Suchbegriff

Die Weltwoche bietet tägliche Analysen, exklusive Berichte und kritische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und Kultur.

Konto Anmelden
Die Weltwoche

Gewerbeverband will weiter gegen SRG-Steuer vorgehen: Das macht den langjährigen SRF-Wirtschaftsredaktor Reto Lipp rasend

Anhören ( 1 min ) 1.0× +
Gewerbeverband will weiter gegen SRG-Steuer vorgehen: Das macht den langjährigen SRF-Wirtschaftsredaktor Reto Lipp rasend
Gewerbeverband will weiter gegen SRG-Steuer vorgehen: Das macht den langjährigen SRF-Wirtschaftsredaktor Reto Lipp rasend
0:00 -0:00
1.0×
100%
Mehr ▾

Urs Furrer lässt sich vom Nein gegen die SRF-Initiative nicht beirren. Der Direktor des Schweizerischen Gewerbeverbands stellt in Aussicht, sich auch weiterhin gegen die SRG-Zwangsabgabe für Unternehmen einzusetzen. Firmen, die einen Umsatz von 500000 Franken und mehr machen, müssen weiterhin eine Abgabe zahlen. Man geht von einer Steuerbelastung von jährlich 180 Millionen Franken für den Schweizer Wirtschaftsstandort aus.

Gewerbeverband will weiter gegen SRG-Steuer vorgehen: Das macht den langjährigen SRF-Wirtschaftsredaktor Reto Lipp rasend

Dass sich die Gewerbler auch in Zukunft für ihre Interessen einsetzen wollen, bringt den SRG-Fanclub zum Toben, allen voran Reto Lipp. Der langjährige SRF-Wirtschaftsdirektor schreibt auf dem Kurznachrichtendienst X, Wirtschaftspolitiker müssten jetzt «mal die wirklich wichtigen Probleme der Schweiz» lösen. «Die Abstimmung zur SRG ist noch nicht ausgezählt - und der Gewerbeverband stellt schon die nächste Initiative gegen die SRG in Aussicht. Das kann nicht sein.»

Mitte-Nationalrat Martin Candinas, der ähnlich wie Lipp von Steuergeldern und von der SRG lebt, möchte ebenfalls, dass man die SRG jetzt nicht mehr kritisieren darf. Nach dem klaren Nein solle sich das Schweizervolk mal endlich «zufriedengeben» und «stolz sein», so der Bündner im paternalistischen Ton. So viel zum Demokratie- und Wirtschaftsverständnis von Lipp, Candinas und Co.: Wer sich für die Steuerentlastung für Unternehmen und damit gegen einen aufgeblähten Staatsfunk ausspricht, soll gefälligst die Klappe halten.

Abonnement
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Abo prüfen
Startdatum: 01.04.2026
Mit der Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs.
Ihre Angaben
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
    (Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden)

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.