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Friedrich Merz’ finanzpolitisches Harakiri, Namen, Rumäniens Demokratie gleicht einer Geisterbahn, Christen in Nahost

Friedrich Merz’ finanzpolitisches Harakiri, Namen, Rumäniens Demokratie gleicht einer Geisterbahn, Christen in Nahost

Der Schuldenkanzler sitzt in der selbstgestellten Sozi-Falle. Die Brandmauer steht, doch drinnen zünden sie Friedrich Merz die Hütte an. Die Sozialdemokraten diktieren ihm in den Koalitionsgesprächen die Agenda, während parteiintern das blanke Entsetzen herrscht. Deutschlands finanzpolitisches Harakiri dürfte nicht nur künftige Generationen belasten, sondern auch das Vertrauen in die Politik und ihre Institutionen untergraben – ein Lieblingswort jener Kräfte, die solches sonst gerne der AfD unterstellen, nun aber eigenhändig den Pressluftbohrer ansetzen und die seriös haushaltende Bundesrepublik, wie wir sie kannten, in Schutt und Asche legen, wie unser Schweizer Autor Philipp Gut mit dem Blick von aussen schreibt. Seite 10

«Wir erleben das Ende der Demokratie, wie wir sie in Europa kennen»: Rumäniens Oppositionsführer George Simion.

 

Rumäniens Demokratie gleicht einer Geisterbahn. Zuerst wurden die Präsidentschaftswahlen annulliert. Dann ging die Justiz auf Spitzenkandidat Calin Georgescu los und stellte ihn kalt. Nun war Oppositionschef George Simion an der Reihe. Die Justiz eröffnete gegen den nationalkonservativen Chef der wählerstärksten Opposition AUR eine Strafuntersuchung. «Die Ermittlungen gegen mich sind nichts anderes als politische Verfolgung», sagt Simion im Interview mit der Weltwoche. Nun hat Simion grünes Licht für die Präsidentenwahl am 4. Mai erhalten. Gemäss Umfragen führt er das Kandidatenfeld an. Er warnt vor weiteren Manipulationen. «Eine Wahlfälschung ist nicht mehr nur eine Möglichkeit, sondern eine Wahrscheinlichkeit.» Seite 14

 

In Syrien wächst die Angst unter den Christen. Die drohende Islamisierung des Landes lässt nichts Gutes für sie erwarten. Doch Syrien ist kein Einzelfall – im gesamten Nahen Osten sind Christen Diskriminierung und Verfolgungen ausgesetzt, und ihre Zahl schrumpft seit Jahrzehnten. Anfang des 20. Jahrhunderts machten sie rund 20 Prozent der Bevölkerung in der arabischen Welt aus, heute sind es nur noch etwa 5 Prozent. Der Islam breitet sich aus, und mit ihm gewinnen auch islamistische Strömungen an Einfluss. Erstaunlich ist, dass das allmähliche Verschwinden der Christen aus ihrer historischen Heimat kaum Kritik hervorruft. Seite 28

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