden Schweizer Bürger soll nun abgemindert werden. Fürchterlich bleibt es trotz allem, ich meine, dass man ein Gnadengesuch stellen muss, um wieder auf seine Konten Rückgriff zu nehmen, einfach weil man etwas sagt, was denen in Brüssel nicht passt. Meine Damen und Herren, das müssen wir als Schweizer uns einfach ganz genau anschauen. Ich bin ja jetzt in den Vereinigten Staaten von Amerika, da läuft jetzt auch nicht alles wunderbar, da gibt es auch Probleme, wir hören auch von Zensur, es gab früher Zensur von links, jetzt gibt es glaube ich Zensur von rechts an einigen amerikanischen Universitäten, aber in den USA, und das merkt man einfach, wenn man wieder hier ist, ein paar Tage verbringt, natürlich Hawaii ist jetzt auch nicht typisch für alles, aber das gilt für... Das ganze Land natürlich, es ist ein Land der Freiheit und der freien Meinungsäusserung. Und das merkt man den Leuten auch an, dass sie diese Freiheit ausleben, dass sie sie in ihrem Alltag ausspielen, während wir uns da immer mehr hineinspinnen, hineinbunkern lassen in so ein Wabensystem staatlicher Bevormundung. Das löscht einen ab und dieser Fall Bo ist ja sozusagen ein ganz krasses Beispiel. für diese Fehlentwicklung in Europa. Ich glaube ja nicht, dass man mit dieser Politik Erfolg haben kann. Das sind Verzweiflungstaten. Das sind keine souveränen Aktionen des Staates. Ich meine, wenn sie anfangen müssen, Leute zu sanktionieren, weil sie einfach ein anderes Argument bringen, dann hast du verloren, dann pfeifst du aus dem letzten Loch. Dann hast du eigentlich nichts mehr zu bestellen. Dann hast du abgewirtschaftet. Dann verabschiedest du dich von den Grundlagen der Demokratie. Meine Damen und Herren, das war es von Weltwoche Daily Schweiz. Jetzt dann gleich die internationale Ausgabe. Ich danke Ihnen für die Aufmerksamkeit und wünsche Ihnen einen wunderschönen guten Tag. Entschuldigen Sie, bevor Sie dieses Video nun wegklicken, was Sie eben gesehen haben, diese Art von Journalismus, die gibt es eigentlich in dieser Form fast nicht mehr auf dieser Welt. Rede und Gegenrede. Die andere Sicht beleuchten, das ist die Weltwoche unabhängig, kritisch und ja, auch gut gelernt, weil wir eben glauben, dass selbst in den schlimmsten Abgründen immer irgendwo ein Lichtblick liegt. Wir beleuchten, was andere weglassen. Wir sprechen mit jenen, mit denen sich sonst niemand zu unterhalten getraut. Wir schreiben, was ist. Abonnieren Sie daher die Weltwoche. Jedes Abo ist eine Liebeserklärung an die Meinungsvielfalt. Denn unabhängiger Journalismus funktioniert eben nur mit unabhängig kritischen und vielleicht auch gut gelaunten Lesern. Sie sind der Grund, warum wir machen können, was wir eben machen. Alle Abo-Optionen finden Sie auf unserer Website www.weltwoche.de, sowohl für Print als auch digital und massgeschneidert auch für Deutschland. Und wenn Sie bereits Abonnent sind, dann möchte ich mich an dieser Stelle einfach mal bei Ihnen... Bedanken und wünsche Ihnen nun viel Vergnügen beim nächsten Video.

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Gnade für Jacques Baud: Schweizer darf Bankkonto wieder benutzen. Bundesrat Pfister: Bürokraten statt Waffen und Soldaten. Antisemitischer Kosovare: Karikatur der Migrationskrise. Prominente Linke gegen Individualbesteuerung. Franjo «vor allen»: Olympiagold für den Schweizer

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Gnade für Jacques Baud: Schweizer darf Bankkonto wieder benutzen. Bundesrat Pfister: Bürokraten statt Waffen und Soldaten. Antisemitischer Kosovare: Karikatur der Migrationskrise. Prominente Linke gegen Individualbesteuerung. Franjo «vor allen»: Olympiagold für den Schweizer
Gnade für Jacques Baud: Schweizer darf Bankkonto wieder benutzen. Bundesrat Pfister: Bürokraten statt Waffen und Soldaten. Antisemitischer Kosovare: Karikatur der Migrationskrise. Prominente Linke gegen Individualbesteuerung. Franjo «vor allen»: Olympiagold für den Schweizer
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