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Die Weltwoche

Grüezi miteinander, ganz herzlich willkommen und einen wunderschönen guten Morgen, meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Freunde aus nah und fern, ich begrüsse Sie zur schweizerischen Ausgabe von Weltwoche Daily, die andere Sicht, unabhängig, kritisch, gut gelaunt, am Donnerstag, dem 5. Februar 2026, heute mit der neuen... gedruckten Weltwoche. Aus logistischen Gründen kann ich Ihnen hier nicht die Druckversion zeigen, sondern lediglich das Cover in der iPad-Variante. Unser Schwerpunkt, unser Titelthema, Gefangen in Brüssel, Konten gesperrt, Reisen verboten, bald wird der Strom abgestellt. Besuch bei Jacques dem Schweizer, den die EU entrechtet. Der sanktionierte ehemalige Nachrichten, Offizier, langjährige Mitarbeiter der Eidgenossenschaft in vielen Konfliktgebieten tätig. Er ist auf eine, ja jetzt für einen Schweizer Staatsbürger in dieser Form noch nie dagewesenen Art und Weise betroffen, bestraft. Einfach aufgrund dessen, dass er eine andere Auffassung vertritt, eine andere Analyse vorlegt zum Ukraine-Krieg als jene Deutungen. die in Brüssel für offiziell erklärt worden sind. Das ist eine Ungeheuerlichkeit. Wir haben das hier natürlich schon an verschiedener Stelle ausgeführt. Jetzt das grosse Gespräch, das Treffen in einer Brüsseler Brasserie. Jacques Pau lebt in der Europäischen Union und wird da von diesem aussenpolitischen Instrument der Sanktionen quasi innenpolitisch getroffen. Er ist der erste in der EU lebende Bürger, zwar nicht eines EU-Staates, sondern der Schweiz, der hier zum Zielobjekt dieser aussenpolitischen Kriegsinstrumente der Sanktionen geworden ist. Das ist ein Spezialfall, den er natürlich auch aufgrund seiner ganzen Laufbahn mitreflektiert und einordnet. Ich glaube, es ist das erste grosse Treffen, das jetzt stattgefunden hat, überhaupt mit diesem sanktionierten Schweizer in Brüssel. Dann Christoph Mörgeli. hat einen sehr interessanten Artikel verfasst zum Thema Schweizer Kreuz, wie lange noch. Diese Fragestellung mag irritieren, aber sie ist aktueller, als uns lieb sein kann. Sie ist beunruhigend aktuell, denn tatsächlich gibt es Vorstösse, auch in der Schweiz, von Sekundovereinen, von Gruppierungen, denen das Schweizer Kreuz ein Dorn im Auge ist. Und dahinter steckt natürlich auch eine religiöse Auseinandersetzung. Das Kreuz wird vor allem auch in muslimischen Kreisen, nicht in allen, aber in gewissen, als Provokation empfunden, als etwas, was man gewissermassen niederreissen muss. Und die Schweiz ist das Land, das dieses Kreuzsymbol am prominentesten in seinem Staatswappen aufgeführt hat. Nicht einmal der Vatikan hat diese Prominenz der Kreuzesdarstellung in seinen... Und da kommt eben die Eidgenossenschaft gewissermassen ins Visier jener Kreise, die Anstoss nehmen an dieser Kreuzersymbolik. Deshalb Schweizer Kreuz, wie lange noch? Das ist eine Frage, mit der wir uns leider bedauerlicherweise zu beschäftigen haben. Meloni wie Mussolini, Italiens nationalistisches Powerplay gegen die Schweiz. Philipp Gut zieht Parallelen, zieht beunruhigende Parallelen. Zwischen den 20er und 30er Jahren und der Powerplay-Politik, der nationalistischen Powerplay-Politik Italiens gegenüber der Reitgenossenschaft, die ja dann darin gipfelte, dass die Schweiz aus dem Völkerbund austrat und wieder zurückkehrte zur vollen integralen Neutralität. Übrigens ein Tessiner Bundesrat, Motta, der diese Umkehr, diese Spitzkehre gewissermassen, diesen Kurswechsel... durchgeführt hat, lanciert hat. Er war auch jener Bundesrat, der damals den Eintritt der Schweiz in den Völkerbund orchestrierte, hatte dann aber auch die Grösse, mit seinen Kollegen sich einzugestehen, dass die Preisgabe der Neutralität ein Fehler war. Auf jeden Fall, wir heben ab natürlich auf die jüngsten Druckversuche und leider erfolgreichen Druckversuche Italiens auf die Schweiz im Zusammenhang mit Gran Montana, die Carabinieri, die da im Kanton Wallis aufmarschieren, Andere... Begebenheiten und Philipp Gut stellt das in den Kontext nationalistischer Powerplay-Politik gegen die Schweiz in der Geschichte. der Geschichte Italiens bzw. in der zwischenstaatlichen Geschichte der Schweiz und Italiens. Dann David Biener mit einer Enthüllung, die es in sich hat und die natürlich in die Zentralkonfliktzone, einer der ganz wichtigen Auseinandersetzungen, die wir momentan politisch in der Schweiz haben, hineinleuchtet. Ich zitiere, die SRG kann mit halbiertem Budgetauftrag erfüllen. Die SRG kann mit halbiertem Budget ihren Auftrag erfüllen. Das ist ein Zitat der SRG-Generaldirektorin Susanne Wille. Das sagt sie hinter verschlossenen Türen gegenüber Investoren und Anspruchsgruppen der SRG. Und da ist sie gerichtlich, da ist sie gesetzlich verpflichtet, die Wahrheit zu sagen, weil das sonst eingeklagt werden kann. Und jetzt ist natürlich interessant und im Grunde ein Skandal, dass die gleiche SAG Direktorin Susanne Willer, in der Öffentlichkeit, wenn sie ihre Beizentouren macht, wenn sie ihre Interviews gibt, wenn sie sich öffentlich an den Schweizer Stimmbürger wendet, genau das exakte Gegenteil von dem erzählt. Sie sagt dann nämlich, dass mit diesem von der SRG-Halbierungsinitiative gewünschten Rückgang der Zwangsgebühren der Auftrag nicht mehr zu erfüllen sei. Das sind natürlich ganz gewichtige... Widersprüche. Man muss ja immer aufpassen, ob man in der Politik von einer Lüge spricht. Das wäre eine absichtlich vorsätzlich verbreitete Unwahrheit. Das hat immer einen justiziablen Charakter. Sie können das selber beurteilen, wie Sie solche Widersprüche beurteilen. Aber das sind schon sehr gravierende, drastische Ungereimtheiten, die in diesem Zusammenhang zu reden geben. Und das Thema SRG beschäftigt natürlich die Medien Land auf Land. Und ab das ganze schweizerische Establishment, sozusagen die geballte Machtelite, steht jetzt auf und verbündet sich mit der nationalen Funkanstalt von Sportlern, Sportverbänden bis hin zu der ganzen Kulturszene, die natürlich massiv profitiert, aber auch politische Kreise. Ist ja bemerkenswert, hat die Weltwoche aufgedeckt. 820'000 Franken investiert allein die Sozialdemokratische Partei der Schweiz in diesen Abstimmungskampf gegen diese SRG-Halbierungsinitiative aus Kreisen der SVP, lanciert von Nationalrat Thomas Matter. Wir haben gestern darüber gesprochen. 820'000 Franken ist ein gewaltiger Betrag. Die SP-Nationalrätin Jacqueline Badran erklärt ja bei jeder Gelegenheit, dass man die Linken also mit der Lupe suchen müsse bei der SRG und dass eine Verschwörungstheorie sei, eine rechte, absonderliche Konspirationstheorie. Also wenn sich die SP dermassen massiv einmischt, dann ist da eben doch nachweislich mehr Substanz. am Knochen als der einigen Kollegen der SP lieb ist. Aber was die ganze Diskussion, die Konfliktzuspitzung hier darlegt, ist natürlich im Grunde ein Beleg für die These, dass man diese SRG massiv zurückbinden muss, denn die ist gewissermassen zum Zentralfilz der ganzen etablierten Kreise der Schweiz geworden. Sogar der FDP-Ständerat Damian Müller hat sich ausgesprochen an einer Delegiertenversammlung. und er ist Präsident des Schweizerischen Reitverbandes, hat sich gegen diese Gebührensenkungsinitiative ausgesprochen, weil natürlich auch sein Verband massiv profitiert von der SRG. Also der Zusammenhalt, der da immer wieder orchestriert wird von der SRG, ist natürlich auch eine Frage ganz klarer finanzieller Interessen, die da eben durch diese nationale Sendeanstalt bedient werden. Also wunderbar, wie sich jetzt zeigt, in diesem Abstimmungskampf, in diesem Initiativ, Kampf, dass eben die SRG tatsächlich so etwas wie ein Mutterkuchen dieser ganzen, eine Art Filzokratie des versammelten schweizerischen Establishments ist, was jedem, sage ich jetzt einmal, machtskriptischen Schweizer etwas unheimlich vorkommen sollte und ein Beleg für die These wäre, dass man so eine SRG, also dermassen überall hinein verwoben und verflochten ist, so eine SRG, die muss man also wirklich zurück. Im Zusammenhang mit der bereits angesprochenen FDP-Delegiertenversammlung in Genf ist noch zu erwähnen, dass Außenminister Bundesrat Gassis mit dem Bundesratsflieger von Bern nach Genf flog. Zu erheblichen Kosten. Das ist bei mir sozusagen die Assoziation aus eines des bewegten Mannes. Ignacio Gassi ist der bewegte Mann, der ja jetzt fieberhaft herumreist von der ukrainischen, von Kiew nach Moskau und dann mit dem Bundesratsflieger zu Horenten späßen, dann nach Genf, eine fiebrige Reiseaktivität von begrenztem Nutzen. Dies die vielleicht herausragenden Themen zur Stunde. Vielleicht noch interessant auch, dass in den Medien die Wahlen in der Stadt Zürich zu reden geben. Und da insbesondere der FDP-Kandidat Perparim Avdili, der da gleich flächendeckend porträtiert wird, zum Teil in der NZZ, auch im Tagesanzeiger. Er ist der Mann, der sich fürs Stadtpräsidium auch... bewirbt kosovarischer Herkunft. Und es ist interessant, dass in den Medien sehr viele, sehr positive, fast schon Werbespot-artige Artikel zu lesen sind, was dann wiederum kontrastiert und auch eine gewisse Tragik beinhaltet. Denn gleichzeitig geben auch Fälle, prominente Fälle, zu reden von Kosovaren, gewissermassen Landsleuten von Perporim auf Dili, die mit Negativschlagzeilen von sich reden machen. Zum Beispiel hat gerade ein Kosovarisch-stämmiger Mann in Zürich, einen jüdischen Schweizer angegriffen mit heftigen, wilden Beschuldigungen im Kanton Aargau. Wiederum ist ein Fall ruchbar geworden eines Covid-Betrügers kosovarischer Abstimmung, der sich also wirklich ganz massiv an den Kassen bedient hat. Und das beeinträchtigt natürlich etwas auch die Kandidatur des Zürcher FDP. der sich ja in seinen Auftritten immer wieder bemüht, gewissermassen jegliche Kritik an solchen Missständen im Zusammenhang mit der Migration bereits als Ausfluss von verdecktem Rassismus zu werten. Und er wirkt in diesem Zusammenhang auch, mein Eindruck, recht dünnhäutig und nicht besonders liberal und souverän, gewissermassen aufspielend. Nun, man wird sehen, wie sich das Ganze dann bei den Wahlen entsprechend aus. Ich habe mich beschäftigt in der neuen Weltwoche mit dem Entspannungspolitiker Infantino. Der FIFA-Präsident bekommt ja ganz massiv negative Kritik jetzt aufgrund seiner Äusserungen zum Ukraine-Krieg, weil er gesagt hat, man müsse überwinden diese Ausgrenzung Russlands. Es sei wichtig, dass der Sport hier eine umfassende Integrationswirkung, eine Brückenbauerfunktion wieder wahrnehmen könne. Das löst nun gewaltige... Proteste, Aufschrei aus einschlägigen Kreisen. Aber Infantiner, das ist meine Auffassung, hat hier zweifellos recht. Wenn der Sport seine spielerische Kompetenz zutage treten lässt, dann haben die Waffen zu schweigen. Und der Versuch, den Sport in die Fronten der Politik hineinzuziehen, ist immer nach Ausdruck einer fast schon totalitären Verengung oder Überhandnahme politischer Energien. Sport und Kultur sollten ja auch Erholungsfluchtinseln sein aus den Spannungen, aus den Konfliktzonen der politischen Auseinandersetzung. Dies in aller Kürze die wichtigsten Meldungen des Tages. Ich habe vermutlich einiges vergessen. Schauen wir noch in die Nachrichtenübersicht hinein. Der Fall Epstein beschäftigt natürlich weiterhin, vor allem in Norwegen. schlägt er dazu, da wird die ganze Monarchie in Mitleidenschaft gezogen. Wir lesen noch, dass in Japan die Frage der Zuwanderung an Virulenz zugenommen hat. Und in den Medien in der Schweiz, aber zum Teil auch in Deutschland, ich werde das in der internationalen Ausgabe noch ansprechen, überwiegt nach wie vor ein sehr konfrontativer und eskalationsfreudiger Ton, was den Krieg in der Ukraine betrifft. angeht und meine Wahrnehmung davon ist einfach, dass dies ein wirkliches Spiel mit dem nuklearen Feuer ist und dass hier unnötig nach wie vor namhafte Kreise, jetzt gerade in der Europäischen Union, daran arbeiten, diesen Krieg, diesen Konflikt, so fürchterlich er ist, nicht kleiner zu machen, sondern grösser zu machen und nach wie vor schwingen Fantasien mit, man müsse jetzt gewissermassen Russland militärisch besiegen. Ich halte das für unmöglich. Vielleicht ist es theoretisch möglich, aber ich glaube, dass die Risiken, die mit so einem Vorhaben verbunden sind, In dermassen gewaltig sind und in unserer kriegsverschonten Gegenwart und all die Politiker, die eben auch solche Planspiele nach vorne bringen, die haben ja selber gar nie solche kriegerischen Konflikte erlebt. Da ist also immer eine gewisse systemimmanente Leichtfertigkeit gegeben. Das sehe ich als sehr kritisch und es ist natürlich auch bedauerlich, dass die nach wie vor die Medien, die Mainstream-Medien, nur dieses kriegerische Narrativ auftischen und sich auch Überhaupt nicht bereit erklären, die tieferen Ursachen dieses Krieges in den Blick zu nehmen. Und da ist ja offensichtlich, um das noch einmal anzustossen, bitte um Widerspruch, ist natürlich klar, dass die westliche Seite, die amerikanische Seite mit der NATO-Osterweiterung diesen Krieg ganz wesentlich herbeiprovoziert hat. Und das ist einfach nicht wegzuleugnen, ist nicht wegzudiskutieren. Das rechtfertigt nichts, das entschuldigt nichts, aber das ist eine Tatsache. und wenn man sich mit der Beilegung von Konflikten beschäftigt, ernsthaft beschäftigt, vor allem auch als Journalist und nicht Teil einer kriegspropagandistischen Aufhetzungsfront ist, ja dann muss man diese Tatsachen solide würdigen und zur Kenntnis nehmen. Aber das wird ja ausgeschwiegen und weggedrückt wie ein buchstäblich grosser, der wie hieß, the big snorting elephant in the middle of the room. Nun, wir werden dranbleiben und ich bedanke mich für die Aufmerksamkeit, melde mich gleich zurück. mit der internationalen Ausgabe und wünsche Ihnen allen einen schönen Tag. Entschuldigen Sie, bevor Sie dieses Video nun wegklicken, was Sie eben gesehen haben, diese Art von Journalismus, die gibt es eigentlich in dieser Form fast nicht mehr auf dieser Welt. Rede und Gegenrede, die andere Sicht beleuchten, das ist die Weltwoche unabhängig. kritisch und ja, auch gut gelaunt, weil wir eben glauben, dass selbst in den schlimmsten Abgründen immer irgendwo ein Lichtblick liegt. Wir beleuchten, was andere weglassen. Wir sprechen mit jenen, mit denen sich sonst niemand zu unterhalten getraut. Wir schreiben, was ist. Abonnieren Sie daher die Weltwoche. Jedes Abo ist eine Liebeserklärung an die Meinungsvielfalt. Denn unabhängiger Journalismus funktioniert eben nur mit unabhängig kritischen... und vielleicht auch gut gelaunten Leser. Sie sind der Grund, warum wir machen können, was wir eben machen. Alle Abo-Optionen finden Sie auf unserer Website www.weltwoche.de sowohl für Print als auch digital und massgeschneidert auch für Deutschland. Und wenn Sie bereits Abonnent sind, dann möchte ich mich an dieser Stelle einfach mal bei Ihnen bedanken und wünsche Ihnen nun viel Vergnügen beim nächsten Video.

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Gefangen in Brüssel: Besuch bei Jacques Baud. SRG-Chefin Wille: Zweierlei Wahrheit zur Gebührensenkung. Aufstand der Etablierten für das Schweizer Fernsehen

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Gefangen in Brüssel: Besuch bei Jacques Baud. SRG-Chefin Wille: Zweierlei Wahrheit zur Gebührensenkung. Aufstand der Etablierten für das Schweizer Fernsehen
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