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«Geisteskrank»: Eine unglücklich gewählte Bezeichnung für EU-Turbos. Die Unterwerfungsverträge bleiben falsch

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«Geisteskrank»: Eine unglücklich gewählte Bezeichnung für EU-Turbos. Die Unterwerfungsverträge bleiben falsch
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Angesichts der die Schweiz vernichtenden EU-Verträge schrieb ich einst, «nur ein Geisteskranker» könne solche Verträge unterschreiben. Daraufhin schrieb mir der Präsident einer Ostschweizer Vereinigung «Angehöriger und Vertrauter von Menschen mit psychischen Erkrankungen», ich hätte damit einen Begriff verwendet, der heute als überholt, despektierlich und diskriminierend betrachtet würde.

«Geisteskrank»: Eine unglücklich gewählte Bezeichnung für EU-Turbos. Die Unterwerfungsverträge bleiben falsch

Für mich war bis dahin das Wort «geisteskrank» einfach der Überbegriff für psychische Störungen. Ich habe die Bezeichnung in meiner Kolumne nicht im medizinisch-psychiatrischen Sinn verwendet, sondern umgangssprachlich. Und in der Umgangssprache wird der Begriff auch für unvernünftiges, irrationales und unsinniges Verhalten verwendet. Genau so war es gemeint, denn ich halte die vorgesehene Anbindung an die EU tatsächlich für unvernünftig, irrational und unsinnig.

Trotzdem: Man sollte den Begriff «geisteskrank» so nicht gebrauchen, wie ich es getan habe. Denn es trifft Menschen, die man nicht treffen will. Falls ich dies getan haben sollte, tut es mir leid.

Der Kritiker meiner Wortwahl bat mich, das Thema in einer Kolumne zu behandeln, was ich hiermit getan habe. Jetzt hoffe ich einfach auf genügend mündige, intelligente Bürgerinnen und Bürger, welche die EU-Unterwerfungsverträge an der Urne ablehnen. Von den meisten Politikern ist diesbezüglich leider nichts zu erwarten. Es geht 2027 oder 2028 nicht um mich und auch nicht um meine Partei. Es geht um die Schweiz.

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