Fall Credit Suisse: Wie lassen sich Bankenkrisen verhindern? Die Mafia wird grün, Das Schweigen der Feministinnen zu den Hamas-Gräueln, «Magie des Geldes»: Anlegen in wilden Zeiten
Suchbegriff

Die Weltwoche bietet tägliche Analysen, exklusive Berichte und kritische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und Kultur.

Konto Anmelden
Die Weltwoche

Fall Credit Suisse: Wie lassen sich Bankenkrisen verhindern? Die Mafia wird grün, Das Schweigen der Feministinnen zu den Hamas-Gräueln, «Magie des Geldes»: Anlegen in wilden Zeiten

Fall Credit Suisse: Wie lassen sich Bankenkrisen verhindern? Die Mafia wird grün, Das Schweigen der Feministinnen zu den Hamas-Gräueln, «Magie des Geldes»: Anlegen in wilden Zeiten

Der Untergang der Credit Suisse hat die Finanzbranche und die Politik aufgeschreckt, unzählige Vorschläge und Initiativen werden nun vorgebracht, um künftig Bankenkrisen zu verhindern. Was ist davon zu erwarten? Wir fragen Kurt Schiltknecht, der als ehemaliger Chefökonom der Nationalbank, späterer Banker und Hochschullehrer über ausserordentliche Erfahrungen verfügt. Seine nüchterne Sicht: Bankenkrisen würden nicht verschwinden, auch wenn Banken jetzt Risikozähmung versprächen; auch die Aufarbeitung der Krisen bringe wenig, da die Verantwortlichkeit einseitig den Banken zugeschoben werde. Gemäss Schiltknecht werden die Rollen der Notenbank, der Aufsichtsbehörden und der Regulierer zu wenig hinterfragt. Seite 20

Risikozähmung bei den Banken: Zürich Paradeplatz.

Die Beweislast ist erdrückend, dass Hamas-Terroristen bei ihrem Überfall auf Israel am 7. Oktober Frauen verstümmelt, sexuell missbraucht und vergewaltigt haben, und zwar absichtlich als Kriegswaffe. Obwohl täglich neue, grausame Details ans Tageslicht kommen, erhalten die jüdischen Opfer kaum Support von führenden Frauenrechtsorganisationen. Westliche Aktivistinnen der #MeToo-Bewegung, die normalerweise sofort zur Stelle sind, um Gewalt von Männern gegen Frauen anzuprangern, hüllen sich in ohrenbetäubendes Schweigen. «Die meisten Gruppen, die ein Ende der Gewalt an Frauen und Mädchen fordern, reagieren entweder mit Schweigen, glauben den Opfern nicht oder deuten an, ihr Schicksal sei verdient», schreibt Nicholas Farrell. «Für woke Menschen sind Juden heut-zutage weisse Imperialisten.» Seite 24

Dieses Jahr wurde das bislang letzte Oberhaupt der Cosa Nostra gefasst. Auf Sizilien wird gerade ein «Anti-Mafia-Jahr» gefeiert. Es stellt sich die Frage, was aus dem bestorganisierten Verbrechernetzwerk geworden ist. Die Cosa Nostra sei gerade daran, sich neu zu erfinden, erfuhr unser Autor Francis Pike bei einem Besuch in Palermo. Sie soll inzwischen grün geworden sein. Von den staatlichen Subventionen für sizilianische Windparks profitiert offenbar hauptsächlich die Mafia. Wer mehr erfahren will, stösst auf eisernes Schweigen. «Die Tradition der Omertà ist mächtiger als je zuvor», so Pike. Seite 28

Je bewegter die Zeiten, desto anspruchsvoller die Sache mit der Geldanlage. Finanzmärkte sind das abstrakte Abbild einer facettenreichen Welt, vieldimensional erweitert um die Erwartungen und Wünsche der Investoren. In unserem traditionellen Spezial «Magie des Geldes» kommen einige der profiliertesten Köpfe aus der Finanzbranche zu Wort. Sie legen dar, worauf Anleger derzeit achten sollten. Seite 31–39

Ihre Weltwoche

Abonnement
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Abo prüfen
Startdatum: 01.04.2026
Mit der Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs.
Ihre Angaben
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
    (Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden)

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.