Jüngere Arbeitnehmer sind häufiger im Büro präsent als ältere Generationen. Das berichtet die Financial Times unter Berufung auf eine Studie der Immobilienfirma JLL. Beschäftigte unter 24 Jahren arbeiten demnach durchschnittlich 3,1 Tage pro Woche im Büro, während ältere Altersgruppen zwischen 2,5 und 2,7 Tagen liegen.
Diverse team of gen Z software developers working in office focus on Asian young man with colored hair using computer in foreground
Viele junge Beschäftigte würden den direkten Austausch im Büro bevorzugen, um Beziehungen aufzubauen und zu lernen. Laut Arbeitgebern benötigen junge Mitarbeitende persönliche Anleitung und soziale Kontakte. Gleichzeitig wünschen sich viele aus der Generation Z laut JLL-Studie mehr Flexibilität: Im Durchschnitt wären für sie 2,6 Bürotage ideal.
Laut einer Umfrage von Deloitte fühlen sich 26 Prozent der Gen Z stärker mit ihrem Unternehmen verbunden, wenn eine teilweise Büropräsenz verlangt wird. 21 Prozent sehen jedoch finanzielle Nachteile.