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Friedrich Merz stolpert durch den Wahlkampf, Treffen mit Jean Peters – dem Mann hinter der «Potsdam-Story», Wolfram Knorr würdigt die Kultserie «Yellowstone», Bücher des Jahres: 27 Empfehlungen für die Festtage

Friedrich Merz stolpert durch den Wahlkampf, Treffen mit Jean Peters – dem Mann hinter der «Potsdam-Story», Wolfram Knorr würdigt die Kultserie «Yellowstone», Bücher des Jahres: 27 Empfehlungen für die Festtage

Seit Friedrich Merz nicht ausschliessen wollte, eine Koalition mit Robert Habecks Grünen zu bilden, ist die Union in heller Aufregung. Aus München kam sogleich die Kampfansage von Ministerpräsident Markus Söder: «Mit der CSU gibt’s keine schwarz-grüne Koalition, keinen Robert Habeck mehr als Wirtschaftsminister!» CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann ist derweil damit beschäftigt, die Trümmer wegzuräumen, die Merz im Wahlkampf hinterlässt. Verspielt die Union am Ende den sicher geglaubten Wahlsieg? Nicht mehr auszuschliessen, schreibt unser Autor Ralf Schuler. Seite 6

©Dirk Lässig
Untergetaucht in Madagaskar: Correctiv-Reporter Peters.
©Dirk Lässig

 

Anfang Jahr stand halb Deutschland kopf. Nach Veröffentlichung der «Potsdam-Story» durch das Recherchekollektiv Correctiv formierten sich die grössten Demonstrationszüge in der Geschichte der Bundesrepublik. Erstaunlicherweise ist der Mann hinter der Schlagzeile in der Öffentlichkeit nahezu unbekannt. Es handelt sich um den Reporter Jean Peters, einen ehemaligen Aktionskünstler, der relativ spät, mit fast vierzig Jahren, in den Journalismus eingestiegen ist. Nach seinem Coup tauchte er in Madagaskar unter. Jetzt ist er zurück in Berlin und schilderte unserem Reporter Daniel Ryser seine Sicht auf die journalistische Bombe des Jahres. Seite 24

 

Millionen von Amerikanern verfolgen derzeit gebannt das Finale der fünften Staffel von «Yellowstone». Die grossartige Neo-Western-Serie über den mächtigen Familienclan der Duttons im amerikanischen Montana verfängt mittlerweile auch hierzulande. Wolfram Knorr hat das «Yellowstone»-Phänomen unter die Lupe genommen und seziert den Inhalt dieser clever gegliederten Serie. Das Bilderbuch-Amerika wird darin beschworen, aber auch angekratzt. «Die Serie erfüllt den Wunsch nach konservativem Idyll, lässt aber auch aktuelle Probleme nicht aus», schreibt Knorr. Seite 35

 

Wie jedes Jahr veröffentlichen wir unter dem Titel «Bücher des Jahres» Leseempfehlungen. Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Sport und Kultur schlagen ihre Lieblingslektüre vor – rechtzeitig, um unseren Leserinnen und Lesern noch die eine und andere Anregung für ein Weihnachtsgeschenk zu geben. Es müssen nicht Neuerscheinungen sein: Die Sportschützin und Olympiasiegerin 2024 Chiara Leone empfiehlt die «Harry Potter»-Romane, weil sie einen darin erinnern, nie den Glauben an das Unmögliche zu verlieren. Lassen Sie sich überraschen von den Lieblingsbüchern des ETH-Rektors Günther Dissertori, der Kommunikationsberaterin Beatrice Tschanz, des Herzchirurgen Thierry Carrel, des Zoodirektors Severin Dressen und der Kunsthaus-Direktorin Ann Demeester.

Seite 42–49

 

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