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Finanzierung der 13. AHV-Rente in der Sackgasse? Parlament brütet über Lösungen. Gut möglich, dass keine Erhöhung der Lohnbeiträge und Mehrwertsteuer nötig ist

© KEYSTONE / JEAN-CHRISTOPHE BOTT
Le drapeau suisse flotte sur le toit du Tribunal pendant une audience au Tribunal federal sur les recours contre la votation sur le relevement de l'age de la retraite des femmes le jeudi 12 decembre 2024 a Lausanne
© KEYSTONE / JEAN-CHRISTOPHE BOTT

Noch ist die Performance des AHV-Ausgleichsfonds und das Betriebsergebnis dieses Alterswerks nicht bekannt.

Das Bundesamt für Sozialversicherungen will sich dazu erst Ende April, der AHV-Fonds am 18. Februar äussern.

Aber wenn es tatsächlich so herauskommt, wie man in Gewerkschaftskreisen munkelt, werden sowohl der Fonds als die Betriebsrechnung hohe Gewinne ausweisen.

Das würde es möglich machen, dass die 13. AHV-Rente, der die Stimmbürger zugestimmt haben, mittelfristig mit diesen Gewinnen finanziert werden könnte.

Jedenfalls machen sich einzelne Gewerkschafter auch solche Überlegungen.

Lösungen wie die Erhöhung der Lohnbeiträge und der Mehrwertsteuer, wie sie vom Ständerat derzeit ausgeknobelt werden, könnte man sodann auf einen späteren Zeitpunkt verschieben.

Ob dies Teil einer Lösung sein kann oder nicht, wird sich aber erst noch zeigen.

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