Suchbegriff

Die Weltwoche bietet tägliche Analysen, exklusive Berichte und kritische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und Kultur.

Konto Anmelden
Die Weltwoche

Geheimdienst Estlands: «Russland hat nicht die Absicht, Estland oder einen anderen Nato-Mitgliedstaat im kommenden Jahr anzugreifen»

Anhören ( 1 min ) 1.0× +
Geheimdienst Estlands: «Russland hat nicht die Absicht, Estland oder einen anderen Nato-Mitgliedstaat im kommenden Jahr anzugreifen»
Geheimdienst Estlands: «Russland hat nicht die Absicht, Estland oder einen anderen Nato-Mitgliedstaat im kommenden Jahr anzugreifen»
0:00 -0:00
1.0×
100%
Mehr ▾

Russland beabsichtigt nach Einschätzung des estnischen Auslandsgeheimdienstes in diesem Jahr keinen Angriff auf Estland oder einen anderen Nato-Staat. Zu diesem Schluss kommt der veröffentlichte Jahresbericht zur Sicherheitslage.

Gleichzeitig warnt der Dienst vor einer fortgesetzten militärischen Aufrüstung Moskaus. Russland vergrössere seine Streitkräfte, fülle strategische Artilleriemunitionsbestände wieder auf und baue Drohneneinheiten nach dem Prinzip einer Massenarmee auf. Seit 2021 sei die Produktion von Artilleriemunition um mehr als das 17-Fache gesteigert worden.

VYACHESLAV PROKOFYEV/SPUTNIK/KRE / KEYSTONE
Wladimir Putin.
VYACHESLAV PROKOFYEV/SPUTNIK/KRE / KEYSTONE

Geheimdienstchef Kaupo Rosin schreibt im Vorwort, Russland bleibe trotz offensichtlicher militärischer Schwächen ein gefährliches Land. Wachsamkeit sei notwendig, um eine Ausweitung der russischen Einflusszone zu verhindern. Zugleich bestehe derzeit kein Grund zur Panik.

Der Bericht betont, die Kontrolle über die Ukraine sei für Präsident Wladimir Putin von zentraler Bedeutung. In seiner Wahrnehmung würde ein Sieg Russlands dessen Status als Grossmacht wiederherstellen und Moskau das Recht verschaffen, über die europäische Sicherheitsordnung mitzuentscheiden. Friedensverhandlungen würden in diesem Zusammenhang lediglich als ein möglicher Weg betrachtet, strategische Ziele zu erreichen.

Abonnement
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Abo prüfen
Startdatum: 01.04.2026
Mit der Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs.
Ihre Angaben
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
    (Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden)

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.