Fall Volkswagen: Kleines Lehrstück, warum der Staat ein schlechter Unternehmer ist
Suchbegriff

Die Weltwoche bietet tägliche Analysen, exklusive Berichte und kritische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und Kultur.

Konto Anmelden
Die Weltwoche

Fall Volkswagen: Kleines Lehrstück, warum der Staat ein schlechter Unternehmer ist

Anhören ( 1 min ) 1.0× +
Fall Volkswagen: Kleines Lehrstück, warum der Staat ein schlechter Unternehmer ist
Fall Volkswagen: Kleines Lehrstück, warum der Staat ein schlechter Unternehmer ist
0:00 -0:00
1.0×
100%
Mehr ▾

Volkswagen steht am Abgrund. Aber warum? Weil der Staat ein miserabler Unternehmer ist.

Volkswagen ist im Grunde ein halbes Staatsunternehmen. Da sitzen die Politiker mit am Tisch, da regiert das Land Niedersachsen im Management mit. Und was passiert, wenn Politiker Unternehmen führen? Es geht nicht mehr um Effizienz, es geht nicht mehr um den Kunden, es geht nicht mehr um die knallharte Marktwirklichkeit. Es geht um politische Gefälligkeiten, um Pfründe und um ideologische Luftschlösser.

CHRISTOPHER NEUNDORF / KEYSTONE
epa12774821 A VW logo is seen on a vehicle at the Volkswagen electric car factory in Emden, Germany, 24 February 2026
CHRISTOPHER NEUNDORF / KEYSTONE

Zum Vergleich BMW, ein familiengeführtes Unternehmen. Da spürt man noch den Geist des Unternehmertums, die Verantwortung der Eigentümer. BMW macht es besser, weil dort niemand am Ruder sitzt, der wiedergewählt werden muss, sondern Leute, die Autos verkaufen wollen, die die Menschen auch tatsächlich kaufen möchten.

Bei VW hingegen hat man sich – befeuert durch den staatlichen Einfluss – in die Sackgasse der Planwirtschaft manövriert. Man hat auf Befehl der Politik alles auf eine Karte gesetzt, die Elektromobilität mit der Brechstange erzwungen, während der Markt und die Realität der Menschen draussen im Lande ganz etwas anderes sagen.

Abonnement
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Abo prüfen
Startdatum: 01.04.2026
Mit der Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs.
Ihre Angaben
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
    (Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden)

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.