Suchbegriff

Die Weltwoche bietet tägliche Analysen, exklusive Berichte und kritische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und Kultur.

Konto Anmelden
Die Weltwoche

Frankreich lehnt Trumps neuen Friedensrat ab. Jetzt droht Trump Macron mit 200-Prozent-Zöllen

Anhören ( 1 min ) 1.0× +
Frankreich lehnt Trumps neuen Friedensrat ab. Jetzt droht Trump Macron mit 200-Prozent-Zöllen
Frankreich lehnt Trumps neuen Friedensrat ab. Jetzt droht Trump Macron mit 200-Prozent-Zöllen
0:00 -0:00
1.0×
100%
Mehr ▾

US-Präsident Donald Trump hat Frankreich mit drastischen Handelsmassnahmen gedroht, nachdem Paris seine Teilnahme am von Trump gegründeten Friedensrat abgelehnt hat. «Ich werde seine Weine und seinen Champagner mit Zöllen von 200 Prozent belegen», sagte Trump an die Adresse von Präsident Emmanuel Macron. Dieser sei zwar eingeladen, «aber er muss nicht teilnehmen», fügte Trump hinzu.

AARON SCHWARTZ / POOL / KEYSTONE
epa12308676 French President Emmanuel Macron (L) makes remarks as United States President Donald J Trump listens as they participate in a Multilateral Meeting with European Leaders in the East Room of the White House in Washington, DC, USA, 18 August 2025
AARON SCHWARTZ / POOL / KEYSTONE

Frankreichs Aussenminister Jean-Noël Barrot begründete die Absage damit, dass die Charta des Friedensrates über den von den Vereinten Nationen unterstützten Friedensplan für den Gazastreifen hinausgehe. Frankreich müsse da «nein sagen», sagte Barrot vor Abgeordneten.

Laut Trump wurde auch Russlands Präsident Wladimir Putin zu dem Gremium eingeladen. Der US-Präsident will den Friedensrat persönlich leiten und ihn als Alternative zur Uno positionieren. Nach Angaben aus Washington sollen Mitgliedstaaten für einen ständigen Sitz über eine Milliarde Dollar zahlen; wer die Gebühr nicht entrichtet, erhält nur eine dreijährige Mitgliedschaft.

Die Bundesregierung prüft derzeit eine Einladung zur Teilnahme. Regierungssprecher Stefan Kornelius erklärte, Berlin werde sich in Absprache mit den Partnern dazu äussern.

Abonnement
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Abo prüfen
Startdatum: 01.04.2026
Mit der Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs.
Ihre Angaben
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
    (Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden)

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.