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Die Weltwoche

Grüezi miteinander, ganz herzlich willkommen und einen wunderschönen guten Morgen, meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Freunde. Ich begrüsse Sie zur schweizerischen Ausgabe von Weltwoche Daily, die andere Sicht, unabhängig, kritisch, gut gelaunt, am Donnerstag, dem 28. August 2025. Donnerstag ist ein Freudentag, ist der Weltwoche-Tag. Heute erscheint die neue gedruckte Ausgabe unserer Zeitung mit der Beilage Weltwoche Grün. Das ist unser Magazin für eine in der Wirklichkeit verankerte Umweltpolitik gegen die apokalyptischen Anwandlungen und diesen Ökosozialismus, den wir im Zusammenhang mit Umweltschutz leider allzu oft vernehmen, gerade in unseren Medien. Denn bei Weltwoche... Grün, Schwerpunktthema, nukleare Renaissance. Die USA wollen sich als führende Kraft bei der Innovation und dem Einsatz von Kernenergie positionieren. Das bietet auch der Schweiz attraktive Möglichkeiten. Wie China die Umwelt schützt, grüner Landfraß in der Schweiz und viele weitere Themen. Mit am Start bei Weltwoche Grün, bekannte Namen, bekannte Kolumnisten. Herbert Cerrutti, der mehrfach preisgekrönte Journalist. Rein Reichenberger ist dabei, Alex Reichmuth und Lars Badnott. liest der Bastien Giraud auch eine prominente Persönlichkeit aus dem Bereich der Umwelt und der Umweltpolitik. Dieses Heft, diese Beilage ist angewandter Umweltschutz auf der Grundlage des marktwirtschaftlichen Denkens, also Umweltschutz nicht gegen die Wirtschaft, sondern mit der Wirtschaft, und immer auch Porträts und Darstellungen von Firmen, die eben ohne dass sie gezwungen werden, die Gebote der Nachhaltigkeit und des sparsamen Ressourcenumgangs in ihre Geschäftsmodelle integriert haben. Dann die Hauptausgabe der Weltwoche mit der Titelgeschichte «Freisins letzte Tage» EU-Hörigkeit, USA-Debakel, Karrieristenkult, Führungsvakuum, die glorreiche Staatsgründerpartei schafft sich ab. Philipp Gut mit der Lagebeurteilung, mit der Standortbestimmung zur FDP. Freisehens letzte Tage. Hier ein wunderbares Titelgemälde mit den bekannten Erscheinungen und Führungsfiguren der Partei. Da in der Mitte der Oberhonoration Bundesrat Ignacio Gassis. Und alle sind da doch merklich eingeengt von ihren Halskrausen. Der André Silberschmidt, der Hoffnungsträger dieser Partei und vor allem auch der Medien, strahlt da seinen Aussenminister an. Es ist interessant, die ganze Bewältigung dieses Führungsvakuums ist ja bizarr, dass die Freisinnigen keinen Chef, keine Chefin finden. Also kommt man mit einer Doppelspitze, das ist dann die programmatische Orientierungslosigkeit, sozusagen die Not, dann zur Tugend gemacht. Was allerdings hier bemerkenswert ist, sind die Absagen, die Begründungen, die wir lesen. wie sich da eben prominente freisinnige Exponenten abgeseilt haben. Zum Beispiel André Silberschmidt in einem Interview, ich glaube im Tagesanzeiger, hat er es folgendermassen begründet. Er hat gesagt, ja nein, ich kann jetzt nicht Parteipräsident werden, denn ich führe ein Unternehmen. Wir haben 120 Mitarbeiter mit meinem Partner. Das füllt mich natürlich aus und das geht nicht, das passt einfach nicht. Im gleichen Interview, ein paar Abschnitte weiter unten, sagt aber der gleiche André Silberschmidt, ja, aber eine Tätigkeit als Regierungsrat. Die könnte ich mir sehr gut vorstellen. Einen Regierungsrat posten im Kanton Zürich können Sie nicht nebenberuflich machen. Da müsste er ja auch zurücktreten von seiner Firma. Sie merken also, das geht hinten und vorne nicht auf. Nein, die Leute haben Angst vor Parteipräsidium, weil sie natürlich sehen, wie gespalten, wie zerrissen diese Partei ist. Vor allem in der Europafrage. Und da weigert man sich und niemand traut sich das zu. Demokratisch, argumentativ, hier eine Kursbereinigung. durchzuführen. In der wichtigsten aller Fragen, in der EU-Frage, ist der Freisinn gespalten. Ergreift er keine Partei, hört er auf, Partei zu sein. Eine Partei, die nicht mehr Partei ergreift, ist keine Partei mehr. Und aus dieser Verlegenheit heraus ergibt sich eben dann die Situation, dass offensichtlich niemand bereit ist, hier eine entschlossene Führung zu übernehmen und den Freisinn in dieser wichtigen Frage zu positionieren. Das ist doch auch die Verantwortung eine Partei. gegenüber ihren Wählern, gegenüber ihren Mitgliedern, gegenüber der Bevölkerung, dass man weiss, wofür ergreift die Regierung. Jetzt der Freisinn-Partei in dieser Frage. Jetzt bringen sie dann eine Doppelspitze. Die eine ist dafür, der andere ist so halbwegs dagegen. Unentschlossenheit, wohin man blickt. André Silberschmidt. Aber auch Damian Müller, der andere Favorit, der sich da noch zurückgezogen hat. Er sagt, nein, er möchte nicht Berufspolitiker werden. Aber er ist ja schon Berufspolitiker. Als Ständerat und all seinen Mandaten und seinen Ämtern. Das scherbelt gewaltig. unsere Titelgeschichte von Philipp Gut. Freisins letzte Tage. Juwel im Weissen Haus, wie Melania Trump ihren Mann zum Erfolg verführt. Die Unterschätzte im Porträt von Urs Geriger. Wir Europäer sind die Dorftrottel der Welt. Marcel Gaucher, einer der grossen Intellektuellen Frankreichs, zieht die Samthandschuhe aus. Jürg Altweck im Gespräch mit einem zornigen, lebenserfahrenen Franzosen, der auch sagt, dieses Gespräch würde in französischen Medien nicht abgedruckt werden, wohl aber in der Weltwoche, wo eben Meinungsvielfalt und intelligente Provokation plus Recherche grossgeschrieben werden. Archäologe der Seele, Sigmund Freud und die Entdeckung Trojas im Kulturteil ein Schwerpunkt, hochinteressant. Und ich beschäftige mich mit James Bond und dessen Erfinder Ian Fleming, genau genommen mit der Frage bzw. mit dem Befund, als James Bond. seinen Erfinder Ian Fleming, gilte. Ein Thema, das den regelmässigen Zuschauern von Weltwoche Daily nicht ganz unbekannt vorkommen wird. Mich hat in den letzten Tagen, Wochen und Monaten dieses Buch, diese Biografie von Ian Fleming sehr beschäftigt, auch aus zeithistorischen Gründen. Es ist sehr interessant, James Bond ist ein Relikt. Der kalten Kriegszeit, der Nachkriegszeit nach dem Zweiten Weltkrieg, und es ist ja hochinteressant, dass eine Kunstfigur, eine Filmfigur, eine fiktionale Heldenfigur, sozusagen ein Archetyp, ein Sagenheld, den die Griechen nicht erfunden haben, aber eben heute ein Archetyp der Gegenwart ist, dass der immer noch die Leute fasziniert, obwohl er ja zutiefst verwurzelt ist in einer Zeit, die vergangen ist. Und ich interpretiere das in meinem Text so, dass eben diese 50er und frühen 60er Jahre, die haben gerade heute einen ganz speziellen Zauber, weil sie eben das Gegenteil sind dessen, was eben ab 1968 angefangen hat, das woke Zeitalter, das politisch korrekte Zeitalter, das ist eben noch vorher. Und vor der politischen Korrektheit, da war die Vernunft, da war die Eleganz, da war eine Frau noch eine Frau und ein Mann noch ein Mann und man wurde nicht... ins Gefängnis gesteckt, wenn man auf diesen biologischen Ur-Tatsachen bestanden hat. Heute ist ja ziemlich vieles im Fluss und vielleicht auch deshalb ist die Faszinationskraft von James Bond ungebrochen, obwohl natürlich die heutigen Interpreten diese ganze Woke-Soße über den Geheimagenten ausgegossen haben. Was sind die Themen des Tages? des Los Anvilagos, habe ich gestern in meinem... Daily gesagt, fürchterliche Bilder, Ausschreitungen, Black Lives Matter-artige Zustände am Genfersee. Was ist los, was passiert da? Ich habe mich etwas informiert, auch bei Kollegen, die Entwarnung geben. Sie sagen, da haben sich unglückliche Ereignisse verkettet und dann zu diesen Strassenszenen geführt. Aber es sei nicht so, dass Lausanne brenne. Es sei auch nicht zu vergleichen mit den Ausschreitungen Black Lives Matter in den Vereinigten Staaten von Amerika. Portland, über Monate hinweg haben da ja die Städte gebrannt. Was ist passiert? Ein junger Schwarzer ist auf einem 300 Kubik-Töff von der Polizei gesichtet worden. Am Sonntag wurde dieser Motorrad als gestohlen gemeldet. Dann haben die Polizisten im Abstand von etwa 100 Meter diesen Jugendlichen, den sie ja nicht... erkennen konnten, hatte einen Helm an, die wussten auch nicht, ob das ein schwarzer ist oder ein weisser oder ein gelber oder was weiss ich nicht was. Sie haben also nicht aufgrund der Hautfarbe ein Racial Profiling gemacht, sondern sind ihm einfach hinterher gefahren, weil sie gesehen haben, dieses Motorrad ist als gestohlen gemeldet und anstatt anzuhalten, hat dann eben der jugendliche Motorradfahrer beschleunigt, versuchte der Polizei zu entkommen, weil er Angst hatte, wenn sie mich packen, komme ich natürlich ins Gefängnis. Es gibt es in Lausanne, in diesem Quartier, das übrigens ein ähm Ja. ein anständiges Quartier, also ein Quartier der bürgerlichen Mitte, mit Zahnärzten usw., also ein gepflegtes Quartier. Dort gibt es dann diese sogenannten toten Polizisten am Boden, diese Schwellen, diese Erhebungen. Und weil der Motorradfahrer beschleunigt hat, ist er zu rasch, zu rasant über so eine Schwelle gefahren, worauf das Motorrad abhebte oder abhob, und er dann gewissermassen in eine Wand prallte und dann auf tragische Art und Weise ums Leben. Das haben dann linke Gruppen, auch Chatgruppen, zum Anlass genommen, Stimmung zu machen im Zusammenhang wiederum mit etwas, wie ich gehört habe, halbseitigen Chatgruppen auf Seiten einzelner Polizeiangehöriger, die da mit politisch unkorrekten Sprüchen offenbar in Erscheinung getreten sind. Ich gebe einfach wieder, was man mir aus Lausanne erzählt. Chatgruppen, Verbalentgleisungen, die sind, ohne irgendeinen Zusammenhang zu haben zu diesem Vorfall am letzten Sonntag, die haben zu einer Untersuchung geführt und die Polizei, die Stadt, hat dann am Montag, also ausgerechnet nach diesem Vorfall, eine Pressekonferenz anberaten und anstatt diese Pressekonferenz kurzfristig aufgrund der Umstände abzusagen oder zu verschieben, hat die dann natürlich sozusagen zu einer begrenzten Explosion des Ganzen geführt. Das sind die Themen. die hier im Vordergrund stehen. Das ist das, was ich von meinen Gewehrsleuten aus Lausanne höre. Es könne keine Rede davon sein, dass hier gewissermassen afrikanische Zustände oder Banlieue-Zustände ausgebrochen seien. Das sei massiv übertrieben. Man geht auch davon aus, dass sich die Lage demnächst alsbald im Grunde sofort beruhigen werde. Wir werden das natürlich verfolgen. Aber möglicherweise ist das jetzt nicht diese ganz grosse Explosion. Lausanne sei eine ruhige Stadt. In Lausanne gäbe es natürlich einen hohen Ausländeranteil, aber da funktioniere das Zusammenleben. Man habe auch keine Bandenkriege, keine Gangs. Die dort lebenden, vor allem Nigerianer, würden sich sehr gedeihlich ins Gemeinwesen einfügen. Das sind Aussagen jetzt auch unseres Kolumnisten Peter Rothenbühler, der sich ja sehr gut auskennt und in der Westschweiz seit vielen, vielen Jahren lebt. Was sind die Themen? des Tages. Was ist interessant? Womit beschäftigen sich die anderen? Wirtschaftlich bringen die EU-Verträge praktisch nichts. Politisch verlieren wir weiter an Souveränität. Das sagt der Wirtschaftshistoriker Tobias Straumann von der Universität Zürich in einem Interview mit Katharina Fontana, der früheren Weltwoche-Kollegin. Vorher NZZ, Weltwoche, jetzt wieder NZZ. Im Gespräch mit ihr, die Katharina Fontana, die da... doch einen Kontrapunkt setzt in der sonst sehr EU-unterwerfungsfreundlichen Redaktion der Neuen Zürcher Zeitung. Tobias Straumann, den ich übrigens auch noch aus den Studienzeiten kenne, man ist ja in der Schweiz hier auf engster Tuchfühlung miteinander lebend, mit einem sehr abgewogenen, sehr coolen, sehr nüchternen Interviewer. Er warnt davor, diese Verträge zu... überschätzen, das wird sich auch wirtschaftlich rächen, je näher die Schweiz an diese Europäische Union heranrückt. In unseren Medien, aber ich werde dann vor allem in der deutschen Ausgabe darauf zu sprechen kommen, in der internationalen Ausgabe, 10 Jahre Merkels Flüchtlingspolitik, ja jetzt kommen die Besserwisser, die hinterher hier Abgesänge schreiben und es ist mir bewusst, Angela Merkel ist hier am Pranger, sie hat auch viele Fehler. Gemacht aber ihre Flüchtlingspolitik aus deutscher Perspektive damals, so wie sie es gemacht hat, die war alternativlos. Stellen Sie sich vor, was los gewesen wäre, wenn die deutschen Sonderkommandos und Schäferhunde an die syrische Grenze geschickt hätten. Undenkbar angesichts der Geschichte der Deutschen, angesichts der Geschichte, auch der Vorgeschichte der Bundesrepublik, so muss ich es korrekt ausdrücken. Also hier tut man... der Ex-Kanzlerin Unrecht, wenn man jetzt sozusagen mit dem Mut des Rückblicks sagt, ja nein, wir hätten hier doch viel entschiedener dagegen steuern sollen. Interessant ist ja, dass Frau Merkel bereits ein Jahr nach dieser sogenannten Willkommenskultur bereits mit Erdogan in der Türkei ziemlich wirksame Flüchtlingsdeals abgeschlossen hat. Und jetzt hören wir aufgrund von Umfragen, es gibt da natürlich auch methodische Zweifel daran, Aber von denen... Migranten, die 2015 ins Land gekommen seien, sind eben sehr viele auch in den Arbeitsprozess schon integriert in der Bundesrepublik. Also ich warne davor, bei aller begründeten Kritik an einer entfesselten, losgelösten Migrationspolitik, zu viel und die falschen, muss man immer wieder der Sache gerecht zu werden versuchen und sich nicht von Feindbildern da in die Irre führen zu lassen. Angela Merkel ist auch zu so einer Chiffre geworden, nur noch schwarz und weiss. Das widerstrebt mir. Ich glaube, man muss hier etwas gegen Steuer geben. Der Tagesanzeiger, das ist bemerkenswert, vor lauter Reformen und Integration ging vergessen, worum es in der Schule geht, ums Lernen. Also da regt sich Zweifel in einem sonst sehr progressiven Blatt, Zweifel an der Reformitis in unserem Bildungswesen, das wir hier ja schon länger unter diesem Gesichtspunkt kritisieren. Dann ein tränenreiches Abschiedsinterview. Mit Petros Mavromichalis, dem EU-Botschafter in Bern, der jetzt nach Uruguay, nach Südamerika abreist. Und er bekommt hier noch einmal den roten Teppich ausgerollt, um alles zu sagen, was er der Schweiz mitteilen wollte. Und was einfach auffällt bei diesen EU-Botschaftern in der Schweiz, ist immer der leicht überhebliche Tonfall. Die fühlen sich auch bemüßigt, uns alle möglichen Ratschläge zu geben. Aber in der Schweiz... keine Zuwanderung mehr haben will in diesem Stil, dann müsste ihr halt Wirtschaft nach Amerika auslagern, dann müsst ihr das machen und die Vorstellung, dass diese neuen EU-Verträge irgendwie die Souveränität einschränken oder direkte Demokratie, das wird da ins Sagenreich der Fantasie abgeschoben. Also ein etwas hochtrabender Tonfall des Petros Mavromichalis, mit dem ich auch einige Gesprächsrundendiskussionen führe. Durfte... Ein schlechter Mann, und er ist ja auch in dem Sinn entschuldigt. Er vertritt halt das, was die EU ist. Und die EU ist ja sozusagen entstellt auch durch eine institutionelle Arroganz, die dieser Behörde innezuwohnen scheint. So kann man ihm wenigstens dankbar dafür sein, dass er ein authentischer Ausdruck eines Arbeitgebers ist, dass er zumindest ehrlich das verkörpert. was die EU ist, und das ist halt aus schweizerischer Sicht eher abschreckend. Also nicht persönlich nehmen, das geht nicht gegen ihn als Person, aber er drückt als Person die Institution aus, von der wir uns nach Kräften fernhalten sollten. Das ist übrigens auch das Thema meines Leitartikels «Schweizer hütet euch vor der Europäischen Union». Eine Standortbestimmung zur EU, was da läuft, auch die besorgniserregende Unterwanderung. Zurückdrängung, Sabotierung, Zersägung, Filetierung, wie Sie es immer ausdrücken möchten, der Demokratie. Wir haben die Demokratie auf dem Rückzug. Wir haben ein Deutschland, in dem plötzlich Kandidaten von der Wahlliste gestrichen werden. Roman Zeller hat jetzt mit dem Ludwigshafener AfD-Politiker gesprochen, der an die Kasse gekommen ist, weil er das Nibelungenlied einmal positiv erwähnt hat. Ich muss Ihnen sagen, vor über 20 Jahren habe ich mit DVDs Auf meinem Walkman, das gab es damals noch, das Nibelungenlied beim Jogging gehört. Ist das jetzt rückwirkend ein Verbrecher? Muss ich mir jetzt da den Staatsanwalt stellen? Das sind doch Abgründe, die sich da auftun. Und dann eben dieses neue Spitzel- und Denunziantentum in Deutschland, diese Inquisitoren-Mentalität hier. Ah, du hast da etwas halbwegs Positives über einen AfDler gesagt, dich muss man aus dem Verkehr ziehen. Das sind Fehlentwicklungen, das sind Symptome. Symptome einer noch jungen Demokratie. Meine Damen und Herren, das war es von Weltwoche Daily Schweiz. Jetzt dann gleich die internationale Ausgabe. Ich würde mich freuen, wenn Sie auch dort dabei sind. Einen herzlichen Gruß und auf Wiedersehen miteinander. Wir melden uns zurück.

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Freisinns letzte Tage: Die FDP schafft sich ab. Wir Europäer sind die Dorftrottel der Welt. Lausanne brennt. Oder doch nicht? Entwarnung aus der Westschweiz. Wirtschaftshistoriker Straumann sieht EU-Vertrag kritisch

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Freisinns letzte Tage: Die FDP schafft sich ab. Wir Europäer sind die Dorftrottel der Welt. Lausanne brennt. Oder doch nicht? Entwarnung aus der Westschweiz. Wirtschaftshistoriker Straumann sieht EU-Vertrag kritisch
Freisinns letzte Tage: Die FDP schafft sich ab. Wir Europäer sind die Dorftrottel der Welt. Lausanne brennt. Oder doch nicht? Entwarnung aus der Westschweiz. Wirtschaftshistoriker Straumann sieht EU-Vertrag kritisch
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