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Grüezi miteinander, ganz herzlich willkommen und einen wunderschönen guten Morgen, meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Freunde aus nah und fern. Ich begrüsse Sie aus der ewigen Stadt Rom zur schweizerischen Ausgabe von Weltwoche Daily, die andere Sicht, unabhängig, kritisch, gut gelaunt am Mittwoch, dem 18. März 2000. 26. Wenn draussen die Welt verrückt spielt, dann hat man das Gefühl, finden diese Erschütterungen in der italienischen Hauptstadt, im Epizentrum des katholischen Glaubens und natürlich auch auf diesem gewaltigen Resonanzboden der europäischen Geschichte in etwas abgedimmter, abgemilderter Form statt. vieles was da draussen tobt und kracht, scheint an Rom abzuprallen, abzutropfen. Es gibt eine wunderbare Anekdote eines Bekannten von mir, der in Rom war, an jenem Mittwoch, glaube ich, als die Regierung Berlusconi endgültig gestürzt wurde. Und er hat aus der Schweiz den Eindruck mitgenommen, dass im Grunde die Weltpresse auf nichts anderes schaut als auf Rom. Und als er dann am besagten Mittwochnachmittag, wenn es denn ein Mittwoch war, da in einem Café Platz nahm, unweit des Parlamentsgebäudes, und den Kellner fragte, ob er sich bewusst sei, dass heute historische Vorgänge da abliefen im Parlamentspalast, dann habe der Kellner nur den Kopf geschüttelt und gesagt, nein, was er denn meine. Und dann erwiderte mein Kollege, ja die Regierung Berlusconi stürzt und diesmal möglicherweise für immer, worauf der Kellner nur lachte und sagte, um Himmels Willen, so etwas ist doch hier der Normalfall. Ich wusste gar nicht, dass die Regierung schon so lange im Amt ist. Das ist Rom und das ist interessant. Und ich bin hier, weil ich teilnehme an einer Tagung des amerikanischen Unternehmers Peter Thiel zum Thema Antichrist. So viel darf ich verraten, weil das ist bereits... in die Medien durchgesickert, ist da irgendwie durchgedrückt worden. Und das ist ja auch wieder ein Zeitbild der verräterischen Art für unsere aktuelle, für unsere Gegenwartsstimmung, dass da ein in Stanford studiert habender, ausgebildeter Philosophie-Absolvent mit besten Noten, ursprünglich Jurist, sehr erfolgreicher Unternehmer im Tech-Bereich, dass der eine anspruchsvolle Vortragsveranstaltung durchführt zum Antichristen. Der Antichrist, diese teuflische Gegenmacht zu Christus, zu Gott, eine interessante Gestalt, die natürlich auch die Theologen seit Jahrhunderten beschäftigt, aber eben nicht nur die Theologen, sondern eben auch die politischen Theologen, die sich die Frage stellen, wie kommt... denn dieser Antichrist, was hat das überhaupt mit unserer Zeit zu tun? Ist das eine gesponnene Sache, sich überhaupt mit solchen Dingen zu beschäftigen? Und man könnte ja bei Peter Thiel meinen, dass er als Multimilliardär und eben Aufbauer auch namhafter Technologiekonzerne ganz anderes zu tun hätte, als sich mit diesen Ideen zu beschäftigen. Doch, das zeichnet eben diesen amerikanischen Unternehmer aus. Er ist der Auffassung, dass eben Ideen eine ganz wichtige Bedeutung haben. Und vor allem ist er auch ein Verfechter einer möglichst uneingeschränkten Meinungsäusserungsvielfalt. Wir haben ja darüber mit ihm auch schon Interviews gemacht. Nun, die Regeln an dieser Tagung, an dieser mehrtägigen Veranstaltung, an diesem Blog-Seminar zum Thema Antichrist. Die Regeln sind so, dass man nichts nach aussen verraten sollte. Ich kann hier vielleicht nur so viel sagen. dass ich ja mit Peter Thiel im letzten Sommer ein grosses Interview gemacht habe, auch und gerade über den Antichrist und dort vor allem auch über den Text von Wladimir Soloviov, ein russischer Mystiker, der sich eben mit dieser Figur des Antichristen intensiv befasste. Und wenn man das nur in ganz groben Strichen zusammenfassen möchte, dann ist der Antichrist im Grunde der global tätige Gutmensch, der Wohltäter. Der reich ist, der anscheinend zustimmungsfähige Ideen vertritt, der aber gleichzeitig auch eine stratosphärische Karriere in der Politik vornimmt. Und die Frage ist natürlich, gibt es diese... Figuren, diese Exponenten und die Gefahr dahinter ist natürlich, dass eben ein totalitärer Weltstaat errichtet werden könnte. Das sind jetzt also wirklich aufs Kürzeste zusammengerafft hier einige der Gedanken, die sicherlich bei diesen Vorlesungen eine Rolle spielen werden. Aber ich will hier da die Hausregeln nicht aus den Angeln heben. Was sind die Schweizer Themen? Die Firma Emix sagt Ihnen das noch etwas, die sogenannten Maskenmillionäre. Sie waren während der Covid-Zeit am Pranger, die Medien haben sich auf sie eingeschossen. Eine, also wirklich, wieder einmal beispiellose Verleumdungs- und Vorverurteilungskampagne. Eine Zeitung, weit und breit, die einzige hat dagegen gehalten, sozusagen das gallische Dorf umzingelt von diesem römischen... Imperium der Seelenlosigkeit, richtig, es war die Weltwoche, die diese MX-Unternehmer, diese Jungunternehmer gefeiert hat, dass ihnen ein Kuh gelungen sei in der freien Wildbahn des Marktes, dass sie es eben besser gemacht haben als der Staat, als der damals hochgejubelte Alain Berset, der Gesundheitsminister, der ja die Ausstaffierung der Notfallreservoire und Arsenale mit diesem medizinischen Material versäumte. Und deshalb kam ja die Schweiz in den sogenannten Maskenengpass. Und da haben die findigen Unternehmer eine Marktlücke entdeckt, haben Bezugslogistiklinien freigelegt und so dem Bund zu viel günstigeren Masken verholfen, als dieses Missmanagement in Bern eigentlich heraufbeschworen hätte. aber dafür haben sie dann in den Medien massiv aufs Dach bekommen. Sie wurden wirklich durch den Schlamm, durch den Kakao gezogen und die Weltwoche, ich muss das hier einfach lobend erwähnen, ich würde es auch sagen, wenn es nicht meine Zeitung wäre, die Weltwoche hat dagegen gehalten und jetzt sind diese MX-Masken- Millionäre, schnallen sie sich an, die sind gerichtlich von allem Freiwürfen, äh von allem Freiwürfen, von allem Vorwürfen freigesprochen worden. So, jetzt habe ich es richtig. Sie sind freigesprochen. Die Gerichtshöfe der Moral. haben Amabals versagt. Ich freue mich, ich gratuliere auch den Unternehmern, die ich selber nie kennengelernt habe, zu diesem Erfolg und da können sie jetzt mächtig drauf stolz sein. Etwas düsterer nimmt sich die Lage im Nahen Osten aus. Ich möchte dazu nicht allzu viel sagen, jetzt hier in der schweizerischen Ausgabe nur so viel. Der Ali Larijani, den wir haben porträtieren lassen, den neuen starken Mann im Iran. der von Altbundesrätin Micheline Calmyret skizziert wurde, der ist nun offensichtlich auch einem dieser Luftschläge zum Opfer gefallen. Allerdings, die Kriegshandlungen gehen weiter. Es wird immer noch wild herumgeschossen im Nahen Osten. Wir hoffen ja, dass die Leute dort einen Plan haben, denn sie wissen nicht, was sie tun oder eben doch schwierig von aussen zu beurteilen. Ich habe methodisch eine kritische Sicht. Vielleicht auch um... Gewisse Fehler aus der Vergangenheit nicht zu wiederholen, als natürlich auch ich als temperamentvoller Journalist zum Teil neigte, hier etwas bei fernentlegenen Kriegsgebieten mir da allzu optimistische Einschätzungen zu eigen zu machen. Man kann da gar nicht skeptisch genug sein, allerdings auch gegen diejenigen, die jetzt schon wieder den Höllensturz befürchten und die Amerikaner und die Israeli eindimensional an den Pranger nageln wollen. Diesen einfachen, schablonenhaften Betrachtungen ist sicherlich zu misstrauen. Russlandhilfe für Iran, Steve Witkow, der Präsidentenberater, ist dagegen. Die Alliierten Russland-Iran, die sollen da nicht zusammenwirken. Ja, das ist eben die Machtpolitik. Während die Amerikaner den Ukrainern helfen nach Belieben, ist das den Russen verboten. Das sind jetzt Vorfälle. Man muss sich immer die Frage stellen, was löst das aus, was bewirkt das? Vielleicht nichts. Vielleicht aber doch, wir werden es sehen. Trump sieht die Schuld für die Bombardierung der Mädchenschule bei Iran. Also wenn es mutmassliche Kriegsverbrechen gibt, dann sind das natürlich nie die eigenen gewesen, immer die anderen. Und hier ist einfach auffällig, dass natürlich jetzt geschwiegen wird. Stellen Sie sich vor, Russland hätte eine Mädchenschule in der Ukraine bombardiert, dann wäre das zu einem gewaltigen. ...tosenden tobenden Anklagechor angeschwollen, selbstverständlich die Gerichtshöfe der Moral. Und verstehen Sie mich richtig, ich plädiere jetzt hier nicht dafür, in die genau umgekehrte Richtung dagegen zu moralisieren oder da nochmal das eine moralisieren mit einem anderen zu übertrugen. Nein, ich plädiere für die Abrüstung des Moralismus. Hören wir doch einmal auf, uns als Schiedsrichter von Moral und Kriegsrecht aufzuspielen. Trump sagt an Starmer, wir brauchen eure Flugzeugträger nicht, das ist interessant, denn damit verbunden ist natürlich die Aussage, und das wird jetzt auch spannend zu beobachten sein, dass Trump zu der Erkenntnis kommt, ja gut, die NATO hilft mir nicht, ich brauche sie auch nicht, Ich kann meine Ziele ohne sie erreichen. Das heisst... dass die Europäer, dass die NATO-Staaten jetzt Trump die kalte Schulter zeigen, nachdem sie ihn ja vor wenigen Wochen noch bezichtigt hatten, selber die NATO hängen zu lassen. Jetzt lassen sie ihn hängen. Also die eine Ironie führt sich quasi selber ad absurdum. Das könnte natürlich jetzt schon ganz massive Auswirkungen haben, dass Trump nach diesem Krieg, wenn er denn für ihn nicht zum absoluten Fiasko wird, diese Möglichkeit liegt auf dem Tisch, man muss sie in Betracht ziehen, dass er einfach sagt, fertig NATO. Das ist doch ein verlogener... Verbund. Wenn Sie mich fragen, wäre das kein grosser Verlust für die Welt und vor allem wäre das gut für die Schweiz, weil das würde dann vielleicht auch einigen unserer NATO-Turbos die Augen öffnen. Dann grosse, allerdings etwas sterile Spardebatte im Bundeshaus. Die Schweiz bringt es ja immer noch fertig, ein bisschen manchmal die Kosten zu senken oder die Kostensteigerungen etwas geringer ausfallen zu lassen. Das sind ja dann auch Sparbemühungen, wenn man sagt, ich gebe im nächsten Jahr etwas weniger Geld aus als ursprünglich geplant, gebe ich zwar immer noch mehr aus, aber weil ich etwas weniger ausgebe als geplant, gilt das dann als Sparen. Mit diesen Gaunerworten wird da natürlich auch Politik gemacht. Ja, was sind da die wichtigsten Einsparungen bei der Integration von Flüchtlingen? Sollen die Gelder an die Kantone und für die Sozialhilfe und so weiter? Nur noch wären fünf statt für sieben Jahre bezahlt werden. 440 Millionen Franken ist hier die Kürzung. Die Bundesverwaltung möchte nicht so schnell wachsen wie ursprünglich geplant. Auch sollen da die Business Class Flüge eingeschränkt werden. Die Entwicklungshilfe wird minimal abgespeckt um 230 Millionen. Dann wollte der Bundesrat die Zahlungen an Hauseigentümer mit klimafreundlichen Investitionen stark einschränken. Aber das hat dann das Parlament verhindert. Verkehrsfonds, da wird gespart. Bildung und Forschung hat man etwas zurückgedreht. Ein Versagen der Politik und der Menschheit, das Ringen der Päpste um die Deutung des Krieges. Die Bewahrung des Weltfriedens ist ein Kernanliegen des Papsttums. Das ist jetzt in Rom für mich ein interessantes Thema. Hier ein Artikel in der NZZ. Was ist ein gerechter Krieg seit Augustinus? Lehre, was ist eigentlich ein gerechter Krieg? Eine interessante, eine schwierige Frage. Niemand würde vermutlich bezweifeln, wenn man sagt, der Krieg gegen Hitler war ein notwendiger Krieg. Ist es der Krieg gegen die Mullahs auch? Ist der Krieg von Putin gegen die Neonazis, die angeblichen und die tatsächlichen in Kiew, auch ein gerechter Krieg? Wie nicht wenige Russen meinen, wer das bei uns sagt, wird ja bereits als aussätziger als Ketzer behandelt, wenn er nicht gleich auf die Sanktionsliste gestellt wird. Das alleine zeigt doch schon, dass bei uns etwas nicht mehr stimmt. Dass sich eben bei uns eben auch diese antichristliche Monokultur, diese Tyrannei seelenloser Abstraktionen auszubreiten, beginnt. Eine festgeschriebene Neutralität allein bietet keinen Schutz des Standortes Schweiz, schreibt Georg Hässler. Ich habe gestern schon auf diesen Artikel hin, Gewiesen, da sind ja zum Teil ungeheuerliche Feststellungen drin. Etwa, dass der Alpenraum nicht besonders gut geschützt sei. Ja gut, ist die Lüneburger Heide in Deutschland besonders gut geschützt? Da würde ich sagen, bieten die Alpen also einen besseren Schutz. Und wenn also Russland jetzt nicht bis 2030 die Schweiz militärisch angreift, dann muss also die NZZ darüber nachdenken, wie man in Zukunft den Georg Hessler da beschäftigen möchte, weil der uns ja mehr oder weniger täglich behelligt. mit seinen ganz genauen Zeitplänen und Aufmarschplänen der Russen gegenüber Europa. Natürlich, wenn man selber alle die grössten Dummheiten auch noch aneinander reiht, dann erhöht man natürlich die Wahrscheinlichkeit eines solchen Angriffs. Und wenn die Schweiz die Neutralität ausser Kraft setzt, macht sie sich damit nicht sicherer, sondern verwundbarer. Ist klar. Bund warnt ungewöhnlich deutlich vor Terror. Darum ist die Schweiz ein attraktives Angriffsziel. Vergessen Sie diese Aussagen, ich halte nichts davon. Das ist reine Propaganda unseres Sicherheitsapparates. Die wollen einfach noch mehr Bürokraten anstellen, um dann die von ihnen heraufbeschworenen Gefahren doch nicht bannen zu können. Der US-Terrorabwehr tritt aus Protest zurück, mit ungewöhnlich deutlichen Worten. Joe Kent sagt, dass vom Iran keine unmittelbare Bedrohung für die Vereinigten Staaten ausgegangen sei. Eine unmittelbare vielleicht nicht, aber doch eben eine Bedrohung. Das sind verfeindete Staaten, ich glaube, daran gibt es nichts zu zweifeln. Und mich stört, wie Sie, mich stört zum einen diese Gang-Ho, diese hurra-patriotische Kriegsbegeisterung, dass man jetzt mit den Amerikanern und der Yankee-Fahne... im Geschützturm in den Krieg zieht. Das löst bei mir ein Unbehagen aus. Aber auch zum Teil die Gegenposition, dieses latente, schönfärberische Darstellen dieses Mullah-Regimes. Das ist eben keine normale Regierung. Natürlich, das sind auch Politiker, die sich rational verhalten haben innerhalb ihrer Grenzen. Aber man muss einfach aufpassen. Man muss sich vielleicht auch etwas vom Moralismus verabschieden zwischen dem Iran. zwischen Israel und Amerika gibt es einfach ganz massive Interessensgegensätze. Schauen wir uns das einfach mal neutral an. Interessensgegensätze. Egal, wer jetzt hier Recht hat oder nicht. Darüber kann man dann wieder, je nachdem, trefflich streiten. Ich neige jetzt nicht unbedingt dazu, den Mullahs Recht zu geben. Aber schieben wir das weg und sagen wir einfach massive Interessensgegensätze, die es mit diplomatisch-politischen Mitteln nicht aufzuheben. Die waren so nicht aufzunehmen, als hat man sich für den Krieg entschieden. Und seien wir in der Schweiz froh, dass wir solche schicksalsschweren Entscheidungen nicht zu treffen haben. Bedauerliche Kollegialität, Bruchschimpfen, auch ziemlich hart da die Linken, weil, warum der Zürcher Regierungsrat Ernst Stocker gesagt hat, dass die EU-Verträge dem Ständemeer zwingend unterstellt werden sollen, und nicht nur dem einfachen Volksmehr. Das ist eine... Wichtige und auch eine gute Aussage eines Regierungsratsmitglieds, das nichts mehr zu verlieren hat, weil er ins Stocker nicht mehr antritt. Deshalb macht er von seiner relativen Freiheit Gebrauch, um hier den Leuten seine Meinung ehrlich mitzuteilen. Das gefällt den Linken nicht, was bei mir jetzt nicht unbedingt Bestürzung auslöst, wie sie sich vorstellen können bei diesem Thema sowieso. Nun, meine Damen und Herren, ich danke Ihnen für die Aufmerksamkeit. Das war es von... Weltwoche Daily Schweiz, jetzt dann gleich im Anschluss die internationale Ausgabe. Vielen herzlichen Dank. Entschuldigen Sie, bevor Sie dieses Video nun wegklicken, was Sie eben gesehen haben, diese Art von Journalismus, die gibt es eigentlich in dieser Form fast nicht mehr auf dieser Welt. Rede und Gegenrede, die andere Sicht beleuchten. Das ist die Weltwoche unabhängig, kritisch und ja, auch gut gelaunt, weil wir eben glauben, dass selbst in den schlimmsten Abgründen immer irgendwo ein Lichtblick liegt. Wir beleuchten, was andere weglassen. Wir sprechen mit jenen, mit denen sich sonst niemand zu unterhalten getraut. Wir schreiben, was ist. Abonnieren Sie daher die Weltwoche. Jedes Abo ist eine Liebeserklärung an die Meinungsvielfalt. denn unabhängiger Journalismus funktioniert eben nur, mit unabhängig kritischen und vielleicht auch gut gelaunten Lesern. Sie sind der Grund, warum wir machen können, was wir eben machen. Alle Abo-Optionen finden Sie auf unserer Website www.weltwoche.de sowohl für Print als auch digital und massgeschneidert auch für Deutschland. 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Freispruch für die «Maskenmillionäre»: Ende einer Hexenjagd. Trump und Netanjahu im Treibsand. Ringen um den Bundeshaushalt. Ernst Stocker: Ständemehr für EU-Verträge zwingend

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Freispruch für die «Maskenmillionäre»: Ende einer Hexenjagd. Trump und Netanjahu im Treibsand. Ringen um den Bundeshaushalt. Ernst Stocker: Ständemehr für EU-Verträge zwingend
Freispruch für die «Maskenmillionäre»: Ende einer Hexenjagd. Trump und Netanjahu im Treibsand. Ringen um den Bundeshaushalt. Ernst Stocker: Ständemehr für EU-Verträge zwingend
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